Das FYRST Geschäftskonto überzeugt in unserer Analyse als solide Hybrid-Lösung für Selbstständige mit 4,2/5 Sternen bei Trustpilot (Stand: März 2026). Bei 2.245 Bewertungen sind rund 81% der FYRST Erfahrungen positiv, während etwa 19% der Nutzer Kritik äußern – hauptsächlich an strengen Dokumentenprüfungen bei der Eröffnung. Als Tochter der Deutschen Bank bietet FYRST Sicherheit, verlangt aber für GmbHs Gebühren (ab 6,00 €). Freiberufler erhalten das Basiskonto kostenlos. Wer eine FYRST Card nutzt, profitiert zudem von Bargeldeinzahlungen an Postbank-Automaten.
👍 Kurzfazit: Top für Freiberufler und Bargeld-Branchen, teurer für GmbHs.
| Kriterium | Details (Stand: 03/2026) |
|---|---|
| ⭐ Trustpilot | 4,2/5 (2.245 Bewertungen) |
| 👍 Kundenzufriedenheit | 81% positiv, 19% negativ/neutral |
| 💰 Kontoführung | 0,00 € (Freiberufler) / 6,00 € (GmbH/UG) |
| 💳 Karte | FYRST Card (Visa Debit) inklusive |
| 🏧 Bargeld | Einzahlungen an Postbank-Automaten (ab 2,50 €) |
| 🏛 Regulierung | BaFin (Lizenz der Deutschen Bank AG) |
| 🛡 Einlagensicherung | 100.000 € gesetzlich + Einlagensicherungsfonds |
Das FYRST Geschäftskonto verbindet die moderne Oberfläche eines Fintechs mit der Infrastruktur einer Großbank. Besonders für Gründer, die professionelle Features wie DATEV-Schnittstellen und Bargeldfunktionen benötigen, aber die hohen Gebühren klassischer Filialbanken scheuen, ist FYRST eine interessante Option. Wir analysieren im Folgenden die Gebührenstruktur, App-Funktionen und den Support im Vergleich zu Wettbewerbern wie N26 und Qonto.
Die Eröffnung des FYRST Geschäftskontos erfolgt vollständig digital. Halte deinen Personalausweis, deine Steuer-ID und ggf. Gründungsunterlagen (Handelsregisterauszug bei GmbH) bereit.
Hinweis: Bei komplexen Gesellschaftsformen kann die Compliance-Prüfung durch die Deutsche Bank einige Werktage in Anspruch nehmen.
Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) und zusätzliche freiwillige Absicherung durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. bis zu 437.500–438.000 € oder höher.
Das FYRST Geschäftskonto ist ein Angebot der Deutschen Bank AG. Dies garantiert ein hohes Sicherheitsniveau, das über dem vieler reiner Fintechs liegt. Deine Einlagen sind durch die gesetzliche Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH bis zu 100.000 € pro Kunde geschützt. Zusätzlich ist die Deutsche Bank Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), was die Absicherungssumme theoretisch auf Millionenbeträge pro Kunde erhöht (Stand: März 2026).
Technisch setzt FYRST auf bewährte Standards wie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) via BestSign App oder photoTAN sowie Serverstandorte in Deutschland gemäß DSGVO.
Unsere Analyse von 2.245 Trustpilot-Bewertungen zeigt ein überwiegend positives Bild (Score 4,2/5). Nutzer schätzen besonders die Kombination aus digitalem Banking und persönlichem Support.
Häufigste Kritikpunkte: Etwa 12% der negativen Bewertungen beziehen sich auf abgelehne Kontoeröffnungen oder Kündigungen in der Anfangsphase, oft ohne genaue Begründung seitens der Bank.
Datengrundlage: FYRST Preis- und Leistungsverzeichnis. Analyse von 2.245 Trustpilot-Bewertungen (Stand: 08. März 2026). Sentiment-Klassifikation: KI-gestützt.
Trustpilot-Bewertungen: Zuletzt automatisch aktualisiert am 08. März 2026. Die Sternverteilung wird direkt übernommen, ergänzt durch KI-gestützte Sentiment-Analyse der Bewertungstexte.
Produktbedingungen: Basierend auf öffentlich zugänglichen Anbieterseiten (Abruf: 08. März 2026). Prüfe vor Abschluss die aktuellen Konditionen auf der FYRST-Website.
Affiliate-Hinweis: Bei Abschluss über unsere Links erhalten wir eine Provision. Dies beeinflusst nicht unsere Bewertung.
Empfehlenswert für sicherheitsbewusste Gründer. Das FYRST Geschäftskonto punktet im Test mit einer seltenen Kombination aus Fintech-Agilität und Großbank-Sicherheit. Besonders Freiberufler und Branchen mit Bargeldbedarf (Gastronomie, Handel) profitieren von der kostenlosen Kontoführung (Base) und der Postbank-Anbindung. Für GmbHs ist die monatliche Gebühr von 6,00 € ein kleiner Wermutstropfen, der jedoch durch die DATEV-Schnittstelle und den guten Support oft gerechtfertigt ist.