Was du über das GmbH-Geschäftskonto wissen musst
Das Wichtigste auf einen Blick
- 🏦 Pflicht: Für GmbH und UG ist ein eigenes Geschäftskonto gesetzlich vorgeschrieben – ohne Einzahlungsnachweis keine Handelsregistereintragung.
- 💰 Kosten: Geschäftskonten für GmbH gibt es ab 0 EUR/Monat (FYRST Base, 6 Monate kostenlos, danach 6 EUR/Monat) bis 30 EUR/Monat (Filialbanken).
- ⏱️ Eröffnung: Bei Neobanken in 10–15 Minuten online, bei Filialbanken in 3–10 Werktagen.
- ⚠️ Stammkapital: Mindestens 12.500 EUR müssen auf das Geschäftskonto eingezahlt werden, bevor die GmbH eingetragen wird.
Die GmbH braucht ein eigenes Geschäftskonto – das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Hier erfährst du, welche Anbieter sich für GmbH und UG eignen und worauf du bei der Kontowahl achten solltest.
Als GmbH-Gründer kommst du um ein Geschäftskonto nicht herum. Anders als bei Einzelunternehmern oder Freiberuflern ist das Firmenkonto für Kapitalgesellschaften keine Empfehlung – es ist Pflicht. Ohne Geschäftskonto keine Stammkapital-Einzahlung, ohne Einzahlungsbeleg kein Handelsregistereintrag, ohne Eintrag keine GmbH.
Die gute Nachricht: Der Markt bietet 2026 deutlich mehr Optionen als noch vor wenigen Jahren. Neobanken wie Finom, Qonto und FYRST konkurrieren mit Filialbanken wie Commerzbank und Deutsche Bank um GmbH-Gründer. Die Konditionen reichen von 0 EUR (FYRST Base, erste 6 Monate für GmbH und UG) bis 54,90 EUR pro Monat (Commerzbank Extra Geschäftskonto).
Warum die GmbH ein Geschäftskonto braucht
Die Pflicht zum eigenen Geschäftskonto ergibt sich aus dem GmbH-Gesetz. Gemäß § 7 Abs. 2 GmbHG muss das Stammkapital auf ein Konto der Gesellschaft eingezahlt werden, bevor der Notar die Eintragung ins Handelsregister beantragen kann. Das ist keine Formalität – es ist die rechtliche Grundlage für die Entstehung der GmbH als juristische Person.
Dahinter stehen drei zentrale Gründe:
Haftungstrennung: Die GmbH haftet nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen. Damit diese Trennung funktioniert, muss das Firmenvermögen klar vom Privatvermögen der Gesellschafter getrennt sein. Ein eigenes Geschäftskonto stellt das sicher.
Stammkapital-Nachweis: Das Mindest-Stammkapital einer GmbH beträgt 25.000 EUR. Davon müssen mindestens 12.500 EUR (die Hälfte) vor der Handelsregistereintragung bar auf das Geschäftskonto eingezahlt werden. Die Bank stellt einen Einzahlungsbeleg aus, den der Notar für die Eintragung benötigt.
Transparenz: Das Geschäftskonto dokumentiert alle Zahlungsströme der Gesellschaft – gegenüber dem Finanzamt, gegenüber Wirtschaftsprüfern und gegenüber den Gesellschaftern selbst.
Geschäftskonto für GmbH eröffnen: Ablauf & Unterlagen
Die Kontoeröffnung für eine GmbH folgt einem festen Ablauf. Wichtig: Du eröffnest das Konto als „GmbH in Gründung (i.G.)“ – also noch bevor die Gesellschaft offiziell existiert.
Notarielle Beurkundung
Der Gesellschaftsvertrag wird beim Notar beurkundet. Du erhältst eine beglaubigte Abschrift, die du für die Kontoeröffnung brauchst.
Geschäftskonto eröffnen
Mit dem notariellen Vertrag, den Personalausweisen aller Geschäftsführer und der Gesellschafterliste eröffnest du das Konto auf den Namen „[Firmenname] GmbH i.G.“. Bei Neobanken dauert das 10–15 Minuten online, bei Filialbanken 3–10 Werktage.
Stammkapital einzahlen
Mindestens 12.500 EUR auf das Geschäftskonto überweisen. Jeder Gesellschafter zahlt seinen Anteil ein – mindestens ein Viertel seiner übernommenen Stammeinlage, insgesamt aber mindestens 12.500 EUR auf das Gesamtstammkapital.
Einzahlungsbeleg an den Notar
Die Bank bestätigt den Eingang des Stammkapitals. Diesen Beleg legst du dem Notar vor, der damit die Handelsregistereintragung beantragt.
Handelsregistereintragung
Nach der Eintragung wird aus der „GmbH i.G.“ eine vollwertige GmbH. Das Gründungskonto wird automatisch in ein reguläres Geschäftskonto umgewandelt.
Benötigte Unterlagen für die GmbH-Kontoeröffnung
| Dokument | Pflicht | Anmerkung |
|---|---|---|
| Notariell beurkundeter Gesellschaftsvertrag | Ja | Beglaubigte Abschrift |
| Personalausweise aller Geschäftsführer | Ja | Gültig, für Video-Ident oder Filiale |
| Gesellschafterliste mit Anteilen | Ja | Vom Notar erstellt |
| Handelsregisterauszug | Nach Eintragung | Vorher: Gründungsnachweis |
| Transparenzregister-Eintrag | Ggf. | Bei wirtschaftlich Berechtigten über 25% |
| Steuernummer | Nach Anmeldung | Vom Finanzamt |
GmbH-Geschäftskonto: Kosten im Überblick
Die Kosten für ein GmbH-Geschäftskonto variieren stark je nach Anbieter und Geschäftsmodell. Hier ein Vergleich der gängigsten Optionen:
| Anbieter | Grundgebühr/Monat | Inkl. Buchungen | Kosten je Extra-Buchung | Bargeld-Service | GmbH i.G. |
|---|---|---|---|---|---|
| Finom Basic Geschäftskonto | 7,00 EUR (jährliche Zahlung; 8,00 EUR bei monatlicher Zahlung) | – | 0,03 EUR | Nein | Ja |
| FYRST Base Geschäftskonto | 6 EUR (nach 6 kostenlosen Monaten für GmbH und UG) | 50 | 0,19 EUR | Ja (Cash Group) | Ja |
| Qonto Basic Geschäftskonto | 9 EUR | 30 | 0,40 EUR | Eingeschränkt | Ja |
| Commerzbank Klassik Geschäftskonto | 15,90 EUR | 10 | 0,20 EUR | Ja (Filialen) | Ja |
| Deutsche Bank Business BasicKonto | 14,90 EUR | – | 0,30 EUR | Ja (Filialen) | Ja |
Änderungen vorbehalten.
Wenn deine GmbH ein digitales Geschäftsmodell betreibt und wenig Bargeld handhabt, reicht eine Neobank wie Finom oder Qonto. Für bargeldintensive Branchen wie Gastronomie oder Einzelhandel sind Filialbanken mit Bargeld-Service die bessere Wahl.
Falls du neben dem Geschäftskonto auch eine Finanzierung für deine GmbH suchst, findest du bei uns einen separaten Vergleich.
Unterkonten und Vollmachten: Was bei mehreren Geschäftsführern wichtig ist
Hat deine GmbH mehrere Geschäftsführer oder planst du, Budgets nach Projekten zu trennen, sind Unterkonten ein wichtiges Auswahlkriterium. Hier gibt es innerhalb desselben Anbieters teils deutliche Unterschiede: Qonto Basic bietet als einziger Qonto-Tarif keine Unterkonten, während höhere Qonto-Tarife sie enthalten. FYRST Base dagegen bringt Unterkonten bereits im Einstiegstarif mit. Prüfe das vor der Wahl gezielt, wenn du mit mehreren Gesellschaftern oder Kostenstellen arbeitest.
Bank oder Zahlungsinstitut: Wo liegt das Stammkapital sicher?
Nicht jeder Anbieter im GmbH-Geschäftskonto-Vergleich ist eine klassische Bank. Filialbanken wie Commerzbank und Deutsche Bank sind Vollbanken mit Banklizenz – hier greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 EUR pro Kunde und Institut. Viele Neobanken im Geschäftskonto-Markt sind dagegen als Zahlungsinstitut oder E-Geld-Institut nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) lizenziert, keine Vollbank. Sie sichern Kundengelder nicht über die klassische Einlagensicherung ab, sondern durch die gesetzlich vorgeschriebene Trennung des Kundenvermögens vom Firmenvermögen des Anbieters (Treuhand- bzw. Sicherungskonto bei einer Partnerbank).
Für die Stammkapital-Einzahlung selbst spielt das keine Rolle – der Notar akzeptiert den Einzahlungsbeleg unabhängig vom Lizenztyp. Relevant wird der Unterschied erst, wenn du dauerhaft größere Guthaben auf dem Geschäftskonto hältst: Prüfe bei Zahlungsinstituten, wie die Kundengeld-Trennung konkret umgesetzt ist, bevor du hohe Beträge dort parkst.
GmbH vs. UG: Unterschiede beim Geschäftskonto
Die UG (haftungsbeschränkt) – oft als „Mini-GmbH“ bezeichnet – ist eine Sonderform der GmbH. Beide brauchen ein Geschäftskonto, aber es gibt wichtige Unterschiede:
| Kriterium | GmbH | UG (haftungsbeschränkt) |
|---|---|---|
| Stammkapital | Mindestens 25.000 EUR | Ab 1 EUR |
| Einzahlung vor Eintragung | Mindestens 12.500 EUR (Hälfte) | Vollständig (100%) |
| Sacheinlagen | Ja | Nein (nur Bareinlagen) |
| Rücklagepflicht | Nein | Ja (25% des Jahresgewinns) |
| Bezeichnung | „GmbH“ | „UG (haftungsbeschränkt)“ |
| Kontoführung | Geschäftskonto Pflicht | Geschäftskonto Pflicht |
Ein wichtiger Punkt: Bei der UG muss das Stammkapital zu 100% eingezahlt werden, bevor die Handelsregistereintragung erfolgen kann. Wenn du also eine UG mit 5.000 EUR Stammkapital gründest, müssen diese 5.000 EUR vollständig auf dem Geschäftskonto liegen. Bei der GmbH reicht die Hälfte (mindestens 12.500 EUR von 25.000 EUR).
Für die Kontowahl selbst spielt der Unterschied zwischen GmbH und UG allerdings kaum eine Rolle. Die Anbieter und Konditionen sind dieselben – lediglich der einzuzahlende Betrag unterscheidet sich.
Für wen sich ein GmbH-Geschäftskonto bei einer Neobank eignet – und wann nicht
Nicht jedes günstige Geschäftskonto passt zu jeder GmbH. Die Wahl hängt von Geschäftsmodell, Zahlungsverkehr und Team-Größe ab.
- Digitale Geschäftsmodelle ohne Bargeldbedarf (SaaS, Beratung, Online-Handel) sparen mit Neobanken wie Finom oder FYRST gegenüber Filialbanken oft über 100 EUR im Jahr.
- GmbH-Gründer, die schnell starten wollen: Neobanken eröffnen das Konto in 10–15 Minuten und akzeptieren die GmbH-i.G.-Phase ohne Verzögerung.
- GmbH mit mehreren Gesellschaftern oder Projekten profitiert von Unterkonten, die viele Neobank-Tarife bereits im Einstiegspaket mitbringen.
- Bargeldintensive Branchen wie Gastronomie oder Einzelhandel brauchen einen echten Bargeld-Service – hier sind Filialbanken oder FYRST (Cash Group) die bessere Wahl.
- Wer eine kurzfristige Kontokorrent-Reserve braucht, sollte genau hinsehen: Qonto Basic bietet gar keinen Dispositionskredit, während FYRST Base, Commerzbank Klassik und Deutsche Bank Business BasicKonto einen Dispo anbieten.
- Wer dauerhaft hohe Guthaben hält, sollte prüfen, ob der Anbieter eine Vollbank mit klassischer Einlagensicherung ist oder ein Zahlungsinstitut mit Kundengeld-Trennung (siehe Abschnitt oben).
Unsere Einschätzung: Für die meisten digitalen GmbH-Gründungen ohne Bargeldbedarf ist eine Neobank die schnellere und günstigere Wahl – achte dabei auf Unterkonten und Dispo-Verfügbarkeit, falls du das brauchst. Bargeldintensive Geschäftsmodelle und GmbHs mit hohem Filialbedarf sind bei Commerzbank oder Deutsche Bank besser aufgehoben. Unsere Bewertungen dazu im Capitalo Score berücksichtigen beide Perspektiven – unabhängig von Partnervergütungen.
Häufige Fragen zum GmbH-Geschäftskonto
Ist ein Geschäftskonto für die GmbH Pflicht?
Ja. Für die GmbH und die UG (haftungsbeschränkt) ist ein eigenes Geschäftskonto in der Praxis Pflicht. Gemäß § 7 Abs. 2 GmbHG muss das Stammkapital vor der Handelsregistereintragung auf ein Konto der Gesellschaft eingezahlt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für ein GmbH-Geschäftskonto?
Du benötigst den notariell beurkundeten Gesellschaftsvertrag, die Personalausweise aller Geschäftsführer, die Gesellschafterliste und ggf. den Transparenzregister-Eintrag. Weitere Details findest du in unserem Ratgeber Geschäftskonto eröffnen: Anleitung & Unterlagen.
Kann ich ein kostenloses Geschäftskonto für meine GmbH eröffnen?
Für GmbH und UG gibt es günstige Einstiegsoptionen: FYRST Base ist für juristische Personen die ersten 6 Monate kostenlos, danach 6 EUR/Monat. Finom bietet mit dem Basic-Tarif ab 7,00 EUR/Monat unbegrenzte Buchungen. Dauerhaft kostenlose Konten ohne Einschränkungen sind für GmbH und UG nicht verfügbar – das kostenlose Finom Solo ist ausschließlich Freiberuflern und Solo-Selbstständigen vorbehalten. Mehr dazu auf unserer Seite Kostenloses Geschäftskonto.
Was kostet ein GmbH-Geschäftskonto pro Monat?
Die Spanne reicht von 6 EUR (FYRST Base, nach 6 kostenlosen Einführungsmonaten) über 7,00 EUR (Finom Basic bei Jahresvertrag) bis zu 30 EUR (Filialbanken). Dazu kommen Buchungsgebühren zwischen 0,10 EUR und 0,40 EUR pro Transaktion. Die Gesamtkosten hängen von deinem Transaktionsvolumen ab.
Wie schnell kann ich ein GmbH-Konto eröffnen?
Bei Neobanken dauert die Eröffnung 10 bis 15 Minuten online (Video-Ident). Bei Filialbanken sind es 3 bis 10 Werktage. Wichtig: Die Kontoeröffnung ist erst nach der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrags möglich.
Brauche ich ein Geschäftskonto für eine GmbH in Gründung (i.G.)?
Ja. Das Konto wird als „[Firmenname] GmbH i.G.“ eröffnet. Dieses Gründungskonto dient der Einzahlung des Stammkapitals. Nach der Handelsregistereintragung wird es in ein reguläres Geschäftskonto umgewandelt.
Was ist der Unterschied zwischen GmbH- und UG-Geschäftskonto?
Bei der GmbH müssen mindestens 12.500 EUR (Hälfte des Stammkapitals) eingezahlt werden. Bei der UG muss das Stammkapital zu 100% eingezahlt werden – dafür kann es ab 1 EUR betragen. Die Kontowahl und die Anbieter sind identisch.
Wie viel Stammkapital muss auf das Geschäftskonto eingezahlt werden?
Bei der GmbH mindestens 12.500 EUR (Hälfte des Mindest-Stammkapitals von 25.000 EUR). Bei der UG der volle Betrag des vereinbarten Stammkapitals. Die ausstehende Differenz muss zu einem späteren Zeitpunkt nachgezahlt werden.
Welches Geschäftskonto eignet sich für die GmbH-Gründung am besten?
Das hängt von Team-Größe und Budget ab. Im Capitalo Score schneidet das FYRST Gründerkonto mit 85 von 140 Punkten ("Gut") stark ab und ist speziell auf die Gründungsphase inklusive GmbH i.G. ausgelegt. Für größere GmbHs mit höherem Transaktionsvolumen liegen Qonto Business (92/140, "Gut") und Finom Grow (100/140, "Gut") im Capitalo Score noch vorn, kosten dafür deutlich mehr im Monat. Ein pauschales "bestes" Konto gibt es nicht – die Wahl hängt von Buchungsvolumen, Bargeldbedarf und der Zahl der Geschäftsführer ab.
So bewerten wir Geschäftskonten: Der Capitalo Score
Unsere Bewertungsmethodik
Warum wir anders bewerten
Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score für Geschäftskonten ist eine eigene Bewertungsrubrik mit maximal 140 Punkten in 7 Kategorien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.
Unser Versprechen:
- Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
- Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
- Aktuell: Konditionen täglich aktualisiert, Bewertungskriterien und Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst
- Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben
Von Punkten zu Sternen
Die Sterne ergeben sich aus der Punktzahl geteilt durch 140, mal 5. 112 Punkte sind also 4,0 Sterne.
Bewertungsskala (Schwellenwerte):
- 126 bis 140 Punkte: Hervorragend (ab 4,5 Sterne)
- 112 bis 125 Punkte: Sehr gut (ab 4,0 Sterne)
- 84 bis 111 Punkte: Gut (ab 3,0 Sterne)
- 70 bis 83 Punkte: Befriedigend (ab 2,5 Sterne)
- 48 bis 69 Punkte: Ausreichend (ab 1,7 Sterne)
- 28 bis 47 Punkte: Mangelhaft (ab 1,0 Sterne)
- unter 28 Punkte: Ungenügend
Bewertungskategorien
So setzt sich der Capitalo Score zusammen
Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.
7 Kategorien werden objektiv bewertet
Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.
