
Altersvorsorgedepot 2027: Förderung, Kosten & Vergleich
Ab dem 1. Januar 2027 löst das Altersvorsorgedepot (auch: Riester-Nachfolger, gefördertes Depot) die Riester-Rente ab. Du investierst staatlich gefördert in ETFs und Fonds – ohne Garantiepflicht und mit bis zu 480 EUR Zulagen pro Jahr. Die Kosten beim Standardprodukt sind auf maximal 1,5 % gedeckelt, mit selbstgewählten ETFs zahlst du 0,1–0,2 %. Im Depot fallen keine Vorabpauschale und keine Steuern auf Umschichtungen an. Maximal 2 Verträge mit bis zu 13.680 EUR Einzahlung pro Jahr möglich. Der Bundestag stimmt am 27. März 2026 final ab.
Die Riester-Rente war ein gut gemeinter Versuch – der in der Praxis gescheitert ist. Hohe Kosten, schlechte Renditen und eine Garantiepflicht, die jede Renditechance zunichtemachte: Mehr als ein Viertel aller Riester-Verträge liegt heute beitragsfrei oder wurde gekündigt. Das zeigt, was passiert, wenn ein Fördersystem falsche Anreize setzt.
Das Altersvorsorgedepot soll es ab 2027 besser machen. Statt teurer Garantieprodukte kannst du in ETFs und Fonds investieren – mit staatlicher Förderung und steuerlichen Vorteilen, die über ein normales Depot hinausgehen. In diesem Ratgeber erfährst du, wie die Förderung funktioniert, was das Altersvorsorgedepot kostet, welche Anlagen erlaubt sind und ob sich der Wechsel von Riester lohnt. Wenn du bereits ein Depot suchst, findest du passende Angebote in unserem Depot Vergleich.
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Das Altersvorsorgedepot ist ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot für die private Altersvorsorge, eingeführt durch das Altersvorsorgereformgesetz (pAltVStäG). Es löst die Riester-Rente als zentrale geförderte Altersvorsorge ab. Der Start ist für den 1. Januar 2027 vorgesehen – der Bundestag stimmt am 27. März 2026 final über das Gesetz ab.
Der wichtigste Unterschied zu Riester: Es gibt keine Garantiepflicht mehr. Während Riester-Anbieter 100 % der eingezahlten Beiträge garantieren mussten – und deshalb kaum in Aktien investieren konnten – darfst du im Altersvorsorgedepot frei in ETFs und Fonds investieren. Das bedeutet höhere Renditechancen bei einem langen Anlagehorizont.
Die Reform bringt drei Produktvarianten:
- Altersvorsorgedepot – Renditeorientiert, ohne Garantie, volle Anlagefreiheit innerhalb der erlaubten Fondsklassen
- Standardprodukt – Vereinfachtes Depot mit maximal 1,5 % Effektivkosten pro Jahr, zwei vorgegebene Fondskomponenten
- Garantieprodukt – Wahlweise 80 % oder 100 % Kapitalschutz (für sicherheitsorientierte Sparer)
Förderung und Zulagen: So viel bekommst du vom Staat
Die Zulagenstruktur ist deutlich einfacher als bei Riester. Statt einkommensabhängiger Berechnungen gilt ein beitragsproportionales Modell: Je mehr du einzahlst, desto mehr Förderung bekommst du – unabhängig von deinem Einkommen.
Grundzulage
| Einzahlung pro Jahr | Zulage pro Euro | Max. Zulage |
|---|---|---|
| Bis 1.200 EUR | 30 Cent | 360 EUR |
| 1.201–1.800 EUR | 20 Cent | 120 EUR |
| Gesamt | – | 480 EUR |
Ab 2029 steigt der Satz für die ersten 1.200 EUR auf 35 Cent – dann sind bis zu 540 EUR Grundzulage pro Jahr möglich.
Kinderzulage
Für jedes kindergeldberechtigte Kind erhältst du zusätzlich 25 Cent pro eingezahltem Euro – bis maximal 300 EUR pro Kind und Jahr. Die Kinderzulage wird auf die ersten 1.200 EUR Eigenbeitrag berechnet.
Berufseinsteigerbonus
Wer vor dem 25. Geburtstag einen Vertrag abschließt, erhält einen einmaligen Bonus von 200 EUR. Bei einem Anlagehorizont von 40+ Jahren kann dieser Bonus durch den Zinseszinseffekt allein mehrere tausend Euro Alterskapital generieren.
Rechenbeispiele: Was bringt die Förderung konkret?
💡 Berufseinsteiger (24 Jahre, keine Kinder):
Einzahlung: 100 EUR/Monat = 1.200 EUR/Jahr
Grundzulage: 360 EUR + Berufseinsteigerbonus: 200 EUR (einmalig)
Effektive Förderquote im 1. Jahr: 46,7 %
💡 Familie (35 Jahre, 2 Kinder):
Einzahlung: 150 EUR/Monat = 1.800 EUR/Jahr
Grundzulage: 360 EUR + 120 EUR = 480 EUR
Kinderzulage: 2 × 300 EUR = 600 EUR
Gesamtförderung: 1.080 EUR/Jahr bei 1.800 EUR Eigenbeitrag = 60 % Förderquote
💡 Gutverdiener (45 Jahre, ohne Kinder):
Einzahlung: 1.800 EUR/Jahr (gefördert) + 5.040 EUR (ungefördert) = 6.840 EUR
Grundzulage: 480 EUR
Steuervorteil ungefördert: Keine Vorabpauschale, steuerfreie Umschichtungen
Doppelter Vorteil: Zulagen + Steuerstundung
Wer ist förderberechtigt?
Die Förderung steht einem breiten Personenkreis offen:
- ✅ Arbeitnehmer (sozialversicherungspflichtig)
- ✅ Auszubildende
- ✅ Beamte, Richter, Soldaten
- ✅ Gesetzlich Rentenversicherte (auch freiwillig)
- ✅ Landwirte (in der Alterssicherung der Landwirte)
- ✅ Ehepartner von Förderberechtigten (indirekt, Grundzulage max 175 EUR)
- ❌ Vollständig Selbstständige ohne gesetzliche Rentenversicherung
Wichtig: Auch nicht förderfähige Personen können ein Altersvorsorgedepot eröffnen und den ungeförderten Anteil (bis 6.840 EUR/Jahr) steuerlich nutzen – allerdings ohne staatliche Zulagen.
Frühstart-Rente: Kinder-Altersvorsorge vom Staat
Ein besonderes Element der Reform ist die Frühstart-Rente: Ab dem 6. Geburtstag zahlt der Staat 10 EUR pro Monat (120 EUR/Jahr) automatisch in ein Altersvorsorgedepot für jedes Kind ein – ohne Antrag der Eltern. Über 12 Jahre summiert sich das auf 1.440 EUR staatliche Einzahlung. Bei moderater Rendite von 5–6 % pro Jahr kann dieser Betrag bis zum Rentenalter auf einen fünfstelligen Betrag anwachsen. Mehr zur Geldanlage für Kinder findest du in unserem Ratgeber zum Junior-Depot.
Welche Anlagen sind im Altersvorsorgedepot erlaubt?
Im Altersvorsorgedepot darfst du nicht in beliebige Wertpapiere investieren. Der Gesetzgeber hat gemäß dem Altersvorsorgereformgesetz klare Grenzen gezogen:
Erlaubte Anlagen
- ✅ OGAW-Investmentfonds (UCITS-Fonds) der Risikokategorien 1 bis 5
- ✅ ETFs auf breite Indizes (z. B. MSCI World, FTSE All-World)
- ✅ EU-Staatsanleihen in Euro
- ✅ Kommunalanleihen
- ✅ ELTIFs (European Long-Term Investment Funds) Risiko 1-5
Nicht erlaubt
- ❌ Einzelaktien
- ❌ Kryptowährungen
- ❌ Zertifikate und Derivate
- ❌ Edelmetalle (Gold, Silber)
- ❌ Fonds der Risikokategorie 6 oder 7
Die Einschränkungen verhindern spekulative Investments und lenken das Kapital in breit diversifizierte Fonds. Für die meisten Anleger mit langfristigem Horizont ist ein kostengünstiger Welt-ETF ohnehin die sinnvollste Wahl – und der ist im Altersvorsorgedepot problemlos besparbar. Wenn du dich für ETF-Sparpläne interessierst, haben wir dazu einen eigenen Ratgeber.
Automatisches De-Risking
Ab 5 Jahre vor dem geplanten Renteneintritt müssen mindestens 50 % des Kapitals in konservative Anlagen umgeschichtet werden. Ab 2 Jahre vor Rente steigt dieser Anteil auf 70 %. Diese Umschichtungen sind steuerfrei – ein echter Vorteil gegenüber einem normalen Depot.
Kosten: Was das Altersvorsorgedepot kostet
Einer der größten Kritikpunkte an Riester waren die Kosten. Typische Riester-Produkte fraßen 2–3 % pro Jahr an Rendite auf – durch Abschlussgebühren, Verwaltungskosten und Garantiekosten. Das Altersvorsorgedepot setzt hier neue Standards.
Kostendeckel beim Standardprodukt
Das Standardprodukt, das jeder Anbieter verpflichtend anbieten muss, darf maximal 1,5 % Effektivkosten pro Jahr verursachen. Die Verbraucherzentrale und der Bundesrat fordern eine Senkung auf 0,5 % – bisher ohne Erfolg.
Kosten bei selbstgewählten ETFs
Wenn du ein reguläres Altersvorsorgedepot nutzt und selbst ETFs auswählst, liegen die Kosten deutlich niedriger. Ein typischer Welt-ETF kostet 0,1–0,2 % TER pro Jahr. Dazu kommen die Depotgebühren und ggf. Sparplan-Kosten des Brokers.
Steuerliche Vorteile im Altersvorsorgedepot
Im Altersvorsorgedepot entfallen zwei Steuerbelastungen, die in normalen Depots anfallen:
- Keine Vorabpauschale – Bei thesaurierenden ETFs wird im normalen Depot jährlich eine fiktive Steuer fällig (mehr dazu in unserem Ratgeber zu Depot & Steuern). Im Altersvorsorgedepot entfällt sie komplett.
- Steuerfreie Umschichtungen – Wenn du im AVD von einem ETF in einen anderen wechselst, ist das kein steuerpflichtiger Vorgang. Im normalen Depot müsstest du Kursgewinne versteuern.
Kosten-Vergleich über 30 Jahre
| Szenario | Kosten p.a. | Endkapital (1.800 EUR/Jahr, 6 % Rendite, 30 Jahre) |
|---|---|---|
| Selbstgewählter ETF im AVD | 0,2 % | ~143.000 EUR |
| Standardprodukt (1,5 %) | 1,5 % | ~108.000 EUR |
| Typisches Riester-Produkt (2,5 %) | 2,5 % | ~88.000 EUR |
Der Kostenunterschied zwischen 0,2 % und 1,5 % beträgt über 30 Jahre rund 35.000 EUR – bei identischen Einzahlungen. Daher lohnt es sich, einen günstigen Broker zu wählen und ETFs selbst auszuwählen.
Altersvorsorgedepot vs. Riester-Rente: Die wichtigsten Unterschiede
| Merkmal | Altersvorsorgedepot (ab 2027) | Riester-Rente |
|---|---|---|
| Garantie | Optional (0 %, 80 % oder 100 %) | 100 % Pflicht |
| Zulagenmodell | Beitragsproportional (30/20 Cent) | Einkommensabhängig |
| Max. Grundzulage | 480 EUR/Jahr (ab 2029: 540 EUR) | 175 EUR/Jahr |
| Kinderzulage | Max 300 EUR/Kind/Jahr | 300 EUR/Kind/Jahr (fix) |
| Erlaubte Anlagen | ETFs, Fonds (Risiko 1-5) | Meist Garantiefonds |
| Kostendeckel | 1,5 % (Standardprodukt) | Keiner |
| Typische Kosten | 0,1–1,5 % | 2–3 % |
| Vorabpauschale | Entfällt | Entfällt |
| Steuerfreie Umschichtung | Ja | Nein |
| Auszahlung | Entnahmeplan oder Rente | 70 % Verrentung Pflicht |
| Max. Verträge | 2 | 1 |
| Max. Einzahlung | 6.840 EUR/Vertrag (13.680 EUR bei 2) | ~2.100 EUR |
Die Riester-Reform 2027 bringt damit in fast allen Punkten Verbesserungen. Einzige Ausnahme: Geringverdiener mit vielen Kindern konnten bei Riester teils höhere Förderquoten erzielen, weil die Kinderzulage unabhängig von der Einzahlung war.
Maximale Einzahlungen: Die 2-Verträge-Strategie
Eine wenig beachtete Besonderheit: Du darfst bis zu 2 Altersvorsorgedepot-Verträge gleichzeitig führen. Pro Vertrag sind maximal 6.840 EUR pro Jahr einzahlbar – zusammen also 13.680 EUR.
Die geförderten 1.800 EUR gelten vertragsübergreifend. Alles darüber ist ungefördert, profitiert aber trotzdem von den steuerlichen Vorteilen:
- Keine Vorabpauschale auf unrealisierte Gewinne
- Steuerfreie Umschichtungen zwischen Fonds
- Steuerstundung bis zur Auszahlung
Über 40 Jahre Anlagehorizont kann die Steuerstundung auf den ungeförderten Anteil einen Mehrertrag von über 100.000 EUR gegenüber einem normalen Depot generieren. Die Strategie: Vertrag 1 für die geförderten 1.800 EUR, Vertrag 2 für den ungeförderten Anteil – ggf. bei einem kostengünstigeren Broker.
Auszahlung: So kommst du an dein Geld
Die Auszahlung beginnt frühestens mit 65 Jahren, spätestens mit 70 Jahren. Du hast mehrere Optionen:
- Entnahmeplan – Regelmäßige Auszahlungen bis mindestens 85 Jahre. Du bestimmst die Höhe selbst, trägst aber das Risiko, dass das Geld vor deinem Lebensende aufgebraucht ist.
- Lebenslange Rente – Verrentung über einen Versicherer mit garantierten Zahlungen bis zum Tod.
- Kombination – Entnahmeplan für die ersten Jahre, Verrentung ab einem bestimmten Alter.
- Teilkapitalisierung – Bis zu 30 % des Kapitals als Einmalbetrag auszahlen lassen.
Die Auszahlungen werden mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert (nachgelagerte Besteuerung). Da der Steuersatz im Alter typischerweise niedriger ist als im Erwerbsleben, ergibt sich ein zusätzlicher Steuervorteil.
Riester-Vertrag wechseln: So funktioniert der Umstieg
Bestehende Riester-Verträge genießen Bestandsschutz – sie laufen unter den bisherigen Konditionen weiter, solange du möchtest. Ein Wechsel ins Altersvorsorgedepot ist freiwillig.
Wechsel-Konditionen
- Nach 5 Jahren Vertragslaufzeit: Wechsel kostenfrei
- Vor 5 Jahren: Maximal 150 EUR Wechselgebühr
- Zulagen bleiben erhalten: Bereits erhaltene Förderung wird nicht zurückgefordert
Für wen lohnt sich der Wechsel?
| Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Unter 40, noch 25+ Jahre bis Rente | ✅ Wechsel lohnt sich fast immer |
| 40–55, mittlerer Zeithorizont | 🔄 Individuell prüfen (Restlaufzeit, Garantieniveau) |
| Über 55, kurz vor Rente | ❌ Eher bestehenden Vertrag behalten |
| Riester beitragsfrei gestellt | ✅ Wechsel sinnvoll (kein aktiver Vertrag) |
| Hohe Kinderzulagen bei Riester | 🔄 Vergleichsrechnung empfohlen |
Wenn du deinen Depotübertrag planst, findest du in unserem Ratgeber eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Welche Broker bieten das Altersvorsorgedepot an?
Konkrete AVD-Produkte werden voraussichtlich ab der zweiten Jahrehälfte 2026 angekündigt. Sutor Bank hat bereits im März 2026 eine White-Label-Infrastruktur für das Altersvorsorgedepot vorgestellt, die Fintechs und Vertriebe nutzen können.
Als potenzielle Anbieter kommen vor allem Broker infrage, die bereits niedrige Kosten und ein breites ETF-Angebot haben:
| Broker | Depotgebühr | ETF-Sparpläne | Sparplan-Kosten | Min. Sparrate |
|---|---|---|---|---|
| Trade Republic | 0 EUR | 2.500 | 0,00 EUR | 1 EUR |
| Scalable Capital | 0 EUR | 1.920 | 0,00 EUR | 1 EUR |
| finanzen.net zero | 0 EUR | 1.776 | 0,00 EUR | 1 EUR |
| ING Direkt-Depot | 0 EUR | 1.198 | 0,00 EUR | 1 EUR |
| flatex | 0 EUR | 1.837 | 0,00 EUR | 25 EUR |
| comdirect | 0 EUR | 2.076 | 0 EUR (Top) / 1,5 % | 1 EUR |
| DKB Broker | 0 EUR | 1.854 | 1,50 EUR | 25 EUR |
Wenn du schon jetzt ein Depot eröffnen möchtest, vergleiche die Angebote in unserem Depot Vergleich.
Altersvorsorgedepot: Für wen lohnt es sich?
- Berufseinsteiger profitieren am meisten – Langer Anlagehorizont + Berufseinsteigerbonus + hohe Förderquote. Je früher du startest, desto stärker wirkt der Zinseszins.
- Familien erhalten großzügige Kinderzulagen – Bis zu 300 EUR pro Kind und Jahr. Eine Familie mit 2 Kindern kann bei 1.800 EUR Eigenbeitrag auf 1.080 EUR Gesamtförderung kommen.
- Gutverdiener nutzen die Steuerstundung – Der ungeförderte Anteil (bis 6.840 EUR/Vertrag) profitiert von der Befreiung der Vorabpauschale und steuerfreien Umschichtungen.
- Riester-Sparer bekommen eine zweite Chance – Der kostenfreie Wechsel nach 5 Jahren und die besseren Konditionen machen das Altersvorsorgedepot für fast alle jüngeren Riester-Sparer attraktiv.
- Selbstständige gehen bei den Zulagen leer aus – Ohne gesetzliche Rentenversicherungspflicht gibt es keine staatliche Förderung. Der ungeförderte Teil kann aber trotzdem steuerlich sinnvoll sein.
👉 Was du jetzt tun solltest:
- Riester-Vertrag prüfen: Laufzeit, Kosten, bisherige Rendite. Wechsel nach 5 Jahren kostenfrei.
- Depot eröffnen: Wenn du noch keins hast, starte jetzt mit einem kostengünstigen Broker – der Wechsel ins AVD wird einfacher, wenn du bereits Kunde bist.
- Budget planen: 150 EUR/Monat = 1.800 EUR/Jahr = volle Förderung. Weniger geht auch – der Mindestbeitrag liegt bei 10 EUR/Monat.
- Informiert bleiben: Das Gesetz wird am 27.03.2026 final abgestimmt. Details zu Anbieter-Angeboten folgen im Laufe von 2026.

Geprüft und freigegeben von
Alexander Senger
Gründer & Geschäftsführer
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.
Erfahrung
15+ Jahre Finanzbranche
Qualifikation
Diplom-Finanzfachwirt (FH)
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