Capitalo
DE
Deutschland
Produkte
  • Tagesgeld Vergleich
  • Festgeld Vergleich
  • Kreditvergleich
  • Kreditkarten Vergleich
  • Baufinanzierung Vergleich
  • Girokonto Vergleich
  • Depot Vergleich
  • Kreditrechner
  • Anbieterportal
Unternehmen
  • Über uns
  • So bewerten wir
  • Jobs
  • Partner werden
Ratgeber
  • Kredit Ratgeber
  • Depots Ratgeber
  • Tagesgeld Ratgeber
  • Festgeld Ratgeber
  • Kreditkarten Ratgeber
  • Girokonten Ratgeber
  • Geschäftskonten Ratgeber
  • Krypto-Börsen Ratgeber
Wissen
  • Finanz-News
  • Finanzlexikon
  • Gastbeiträge
Rechtliches
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kundeninformation
  • Nutzungsbedingungen (AGB)
Folgen Sie uns
  • LinkedIn
  • Xing
  • Facebook

© 2026 Capitalo. Alle Rechte vorbehalten.

Die Inhalte auf capitalo.de dienen ausschließlich der Information und stellen keine Finanz-, Anlage- oder Versicherungsberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.

Deutschland
  1. Startseite
  2. Krypto
  3. Ratgeber
  4. Krypto-Steuersoftware im Vergleich: Blockpit, CoinTracking & Koinly
Krypto-Steuersoftware im Vergleich: Blockpit, CoinTracking & Koinly
Krypto-Börsen

Krypto-Steuersoftware im Vergleich: Blockpit, CoinTracking & Koinly

Blockpit, CoinTracking, Koinly oder gar kein Tool? Wir vergleichen Kosten, Limits und Reports und zeigen dir, wann die Börse das für dich erledigt.

Alexander SengerAlexander Senger
|
15. Juli 2026

Was du über Krypto-Steuersoftware wissen musst

Blockpit, CoinTracking, Koinly oder gar kein Tool? Wir vergleichen Kosten, Limits und Reports und zeigen dir, wann die Börse das für dich erledigt.

  • 💰 Günstigster Einstieg: CoinTracking Starter für 39 EUR pro Jahr (bis 200 Transaktionen)
  • 🏆 DACH-Spezialist: Blockpit aus Linz mit Steuerreport ab 49 EUR pro Steuerjahr, Portfolio-Tracking kostenlos
  • ✅ Oft reicht die Börse: Anbieter wie Bitpanda oder Trade Republic liefern fertige Steuerreports als PDF. Bei einer Börse und wenigen Trades brauchst du kein Extra-Tool
  • ⚠️ Neue Transparenz: Seit Januar 2026 melden Krypto-Börsen deine Trades automatisch ans Finanzamt (DAC8). Lückenlose Doku ist Pflicht, nicht Kür

Deine Krypto-Steuererklärung für mehrere Börsen und Wallets von Hand zusammenzurechnen, ist ungefähr so unterhaltsam, wie es klingt. Jede Transaktion braucht Datum, Menge, EUR-Wert und die richtige Verwendungsreihenfolge (FIFO). Genau diese Fleißarbeit übernimmt Krypto-Steuersoftware: Sie liest deine Transaktionen per Schnittstelle oder CSV-Datei ein, berechnet Gewinne nach deutscher Steuerlogik und spuckt einen Report aus, den du in die Anlage SO überträgst.

In diesem Vergleich schauen wir uns die drei wichtigsten Tools für deutsche Anleger an: Blockpit, CoinTracking und Koinly, plus die Budget-Alternative wundertax. Und wir beantworten die Frage, die dir kaum ein Vergleich stellt: Brauchst du überhaupt eine Steuersoftware?

Warum 2026 kaum noch jemand ohne auskommt

Drei Entwicklungen haben das Thema von „nice to have" zu „mach das besser sauber" verschoben:

DAC8-Meldepflicht: Seit dem 1. Januar 2026 gilt das Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz (KStTG). Alle Krypto-Börsen melden deine Käufe, Verkäufe und Tauschgeschäfte an das Bundeszentralamt für Steuern. Die erste Meldung erfolgt bis zum 31. Juli 2027. Dein Finanzamt weiß also, was du handelst. Wer seine Gewinne nicht oder falsch erklärt, fällt künftig automatisch auf.

Dokumentationspflichten: Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 verlangt für jede Transaktion eine lückenlose Dokumentation: Datum, Art und Menge, EUR-Umrechnung, Plattform und Verwendungsreihenfolge (FIFO).

Komplexität durch Alltag: Sobald du mehr machst als kaufen und halten (Sparplan, Coin-Tausch, Staking, mehrere Börsen), explodiert die Zahl der steuerlich relevanten Vorgänge. Ein Coin-zu-Coin-Tausch ist in Deutschland ein steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft, auch wenn kein Euro fließt.

Die steuerlichen Grundregeln (1-Jahres-Haltefrist, 1.000-EUR-Freigrenze, Staking nach § 22 Nr. 3 EStG) erklären wir ausführlich im Ratgeber Krypto-Steuern in Deutschland.

Die Tools im Vergleich

Wir vergleichen entlang der Kriterien, die im Alltag entscheiden: Was kostet der Steuerreport, wie viele Transaktionen sind drin, wo sitzt der Anbieter und was kannst du kostenlos nutzen? Die Preise stammen direkt von den Anbieter-Preisseiten (Stand: Juli 2026).

Tool Kostenlos nutzbar Steuerreport ab Größere Pakete Sitz
Blockpit Portfolio-Tracking ohne Limit 49 EUR/Steuerjahr (50 Transaktionen) 99 EUR (1.000) · 149 EUR (3.000) · 229 EUR (10.000) Linz (AT)
CoinTracking Portfolio-Ansicht 39 EUR/Jahr (200 Transaktionen) Pro 129 EUR (3.500) · Expert 219 EUR (bis 100.000) München (DE)
Koinly Tracking bis 10.000 Transaktionen 49 EUR/Steuerjahr (100 Transaktionen) Hodler 99 EUR (1.000) · Trader 199 EUR (3.000) International
wundertax Ausfüllen kostenlos, Zahlung bei Abgabe 34,99 EUR pro Steuererklärung (komplett) 3 Steuererklärungen für 89,99 EUR Berlin (DE)

Wichtiger Unterschied im Preismodell: Bei Blockpit und Koinly kaufst du eine Lizenz pro Steuerjahr. Bei CoinTracking deckt ein laufendes Abo mehrere Steuerjahre ab. Wer jedes Jahr einen Report braucht, rechnet hier anders als der Einmal-Aufräumer.

Blockpit: der DACH-Spezialist

Blockpit kommt aus Linz und ist auf die Steuerlogik von Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert. Das Unternehmen hat 2020 den deutschen Anbieter Cryptotax übernommen und 2023 den Konkurrenten Accointing. Zum Start von DAC8 und KStTG hat Blockpit seine Deutschland-Reports überarbeitet. Das Portfolio-Tracking ist dauerhaft kostenlos, bezahlt wird erst, wenn du einen Steuerreport brauchst: ab 49 EUR für bis zu 50 Transaktionen pro Steuerjahr. Der Report ist auf die Anlage SO zugeschnitten und enthält die Haltefrist-Logik inklusive steuerfreier Veräußerungen nach einem Jahr.

Für wen geeignet: Für Anleger, die einen deutschen Steuerreport ohne Interpretationsspielraum wollen. Besonders praktisch, wenn Bitpanda deine Hauptbörse ist: Dort kannst du deine Daten direkt an Blockpit übergeben. Weniger geeignet für Vieltrader mit zehntausenden Transaktionen, da wird die Lizenz mit bis zu 549 EUR teuer.

CoinTracking: der Münchner Veteran

CoinTracking ist einer der ältesten Anbieter am Markt, betrieben von der CoinTracking GmbH aus München. Die Plattform ist funktional das umfangreichste Tool im Vergleich: zahlreiche Auswertungen, Steuerberater-Zugang und Unterstützung für praktisch jede Börse. Der Einstieg ist mit dem Starter-Paket für 39 EUR pro Jahr (200 Transaktionen) der günstigste im Feld. Dafür wirkt die Oberfläche stellenweise wie ein Cockpit aus einer anderen Zeit: mächtig, aber nicht hübsch.

Mein Tipp: Wenn du deine Steuer über einen Steuerberater machst, frag ihn vorher, mit welchem Tool er arbeitet. CoinTracking bietet ein eigenes Mandanten-System, mit dem viele Kanzleien direkt arbeiten. Das spart dir den Export-Import-Tanz.

Für wen geeignet: Für Vieltrader und Steuerberater-Kunden: Die Expert-Pakete decken bis zu 100.000 Transaktionen für 219 EUR ab. Das ist deutlich günstiger als vergleichbare Stufen der Konkurrenz. Weniger geeignet für Design-Verwöhnte und absolute Einsteiger.

Koinly: der internationale Allrounder

Koinly ist das international bekannteste Tool und unterstützt besonders viele Blockchains und Wallets. Praktisch, wenn du viel on-chain unterwegs bist (DeFi, mehrere Wallets, exotische Coins). Das Tracking ist bis 10.000 Transaktionen kostenlos, der Steuerreport kostet ab 49 EUR pro Steuerjahr (100 Transaktionen). Deutsche Steuerregeln wie die 1-Jahres-Haltefrist bildet Koinly ab, der Report ist aber weniger stark auf deutsche Formulare zugeschnitten als bei Blockpit.

Für wen geeignet: Für Wallet-Hopper und DeFi-Nutzer mit vielen Blockchain-Anbindungen. Weniger geeignet, wenn du maximale Sicherheit bei deutschen Formularen willst. Da sind die DACH-Spezialisten näher dran.

wundertax: die Budget-Alternative für Wenig-Trader

wundertax ist keine Krypto-Software, sondern eine normale Steuererklärungs-Software mit Krypto-Abfrage: Ein Fragenkatalog führt dich durch deine Angaben und trägt die Gewinne in die Anlage SO ein. Für 34,99 EUR bekommst du die komplette Steuererklärung, bezahlt wird erst bei der Abgabe. Der Haken: Es gibt keine automatischen Börsen-Importe. Deine Gewinne musst du selbst berechnen oder aus dem Steuerreport deiner Börse ablesen.

Für wen geeignet: Für Anleger mit einer Börse, einer Handvoll Trades und einem fertigen Börsen-Report. Ungeeignet bei mehreren Börsen, Staking oder Coin-Tausch. Dann führt an einem echten Krypto-Tool kaum ein Weg vorbei.

Welche Börse liefert dir welchen Steuerreport?

Bevor du Geld für Software ausgibst, lohnt ein Blick auf deine Börse: Alle Krypto-Börsen in unserem Vergleich bieten einen Steuerreport-Export. Der Unterschied liegt im Format und in der Frage, wie viel Arbeit dir abgenommen wird.

Börse Steuerreport Formate
Bitpanda ✅ CSV, PDF + direkte Blockpit-Übergabe
Trade Republic ✅ CSV, PDF
BISON ✅ CSV, PDF
Coinbase ✅ CSV, PDF
Kraken ✅ CSV, PDF
Bitvavo ✅ CSV, PDF
21Bitcoin ✅ PDF, CSV
Robinhood ✅ Export vorhanden

Grundsätzlich gilt: Der PDF-Report deiner Börse reicht, solange alle deine Transaktionen auf dieser einen Plattform stattfinden. Sobald du Coins zwischen Börsen oder auf eigene Wallets transferierst, kennt keine einzelne Börse mehr deine Anschaffungskosten. Genau dann brauchst du ein Tool, das alle Quellen zusammenführt.

Welche Börse insgesamt am günstigsten handelt, zeigt unser Krypto-Gebühren-Vergleich.

In 4 Schritten von der Börse in die Anlage SO

1

Alle Quellen sammeln

Liste jede Börse, jedes Wallet und jeden Dienst auf, über den du seit dem ersten Kauf Kryptowährungen bewegt hast. Lücken sind der häufigste Grund für falsche Berechnungen.

2

Tool verbinden

Binde Börsen per API-Schlüssel (nur Lese-Rechte vergeben!) oder CSV-Export an. Prüfe danach, ob der Anfangsbestand stimmt. Transfers zwischen eigenen Wallets dürfen nicht als Verkauf zählen.

3

Report prüfen

Kontrolliere Stichproben: Greift die 1-Jahres-Haltefrist? Sind Staking-Erträge als sonstige Einkünfte erfasst? Wirkt ein Gewinn unplausibel hoch, fehlen meist Anschaffungskosten.

4

In die Steuererklärung übertragen

Private Veräußerungsgewinne gehören in die Anlage SO, Staking- und Lending-Erträge ebenfalls (als sonstige Leistungen). Den Report selbst musst du nicht mitschicken, aber aufbewahren, falls das Finanzamt nachfragt.

Für wen sich Krypto-Steuersoftware NICHT lohnt

Ehrlich gesagt: Ein beachtlicher Teil der Krypto-Anleger braucht gar kein kostenpflichtiges Tool. Du kannst dir die Ausgabe sparen, wenn einer dieser Fälle auf dich zutrifft:

  • Du hältst länger als ein Jahr und verkaufst dann erst: Gewinne nach der Haltefrist sind steuerfrei (§ 23 EStG). Es gibt schlicht nichts zu berechnen. Dokumentiere nur die Kaufdaten.
  • Deine Gewinne bleiben unter 1.000 EUR pro Jahr: Unterhalb der Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte fällt keine Steuer an. Achtung: Ein Euro darüber, und alles ist steuerpflichtig.
  • Du nutzt genau eine Börse mit fertigem Report: Ein PDF von Bitpanda, Trade Republic oder BISON plus wundertax oder ELSTER reicht dann völlig.

Software lohnt sich dagegen fast immer bei mehreren Plattformen, Coin-zu-Coin-Tausch, Staking oder wenn du vergangene Jahre aufräumen musst.

Kein Steuerberater-Ersatz: Dieser Ratgeber erklärt die Werkzeuge, ersetzt aber keine Steuerberatung. Bei größeren Beträgen, Altfällen oder Unsicherheit: Steuerberater mit Krypto-Erfahrung einschalten. Die Tools bieten dafür passende Exporte.

Häufige Fragen

Gibt es kostenlose Krypto-Steuersoftware?

Vollständig kostenlos bekommst du nur das Portfolio-Tracking: bei Blockpit ohne Limit, bei Koinly bis 10.000 Transaktionen. Der eigentliche Steuerreport kostet bei allen Anbietern Geld, am wenigsten bei CoinTracking (Starter, 39 EUR/Jahr). Kostenlos fährst du nur, wenn der Steuerreport deiner Börse ausreicht.

Blockpit oder CoinTracking: Was ist besser?

Blockpit punktet mit DACH-Steuerlogik und der Bitpanda-Anbindung, CoinTracking mit dem günstigeren Einstieg (39 vs. 49 EUR), den größeren Transaktionspaketen und dem Steuerberater-Zugang. Faustregel: wenige Trades und deutsche Formulare im Fokus, dann Blockpit. Viele Trades oder Steuerberater, dann CoinTracking.

Muss ich den Steuerreport ans Finanzamt schicken?

Nein. Du überträgst die berechneten Gewinne in die Anlage SO deiner Steuererklärung. Den Report bewahrst du auf und reichst ihn nur nach, wenn das Finanzamt Belege anfordert. Wegen der Dokumentationspflichten aus dem BMF-Schreiben vom März 2025 solltest du ihn griffbereit haben.

Was ist aus Accointing geworden?

Accointing wurde Ende 2023 von Blockpit übernommen und ist seit dem 31. Januar 2024 offline. Bestehende Daten ließen sich zu Blockpit migrieren. Falls dir eine Börse oder ein älterer Ratgeber noch Accointing empfiehlt: Die Empfehlung ist veraltet.

Das Finanzamt bekommt meine Daten ab 2026 automatisch. Muss ich trotzdem selbst erklären?

Ja. DAC8/KStTG verpflichtet die Börsen zur Meldung deiner Transaktionen, nimmt dir aber die Steuererklärung nicht ab. Die Meldung macht es dem Finanzamt nur leicht, fehlende Angaben zu bemerken. Deine Pflicht, Gewinne in der Anlage SO zu erklären, bleibt unverändert bestehen.

Welche Börse macht die Steuer am einfachsten?

Alle Börsen in unserem Krypto-Vergleich bieten Steuerreport-Exporte als CSV oder PDF. Am weitesten geht Bitpanda mit der direkten Blockpit-Übergabe. Solange du nur auf einer Plattform handelst und nicht stakst, kommst du damit ohne Zusatz-Tool aus.

Alexander Senger

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Gründer & Geschäftsführer

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.

Erfahrung

15+ Jahre Finanzbranche

Qualifikation

Diplom-Finanzfachwirt (FH)

Registrierung

§34c & §34d GewO

Mehr erfahren

LinkedIn-Profil

Inhaltsverzeichnis

  • Was du über Krypto-Steuersoftware wissen musst
  • Warum 2026 kaum noch jemand ohne auskommt
  • Die Tools im Vergleich
  • Welche Börse liefert dir welchen Steuerreport?
  • In 4 Schritten von der Börse in die Anlage SO
  • Für wen sich Krypto-Steuersoftware NICHT lohnt

Jetzt vergleichen

Finde das beste Angebot für deine Bedürfnisse in unserem aktuellen Vergleich.

Produkte vergleichen

Verwandte Ratgeber

  • Krypto Steuern Deutschland: So versteuerst du Bitcoin & Co. richtig
    Krypto Steuern Deutschland: So versteuerst du Bitcoin & Co. richtig
  • Kryptowährung kaufen: So gelingt der Einstieg 2026
    Kryptowährung kaufen: So gelingt der Einstieg 2026
  • Krypto Gebühren Vergleich 2026 – Diese Kosten fallen beim Handel wirklich an
    Krypto Gebühren Vergleich 2026 – Diese Kosten fallen beim Handel wirklich an
  • Staking Krypto: Rendite, Risiken & Steuern 2026
    Staking Krypto: Rendite, Risiken & Steuern 2026
Alle Ratgeber

Jetzt den passenden Anbieter finden

Nutze unseren kostenlosen Vergleich und finde das beste Angebot für deine Bedürfnisse.

Zum Vergleich