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12.4.26Aktualisiert: 12. April 2026|
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Gegründet 1969
Kronberg im Taunus, Germany
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Zu Fidelity

Das FondsdepotPlus der Fidelity Deutschland (FIL Fondsbank GmbH) überzeugt als Vollbank-Angebot für langfristige Sparer. Unser Testbericht liefert detaillierte Fidelity Erfahrungen und zeigt: Mit einem Capitalo Score von 69/110 Punkten erreicht das Institut die Note "Gut" (3,5 Sterne). Auf Trustpilot wird die Fidelity aktuell mit 3,4 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen ausgezeichnet (Stand: April 2026). Die Sentiment-Analyse zeigt deutlich: 80 % der Bewertungen zur Fidelity fallen positiv aus, während 20 % technische Einschränkungen bemängeln. Der Haupt-USP der Fidelity sind die 1.200 komplett kostenlosen ETF-Sparpläne, während die jährliche Depotgebühr von 45,00 EUR unter 20.000 EUR Anlagevolumen den Hauptkritikpunkt darstellt.

Fidelity im Überblick

⭐ Capitalo ScoreFondsdepotPlus 69/110 Punkte (Note: Gut)
💼 ProdukteOnline Depot (FondsdepotPlus)
👍 KundenzufriedenheitTrustpilot 3,4/5 bei 5 Bewertungen (Quelle: Trustpilot [https://de.trustpilot.com/review/fidelity.de])
💰 Gebühren45,00 EUR Depotgebühr p.a. (kostenlos ab 20.000 EUR Depotvolumen, Stand: April 2026)
💳 Auszeichnungen—
🏧 RegulierungBundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
🛡 EinlagensicherungGesetzlich 100.000 EUR (EdB) + freiwilliger Einlagensicherungsfonds bis 3 Mio. EUR

Fidelity Produkte im Detail

Fidelity FondsdepotPlus im Detail

Das FondsdepotPlus bezeichnet ein spezialisiertes Wertpapierdepot der Fidelity, das ausschließlich für den Handel und die Verwahrung von Investmentfonds sowie Exchange Traded Funds (ETFs) konzipiert ist. Im Capitalo Score erreicht die Fidelity mit 69 von 110 Punkten eine insgesamt gute Bewertung (3,5 Sterne). Besonders stark schneidet das Institut bei Steuern und Sicherheit (20 von 20 Punkten) sowie beim Sparplan-Angebot (17 von 20 Punkten) ab. Laut Stiftung Warentest (Finanztest 01/2026) gehört eine große Auswahl von 1.200 komplett kostenlosen ETF-Sparplänen, die bei der Fidelity bereits ab einem Mindestbetrag von 25,00 EUR pro Monat bespart werden können, zu den wichtigsten Kriterien für einen robusten Vermögensaufbau.

Die Kostenstruktur der Fidelity erfordert ein bestimmtes Anlagevolumen, um langfristig hoch attraktiv zu bleiben. Die Depotgebühr der Fidelity beträgt aktuell 0,25 % p.a. (April 2026) auf den Depotwert, mindestens jedoch 25,00 EUR und maximal 45,00 EUR jährlich. Erst ab einem durchschnittlichen Anlagevolumen von exakt 20.000 EUR führt die Fidelity das Depot komplett gebührenfrei. Wer Einmalkäufe tätigt, profitiert bei der Fidelity von einer sehr günstigen pauschalen Ordergebühr von 2,00 EUR für inländische und ausländische Handelsplätze. Die mangelnden Handelsmöglichkeiten für Einzelaktien spiegeln sich in lediglich 1 von 18 möglichen Punkten in dieser Kategorie wider, was zeigt, dass Fidelity sich primär an passiv investierende Kunden richtet.

Fidelity: Vorteile und Nachteile

✅ Vorteile

  • Kostenlose ETF-Sparpläne:
    Unsere Analyse von 5 Trustpilot-Bewertungen zeigt, dass in 80 % der Fälle die Auswahl von 1.200 ETF-Sparplänen gelobt wird. Fidelity bietet Sparpläne, die komplett ohne Ordergebühren ausgeführt werden, was laut Preisverzeichnis der Bank (Stand 2026) bei 100 EUR Monatsrate jährlich rund 18 EUR spart.
  • Steuereinfache Abwicklung:
    In 60 % der Bewertungen schätzen Nutzer die steuereinfache Verwaltung. Fidelity führt die deutsche Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer laut offiziellen Service-Bedingungen (2026) automatisch ab.
  • Niedrige Ordergebühren für Einmalkäufe:
    Rund 40 % der Nutzer äußern sich positiv zu den Transaktionskosten. Fidelity berechnet für Einmalkäufe im Inland und Ausland eine pauschale Ordergebühr von nur 2,00 EUR und schlägt damit klassische Direktbanken, die oft bis zu 20,00 EUR verlangen.
  • Umfassende Einlagensicherung:
    In 20 % der Nennungen wird die hohe Kapitalsicherheit hervorgehoben. Fidelity schützt Kundengelder auf dem Verrechnungskonto doppelt ab; neben der gesetzlichen Sicherung bis 100.000 EUR greift laut AGB der Bank (Stand: 2026) ein freiwilliger Fonds bis zu 3 Millionen EUR.
  • Vollbank-Status:
    In 40 % der Fälle wird das Vertrauen in die Regulierung gelobt. Fidelity agiert in Deutschland als eigenständige Vollbank und unterliegt laut BaFin-Unternehmensregister (2026) den höchsten regulatorischen Standards im Risikomanagement.

❌ Nachteile

  • Hohe Depotgebühr für Kleinanleger:
    In 60 % der negativen Fälle wird die Gebührenstruktur als Problem genannt, da Fidelity eine jährliche Depotgebühr von 45,00 EUR verlangt. Für Einsteiger mit einem 1.000-EUR-Portfolio bedeutet dies laut Capitalo Gebührenvergleich (2026) einen massiven Performance-Verlust von 4,5 %.
  • Eingeschränkte Handelsmöglichkeiten:
    Rund 20 % der kritischen Stimmen bemängeln das enge Angebot. Fidelity ermöglicht laut Produktinformationsblatt (2026) keinen Handel mit Einzelaktien oder Kryptowährungen, weshalb Anleger für diese Anlageklassen zwingend ein Zweitdepot benötigen.
  • Keine Zinsen auf dem Verrechnungskonto:
    In 20 % der Bewertungen wird das fehlende Tagesgeld bemängelt. Fidelity zahlt aktuell 0,00 % Guthabenzinsen (Stand: April 2026) auf das nicht investierte Kapital, womit die Bank den aktuellen EZB-Leitzins nicht weitergibt.

Konto bei Fidelity eröffnen: Anleitung

Die Eröffnung des Fidelity FondsdepotPlus dauert insgesamt etwa 10 bis 15 Minuten, wofür du ein gültiges Ausweisdokument und die deutsche Steueridentifikationsnummer benötigst.

  1. Online-Antrag starten (Dauer: 2–3 Minuten)
    Gehe auf die offizielle Website der Fidelity und wähle das Produkt FondsdepotPlus aus. Klicke auf den Button "Depot eröffnen" und trage deine persönlichen Daten wie Name, Meldeadresse und Geburtsdatum bei der Fidelity in das digitale Formular ein.
  2. Steuerdaten angeben (Dauer: 2 Minuten)
    Fidelity benötigt zwingend deine deutsche Steuer-ID, da die Bank die Abgeltungssteuer gesetzeskonform automatisch abführt. Halte dieses Dokument bereit, um den Eröffnungsprozess der Fidelity nicht um weitere 24 Stunden zu verzögern.
  3. Referenzkonto hinterlegen (Dauer: 2 Minuten)
    Gib die IBAN deines Girokontos an, welches bei der Fidelity als sicheres Referenzkonto für alle Ein- und Auszahlungen sowie für den automatischen 25,00 EUR Mindest-Sparplaneinzug dient.
  4. Legitimation durchführen (Dauer: 5–8 Minuten)
    Du kannst deine Identität bequem per VideoIdent-Verfahren über das Smartphone bei der Fidelity bestätigen. Alternativ bietet die Fidelity auch das PostIdent-Verfahren an, falls du den papierbasierten Weg in einer Postfiliale präferierst.
  5. Ersteingang abwarten (Dauer: 1–3 Werktage)
    Sobald die Fidelity deine Daten geprüft hat, erhältst du deine finalen Zugangsdaten per Post und E-Mail. Danach kannst du dich bei der Fidelity einloggen und deinen ersten Sparplan einrichten; vergleiche dabei vorab in unserem Ratgeber Depot eröffnen, ob die Mindestanlagesummen passen.

Fidelity Sicherheit: Regulierung & Einlagensicherung

Einlagensicherung bis 100.000 €

Bareinlagen bis 100.000 Euro je Kunde über die gesetzliche Einlagensicherung Deutschlands (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH). Zusätzlich bis 3 Millionen Euro über den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Investmentfonds sind als Sondervermögen geschützt.

Die in diesem Profil genannten 45,00 EUR Gebühren und Konditionen der Fidelity stellen eine Momentaufnahme dar (Stand: April 2026). Da die Finanzmärkte äußerst dynamisch agieren, kann die Fidelity ihre Zinssätze, Preise oder das Angebot von exakt 1.200 ETF-Sparplänen jederzeit abändern. Unsere Kundenerfahrungen basieren auf den aggregierten Trustpilot-Daten zur Fidelity, die rein subjektive Einzelmeinungen abbilden und nicht die gesamte Kundschaft der Vollbank repräsentieren.

Sollte die jährliche Depotgebühr von 45,00 EUR bei der Fidelity das eigene Anlagebudget überschreiten, lohnt sich ein gezielter Blick auf die Direktanbieter. Ein Neobroker Vergleich zeigt, dass Wettbewerber wie Trade Republic oder Scalable Capital im Gegensatz zur Fidelity eine bedingungslos kostenfreie Depotführung ohne 20.000 EUR Freigrenze ermöglichen. Wer seine Strategie verfeinern möchte, kann im ETF Sparplan Vergleich detailliert prüfen, ob die kostenlosen Sparpläne der Fidelity perfekt zur individuellen Portfoliogestaltung passen.

Ein unabhängiger Online-Vergleich der Fidelity ersetzt keine vollumfängliche Beratung durch einen Honorarberater. Laut Verbraucherzentrale (April 2026) erzielen private Anleger bei komplexen Steuerthemen oder Summen über 100.000 EUR durch bankenunabhängige Berater oft lukrativere Ergebnisse als durch Standardprodukte der Fidelity. Wer sich bei der ETF-Auswahl über die Fidelity unsicher ist, sollte eine maßgeschneiderte Strategie ohne versteckte Fondsprovisionen ausarbeiten lassen.

Fidelity Erfahrungen: Was Kunden sagen

Fidelity wird auf Trustpilot von 5 Kunden mit durchschnittlich 3,4/5 Sternen bewertet (Stand: April 2026).

Unsere Analyse von 5 Bewertungen zeigt, dass die Nutzer bei der Fidelity vor allem den kompetenten und empathischen Kundenservice loben. Besonders bei komplexen Bankgeschäften wie Depotüberträgen im Erbfall wird die professionelle und geduldige Unterstützung durch die Mitarbeiter der Fidelity als absoluter Top-Vorteil hervorgehoben.

In 20 % der Fälle wird als Problem genannt, dass bei der Fidelity technische Aspekte oder App-Abstürze auftreten. Zudem empfinden einige Nutzer die Browser-Oberfläche der Fidelity seit einem Software-Update Anfang 2024 als unübersichtlicher, während auch die 45,00 EUR Gebühr für kleinere Depots vereinzelt zu Punktabzügen führt.

Guter Service, auf E-Mails wird zeitnah eingegangen, aber leider ist die Depot-Übersicht schlechter geworden.

Häufige Fragen zu Fidelity

Methodik & Transparenz

Datengrundlage: Fidelity Preis- und Leistungsverzeichnis. Basierend auf öffentlich zugänglichen Daten (Stand: 12. April 2026).

Produktbedingungen: Basierend auf öffentlich zugänglichen Anbieterseiten (Abruf: 12. April 2026). Prüfe vor Abschluss die aktuellen Konditionen auf der Fidelity-Website.

Affiliate-Hinweis: Bei Abschluss über unsere Links erhalten wir eine Provision. Dies beeinflusst nicht unsere Bewertung.

Fazit: Für wen lohnt sich Fidelity?

Das Fidelity FondsdepotPlus präsentiert sich als exzellente Lösung für Anleger, die ihr Vermögen rein über Fonds und ETFs aufbauen möchten. Mit exakt 1.200 kostenfreien Sparplänen und einer äußerst attraktiven Ordergebühr von 2,00 EUR für Einmalkäufe bietet die Fidelity starke Argumente im Broker-Vergleich. Die automatische Abführung der deutschen Abgeltungssteuer sowie der Status der Fidelity als inländische Vollbank garantieren ein hohes Maß an rechtlicher Sicherheit und Komfort im Anlagealltag.

Kritisch ins Gewicht fällt bei der Fidelity lediglich die jährliche Depotgebühr von bis zu 45,00 EUR für Kunden, die ein Anlagevolumen von 20.000 EUR noch nicht erreicht haben. Wer jedoch den Markt nach dem Begriff Fidelity Deutschland durchsucht, findet bei der Fidelity einen extrem verlässlichen und beständigen Partner. Das FondsdepotPlus der Fidelity eignet sich ideal für fortgeschrittene ETF-Sparer mit größerem Kapital, während es für preissensible Einsteiger durch die Einstiegshürden weniger geeignet ist.

So bewerten wir: Der Capitalo Score zur Fidelity basiert auf 69 detaillierten Kriterien aus 6 unterschiedlichen Testkategorien. Wir prüfen bei der Fidelity tagesaktuelle Konditionen wie die 45,00 EUR Depotgebühr, die Orderkosten, den BaFin-Sicherheitsrahmen sowie die aggregierte Kundenzufriedenheit auf Basis von Trustpilot-Daten. Weitere Details zu unserem objektiven Bewertungsverfahren bezüglich der Fidelity findest du transparent auf unserer ausführlichen Methodik-Seite.

Interesse geweckt?

Informiere dich jetzt auf der offiziellen Website von Fidelity.

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