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Vor 3 WochenVor 3 Wochen aktualisiert
Stand: 24. Juni 2026
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Firmenkredit Zinsen 07/2026: aktuelle Zinssätze

Was kostet ein Firmenkredit wirklich? Hier findest du die aktuellen Zinssätze der wichtigsten Anbieter, klar getrennt nach Jahreszins, Monatszins, Kreditfaktor und nutzungsabhängiger Linie.

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Was du über Firmenkredit-Zinsen wissen musst

  • 💶 Spanne: Effektiv von rund 3 % p.a. (bonitätsstark) bis über 70 % p.a. (Kurzfrist-Gebührenmodell)
  • 🏦 Markt-Durchschnitt: neue Unternehmenskredite liegen laut Bundesbank bei 3,62 %
  • 🔁 Vier Modelle: Jahreszins, Monatszins, Kreditfaktor und nutzungsabhängige Linie sind nicht dasselbe
  • 🎯 Dein Zins: hängt an Bonität, Laufzeit, Betrag und Sicherheiten

Was kostet ein Firmenkredit wirklich? Die kurze Antwort: Es kommt darauf an, welches Kostenmodell dahintersteckt. Die effektiven Jahreszinsen für einen Firmenkredit reichen aktuell von rund 3 % p.a. bei sehr guter Bonität bis über 70 % p.a. bei kurzfristigen Gebührenmodellen (Stand: Juni 2026). Zum Vergleich: Laut Deutscher Bundesbank liegen die durchschnittlichen Finanzierungskosten für neue Unternehmenskredite bei 3,62 %. Diese Seite zeigt dir die echten Zinssätze der wichtigsten Anbieter und erklärt, warum die Spanne so groß ist.

Bevor du dich von einem niedrigen Werbe-Zins blenden lässt: Achte immer auf den effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren. Nur er macht Angebote vergleichbar. Ein "ab 1,31 % pro Monat" oder ein "Faktor 1,15" klingt zunächst günstig, ist aufs Jahr gerechnet aber etwas ganz anderes. Genau diese Unterscheidung schauen wir uns jetzt an.

Wie hoch sind die Zinsen für einen Firmenkredit aktuell?

Die meisten Anbieter werben mit einem "ab"-Zins. Das ist der Bestwert für Unternehmen mit starker Bonität, langer Historie und solider Bilanz. Den bekommt nicht jeder. Dein konkreter Satz wird nach deiner Bonität, der Laufzeit und dem Betrag berechnet. Deshalb ist die Spanne so breit.

Wichtig vorab: Nicht jeder Anbieter rechnet überhaupt mit einem Zinssatz. Manche berechnen eine feste Gebühr oder einen Kreditfaktor, andere nur Zinsen auf den genutzten Betrag. Wir trennen diese Modelle bewusst, statt eine Zinszahl zu erfinden, wo es keine gibt.

Hier zuerst die Anbieter mit klassischem Jahreszins, weil nur dieser effektive Jahreszins Angebote über verschiedene Modelle hinweg vergleichbar macht (Stand: Juni 2026).

Anbieter Kostenmodell Effektiver Jahreszins Betrag Laufzeit
Auxmoney Jahreszins (fest, p.a.) 3,2 – 15,9 % p.a. 1.000 – 50.000 € 12 – 84 Monate
TARGOBANK Jahreszins (fest, p.a.) 5,83 – 9,56 % p.a. 1.500 – 100.000 € 12 – 120 Monate
VR Smart Finanz Jahreszins (fest, p.a.) ab 7,61 % p.a. 5.000 – 100.000 € 6 – 72 Monate
iwoca Monatszins (variabel, p.M.) 15,72 – 30 % p.a. 1.000 – 500.000 € 1 – 60 Monate
Qred Monatsgebühr (auf Ursprungsbetrag) 30 – 72 % p.a. 5.000 – 500.000 € 1 – 12 Monate

Die Spanne reicht also von einem klassischen Ratenkredit-Niveau (Auxmoney ab 3,2 %) bis zu einer teuren, aber blitzschnellen Kurzfristfinanzierung (Qred). Das ist kein Widerspruch, sondern eine Frage des Zwecks: Wer Zeit hat und gut dasteht, zahlt wenig. Wer in unter einer Stunde Liquidität braucht, zahlt für das Tempo.

Daneben gibt es Modelle, die bewusst keinen Zinssatz ausweisen, weil sie nicht über einen Zins auf die Restschuld arbeiten:

Anbieter Kostenmodell Kostenangabe Betrag Laufzeit
YouLend Feste Gebühr (Umsatzfinanzierung) feste Gebühr, kein Zins; Rückzahlung als % vom Umsatz 1.000 – 1.000.000 € 1 – 12 Monate
Bizcap Kreditfaktor (Factor Rate) fester Faktor auf die Auszahlungssumme, kein Zins auf Restschuld 5.000 – 500.000 € 3 – 12 Monate
Floryn Nutzungsabhängige Linie Zins nur auf genutzten Betrag, bonitätsabhängig (internes Rating A–C), kein öffentliches Zinsband 10.000 – 250.000 € flexibel (DE-Start 21.04.2026)
Grenke Leasing (kein Kredit-Zins) effektiv 3,5 – 7 % p.a. (Leasing-Kalkulation) ab 500 € 12 – 60 Monate

Eine Einordnung gefällig? Die Deutsche Bundesbank weist für neue Unternehmenskredite einen gewichteten Durchschnitt von 3,62 % aus, bei großen Krediten über 1 Mio. € sogar nur rund 3,31 %. Diese Werte gelten vor allem für etablierte Unternehmen mit klassischer Bankfinanzierung. Je kleiner und jünger dein Unternehmen, desto eher liegst du über diesem Durchschnitt.

Eine genaue Übersicht aller Anbieter mit Konditionen findest du im Firmenkredit-Vergleich. Wenn du deine konkrete Rate kennen willst, hilft dir der Firmenkredit-Rechner weiter.

Die vier Kostenmodelle beim Firmenkredit

Firmenkredit-Anbieter rechnen nicht alle gleich. Vier Kostenmodelle sind verbreitet, und sie lassen sich nur über den effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren fair vergleichen. Wer das ignoriert, vergleicht Äpfel mit Birnen.

1. Jahreszins (p.a.)

Das kennst du vom Privatkredit. Der Sollzins (auch Nominalzins) ist der reine Zins aufs Darlehen. Der effektive Jahreszins enthält zusätzlich Bearbeitungs- und Vermittlungskosten und ist deshalb die ehrlichere Zahl. Anbieter mit diesem Modell sind zum Beispiel Auxmoney (effektiv 3,2 – 15,9 % p.a.), TARGOBANK (5,83 – 9,56 % p.a.) und VR Smart Finanz (ab 7,61 % p.a.). Auch Filialbanken rechnen so. Vorteil: Du siehst sofort, was der Kredit pro Jahr kostet, und kannst ihn direkt mit anderen p.a.-Angeboten vergleichen.

2. Monatszins (p.M.)

Hier wird der Zins pro Monat angegeben, und zwar nur auf den Betrag, den du tatsächlich offen hast. iwoca arbeitet so: 1,31 bis 2,5 % pro Monat, je nach Bonität. Klingt klein, ist aber aufs Jahr zu rechnen. Eine grobe Daumenregel: Monatszins mal zwölf ergibt die ungefähre Größenordnung des effektiven Jahreszinses, bei iwoca also 15,72 bis 30 % p.a. Der genaue Effektivwert liegt etwas höher, weil der Zinseszins mitspielt. Der Vorteil: Zahlst du früher zurück, sparst du Zinsen, weil sie nur auf die genutzte Zeit anfallen. Gebühren gibt es bei iwoca keine.

3. Kreditfaktor und feste Gebühr

Hier wird es trickreich, weil gar kein Zinssatz genannt wird. Statt eines Zinses auf die Restschuld legt der Anbieter eine feste Gebühr oder einen Kreditfaktor (Factor Rate) auf die Auszahlungssumme.

  • Bizcap nutzt eine Factor Rate: ein fester Gebührenfaktor, der einmalig auf die gesamte Auszahlungssumme gerechnet wird. Die Rückzahlung läuft per täglicher oder wöchentlicher Lastschrift vom Geschäftskonto. Der Haken: Weil die Gebühr nicht auf die sinkende Restschuld, sondern auf den Ursprungsbetrag berechnet wird, kann der effektive Jahreszins selbst bei einem moderat klingenden Faktor sehr hoch ausfallen, gerade bei kurzer Laufzeit.
  • YouLend verzichtet ebenfalls auf einen Zins und berechnet stattdessen eine feste Gebühr. Die Rückzahlung erfolgt als Prozentsatz vom Umsatz (Umsatzfinanzierung). In umsatzschwachen Wochen zahlst du weniger, in starken mehr. Auch hier gilt: Eine feste Gebühr ist kein Zinssatz und sagt allein wenig über die echten Jahreskosten aus.

Merke dir die Mechanik: Eine feste Gebühr von zum Beispiel 12 % auf 50.000 € sind 6.000 € Kosten. Über drei Monate sind das effektiv ein Vielfaches dessen, was 12 % p.a. wären. Genau deshalb darfst du Faktor-Modelle nie mit einem p.a.-Zins gleichsetzen.

4. Nutzungsabhängige Linie

Bei diesem Modell zahlst du Zinsen nur auf den Teil deiner Kreditlinie, den du tatsächlich abrufst. Floryn bietet eine flexible Working-Capital-Linie von 10.000 bis 250.000 € (offizieller DE-Start am 21.04.2026) ohne feste Laufzeit. Die Zinsen sind bonitätsabhängig über ein internes Rating von A bis C gestaffelt. Ein öffentliches Zinsband gibt es bewusst nicht, dein Satz wird individuell ermittelt. Der Vorteil: Wer die Linie nur teilweise nutzt, zahlt auch nur dafür. Das eignet sich für schwankenden Liquiditätsbedarf, etwa zur Vorfinanzierung von Wareneinkäufen.

Vergleiche Angebote nie über den beworbenen Monatswert, Faktor oder die feste Gebühr, sondern immer über den effektiven Jahreszins inklusive aller Kosten. Nur so siehst du, was dich Geld am Ende wirklich kostet.

Versteckte Zusatzkosten: was nicht im Nominalzins steckt

Der genannte Zinssatz ist selten der ganze Preis. Diese Posten kommen oft obendrauf und gehören in den Gesamtkostenvergleich, nicht in den Nominalzins:

  • Bereitstellungsgebühr: fällt an, wenn der Kredit zugesagt, aber noch nicht abgerufen ist. Sie läuft pro Monat auf den noch offenen Auszahlungsbetrag.
  • Disagio (Damnum): ein Abschlag bei der Auszahlung. Du bekommst weniger ausgezahlt, als du zurückzahlst. Das senkt optisch den Nominalzins, erhöht aber die echten Kosten.
  • Vermittlungs- oder Servicegebühr: etwa bei P2P- oder Plattform-Krediten. Auxmoney berechnet zum Beispiel rund 3,5 % des Nettokreditbetrags als Vermittlungsgebühr.

Der effektive Jahreszins muss laut Preisangabenverordnung (§ 6 PAngV) die meisten dieser Kosten bereits enthalten. Genau deshalb ist er die einzige faire Vergleichsgröße. Wo ein Anbieter nur einen Nominalzins, einen Faktor oder eine Monatsgebühr nennt, frag aktiv nach dem effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren.

Was kostet ein Firmenkredit konkret? Beispielrechnung

Zahlen sagen mehr als Prozente. Hier ein repräsentatives Beispiel von iwoca (Stand: Juni 2026):

  • Kreditbetrag: 10.000 €
  • Laufzeit: 12 Monate
  • Monatszins: 1,9 % p.M.
  • Monatliche Rate: 939,83 €
  • Gesamtrückzahlung: 11.278 €
  • Zinskosten gesamt: 1.278 €

Du leihst dir also 10.000 € und zahlst über ein Jahr 1.278 € an Zinsen. Zahlst du früher zurück, wird es günstiger, weil die Zinsen nur auf die tatsächlich genutzte Zeit anfallen.

Ein Gegenbeispiel mit Jahreszins-Modell: Bei Auxmoney startet der repräsentative Satz bei 4,95 % p.a. für 10.000 € über 84 Monate. Hier zahlst du über die längere Laufzeit gestreckt, der jährliche Zinssatz ist aber deutlich niedriger. Welches Modell günstiger ist, hängt also stark von der Laufzeit ab.

Willst du das für deinen Betrag und deine Wunschlaufzeit durchrechnen? Nutze den Firmenkredit-Rechner.

Was beeinflusst deinen Zinssatz?

Warum bekommt der eine 4 % und der andere 18 %? Diese Faktoren entscheiden über deinen konkreten Zins:

  • Bonität: Crefo-Score und Schufa sind der größte Hebel. Je besser, desto günstiger.
  • Laufzeit: Kürzere Laufzeiten sind oft günstiger pro Jahr, längere verteilen die Last.
  • Kreditbetrag: Größere Kredite haben tendenziell niedrigere effektive Sätze (siehe Bundesbank-Durchschnitt).
  • Sicherheiten und Bürgschaft: Bei Kapitalgesellschaften wird meist eine selbstschuldnerische Bürgschaft des Geschäftsführers verlangt. Sicherheiten drücken den Zins.
  • Unternehmensalter und Umsatz: Etablierte Unternehmen mit stabilem Umsatz zahlen weniger als junge Gründungen.
  • Kostenmodell: Faktor- und Gebührenmodelle sind effektiv oft teurer als ein klassischer Jahreszins, dafür schneller und unbürokratischer.

Wenn du wissen willst, welche Unterlagen und Mindestkriterien Anbieter genau erwarten, lies die Firmenkredit Voraussetzungen.

Unternehmenskredit-Zinsen: gilt das Gleiche?

Kurz: ja. "Unternehmenskredit", "Firmenkredit" und "Geschäftskredit" meinen dasselbe Finanzierungsprodukt für Selbstständige, Gewerbetreibende und Unternehmen. Die Kostenmodelle und die Spanne sind identisch zu dem, was oben steht. Lass dich von unterschiedlichen Begriffen nicht verwirren. Entscheidend ist auch hier der effektive Jahreszins, nicht das Etikett.

Für wen sich welcher Zins lohnt

Nicht jeder Zinssatz passt zu jedem Bedarf. Diese Einordnung hilft dir bei der Wahl:

Niedriger Jahreszins (3 – 10 % p.a.) eignet sich für:

  • etablierte Unternehmen mit guter Bonität
  • planbare Investitionen mit längerer Laufzeit
  • Selbstständige, die Zeit für die Prüfung mitbringen

Monatszins oder nutzungsabhängige Linie eignet sich für:

  • schwankenden, kurzfristigen Liquiditätsbedarf
  • Situationen, in denen Geschwindigkeit wichtiger ist als der letzte Prozentpunkt
  • Unternehmen, die nur einen Teil der Linie abrufen wollen

Kreditfaktor oder feste Gebühr (Kurzfrist-Modell) eignet sich für:

  • akuten, sehr kurzfristigen Liquiditätsbedarf
  • Unternehmen ohne aktuelle BWA oder mit eingeschränkter Bonität
  • Fälle, in denen die Auszahlung in Stunden zählt

Ungeeignet ist ein Firmenkredit-Zins, wenn:

  • du nur auf den beworbenen "ab"-Satz, einen Faktor oder die Monatsgebühr schaust und den effektiven Jahreszins nicht prüfst
  • du eine kurzfristige Gebühren- oder Faktor-Finanzierung über Jahre laufen lassen willst (dann wird es richtig teuer)
  • es eine günstigere Förderalternative gibt, etwa ein KfW-Förderkredit

Fazit

Firmenkredit-Zinsen sind kein einzelner Wert, sondern eine breite Spanne, die von deiner Bonität, der Laufzeit, dem Betrag und dem gewählten Kostenmodell abhängt. Wer Zeit und eine solide Bilanz hat, finanziert für effektiv unter 10 % p.a. Wer schnell Liquidität braucht, zahlt mehr, bekommt das Geld dafür oft am selben Tag. Achte auf das Modell: Jahreszins, Monatszins, Kreditfaktor und nutzungsabhängige Linie kosten unterschiedlich. Vergleiche Angebote immer über den effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren und prüfe, ob eine Förderalternative günstiger ist.

Den vollständigen Überblick findest du im Firmenkredit-Vergleich. Wenn du so weit bist, kannst du direkt einen Firmenkredit online beantragen.

Häufige Fragen zu Firmenkredit-Zinsen

Wie hoch sind die Zinsen für einen Firmenkredit?

Die effektiven Jahreszinsen reichen aktuell von rund 3 % p.a. bei sehr guter Bonität bis über 70 % p.a. bei kurzfristigen Gebührenmodellen (Stand: Juni 2026). Der Marktdurchschnitt für neue Unternehmenskredite liegt laut Bundesbank bei 3,62 %. Dein konkreter Satz hängt von Bonität, Laufzeit und Betrag ab.

Was ist der Unterschied zwischen Sollzins und effektivem Jahreszins?

Der Sollzins ist der reine Zins aufs Darlehen. Der effektive Jahreszins enthält zusätzlich Bearbeitungs- und Vermittlungskosten. Vergleiche Angebote immer über den effektiven Jahreszins, weil nur er alle Kosten abbildet.

Was ist eine Factor Rate oder ein Kreditfaktor?

Manche Anbieter wie Bizcap berechnen keinen Zins auf die Restschuld, sondern einen festen Faktor auf die gesamte Auszahlungssumme. Weil die Gebühr nicht mit der Restschuld sinkt, kann der effektive Jahreszins sehr hoch sein, gerade bei kurzer Laufzeit. Setze ein Faktor-Modell deshalb nie mit einem p.a.-Zins gleich.

Warum nennen YouLend, Bizcap und Floryn keinen festen Zinssatz?

Diese Anbieter arbeiten nicht mit einem klassischen Zins. YouLend berechnet eine feste Gebühr mit Rückzahlung als Umsatzanteil, Bizcap einen Kreditfaktor und Floryn einen nutzungsabhängigen, bonitätsabhängigen Satz ohne öffentliches Zinsband. Lass dir in diesen Fällen den effektiven Jahreszins inklusive aller Gebühren ausweisen.

Sind Firmenkredit-Zinsen steuerlich absetzbar?

Zinsen für betrieblich veranlasste Kredite sind in der Regel als Betriebsausgaben absetzbar. Die Tilgung selbst ist es nicht. Für deinen konkreten Fall ist eine Abstimmung mit dem Steuerberater sinnvoll.

Wie bekomme ich den niedrigsten Zinssatz?

Sorge für eine gute Bonität, reiche vollständige Unterlagen ein, wähle eine passende Laufzeit und vergleiche mehrere Anbieter über den effektiven Jahreszins. Sicherheiten und ein längerer, stabiler Geschäftsbetrieb senken den Satz zusätzlich.

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.