Festgeld-Vergleich 2026: das Wichtigste in Kürze
Unsere Empfehlungen auf einen Blick (Stand: Juni 2026)
- 🏆 Höchster Zins: Willbe Invest zahlt 3,52 % p.a. für 10 Jahre (ab 100 €, Einlagensicherung Liechtenstein).
- ⏱️ Bester Kurzläufer: SWK Bank bietet 3,50 % p.a. für nur 6 Monate (Neukunden-Aktion, ab 10.000 €, deutsche Einlagensicherung) – mehr als jedes Tagesgeld.
- ⭐ Beste Bewertung: Bigbank erreicht im Capitalo Score 3,7 / 5 („Gut") bei 3,00 % p.a. (ab 1.000 €, Estland).
- 🔒 Sicherheit: 100.000 € pro Bank und Kunde sind gesetzlich geschützt – im Pleitefall erfolgt die Auszahlung binnen 7 Arbeitstagen.
- 💶 Steuer: Auf Zinsen fallen 26,375 % Abgeltungsteuer an; mit Freistellungsauftrag bleiben bis 1.000 € Zinsen pro Jahr steuerfrei.
Festgeld ist eine Geldanlage mit fester Laufzeit und garantiertem Zinssatz – auch Termingeld genannt. Du legst einen Betrag für einen festen Zeitraum an und kennst von Anfang an deine Rendite. Anders als beim Tagesgeld bleibt der Zins über die gesamte Laufzeit stabil, unabhängig von künftigen EZB-Entscheidungen.
Der EZB-Einlagezins liegt bei 2,00 % (Stand: Mai 2026, letzter Beschluss 30. April 2026 – unverändert). Das beste Festgeld erreicht aktuell 3,52 % p.a. (Willbe Invest, 10 Jahre). Alle hier verglichenen Anbieter sichern Einlagen bis 100.000 € pro Kunde gesetzlich ab.
Top-bewertete Festgeldkonten im Vergleich (Capitalo Score)
Diese fünf Festgeldkonten haben in unserer Bewertung am besten abgeschnitten. Der Capitalo Score bewertet Zins, Sicherheit, Mindesteinlage und Transparenz – ein hoher Zins allein reicht für eine Top-Note nicht. Stand: Juni 2026.
| Anbieter | Capitalo Score | Bester Zins p.a. (Laufzeit) | Einlagensicherung |
|---|---|---|---|
| Bigbank Festgeld | ⭐ 3,7 / 5 (Gut) | 3,00 % (48 Mon.) | 100.000 € (Estland) |
| Willbe Invest Festgeld | ⭐ 3,3 / 5 (Befriedigend) | 3,52 % (120 Mon.) | 100.000 € (Liechtenstein) |
| NIBC Bank Festgeld | ⭐ 3,3 / 5 (Befriedigend) | 2,60 % (120 Mon.) | 100.000 € (Niederlande) |
| HoistSpar Festgeld | ⭐ 3,2 / 5 (Befriedigend) | 3,04 % (24 Mon.) | 100.000 € (Schweden) |
| BBBank Festgeld | ⭐ 3,2 / 5 (Befriedigend) | 2,55 % (120 Mon.) | 100.000 € (Deutschland) |
Capitalo Score und Konditionen: Stand Juni 2026. Bewertet werden ausschließlich Anbieter mit vollständiger Datenbasis. Die tagesaktuelle, nach Einlagensicherung filterbare Vollübersicht aller Anbieter findest du im Festgeld-Rechner.
Festgeld nach Laufzeit: die besten Anbieter je Laufzeit
Welche Laufzeit zu dir passt, hängt davon ab, wann du dein Geld wieder brauchst. Hier der Top-Anbieter je Laufzeit (DE, Stand: Juni 2026):
- 6 Monate – 3,50 % p.a.: SWK Bank (Aktion, ab 10.000 €). Ideal zum kurzfristigen Parken, schlägt jedes Tagesgeld.
- 12 Monate – 3,03 % p.a.: HoistSpar (ab 1 €), dicht gefolgt von Bigbank mit 3,00 % und Top-Score.
- 24 Monate – 3,20 % p.a.: J&T Direktbank (ab 1.000 €).
- 36 Monate – 3,20 % p.a.: Ferratum und J&T Direktbank gleichauf (ab 1 € bzw. 1.000 €).
- 60 Monate – 3,40 % p.a.: BBVA (ab 500 €).
- 120 Monate (10 Jahre) – 3,52 % p.a.: Willbe Invest (ab 100 €), der höchste Zins im gesamten Vergleich.
Vertiefe einzelne Laufzeiten: 6 Monate | 1 Jahr | 2 Jahre | 3 Jahre | 4 Jahre | 5 Jahre und länger
Für wen sich Festgeld lohnt – und für wen nicht
Festgeld passt nicht zu jedem Sparziel. Diese ehrliche Einordnung hilft dir bei der Entscheidung:
- Du hast einen festen Betrag, den du 1 bis 10 Jahre nicht brauchst
- Du willst einen garantierten Zins ohne Kursrisiko
- Du erwartest sinkende Zinsen und möchtest das aktuelle Niveau sichern
- Dein Betrag liegt unter 100.000 € pro Bank (volle Einlagensicherung)
- Du brauchst jederzeit Zugriff auf dein Geld – dann ist Tagesgeld besser
- Du legst über 5 Jahre an und kannst Kursschwankungen aushalten – ein ETF-Depot bietet langfristig mehr Renditechance
- Du erwartest stark steigende Zinsen – dann bindest du dich ungern langfristig
- Du willst monatlich flexibel ein- und auszahlen
Ein konkreter Edge Case: Bei kurzen Laufzeiten unter 6 Monaten lohnt Festgeld oft nicht, weil Tagesgeld ähnliche Zinsen bei voller Flexibilität bietet. Die Ausnahme sind Aktionsangebote wie das der SWK Bank mit 3,50 % für 6 Monate.
So funktioniert Festgeld
Festgeld ist denkbar einfach:
- Du wählst eine Laufzeit (z.B. 12 Monate) und einen Betrag (z.B. 10.000 €).
- Die Bank garantiert dir einen festen Zinssatz für die gesamte Laufzeit.
- Am Laufzeitende erhältst du dein Kapital plus Zinsen auf dein Referenzkonto.
Festgeldkonto eröffnen – in vier Schritten:
- Anbieter wählen: Zins, Laufzeit und Einlagensicherung im Vergleich prüfen.
- Online-Antrag ausfüllen: persönliche Daten und Anlagebetrag angeben.
- Identifizieren: per VideoIdent oder PostIdent legitimieren.
- Geld überweisen: Anlagebetrag vom Referenzkonto auf das Festgeldkonto buchen.
Festgeld anlegen: Schritt-für-Schritt-Anleitung | Festgeld-Rechner | Was ist ein Festgeldkonto?
Festgeld ist keine Anlage für den schnellen Zugriff. Wer jederzeit an sein Geld kommen muss, fährt mit Tagesgeld besser. Wer planbar spart und den aktuellen Zins sichern will, ist mit Festgeld richtig.
Wie funktioniert die Einlagensicherung?
Geht eine Bank pleite, erstattet die gesetzliche Entschädigungseinrichtung deine Einlagen bis 100.000 € pro Kunde und Bank – innerhalb von 7 Arbeitstagen und ohne Antrag. Das ist EU-weit einheitlich geregelt (in Deutschland über das Einlagensicherungsgesetz, EinSiG § 8).
In Deutschland übernimmt das die EdB (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken) für private Banken. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sichern Einlagen über ihre Institutssicherung (DSGV bzw. BVR) sogar unbegrenzt ab.
Gesetzliche vs. freiwillige Einlagensicherung: Die gesetzliche Sicherung garantiert 100.000 € pro Bank. Viele deutsche Privatbanken bieten zusätzlich den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bankenverbands (BdB), der weit höhere Beträge absichert – freiwillig und ohne Rechtsanspruch. Für die meisten Sparer reicht die gesetzliche Sicherung aus.
Mehr als 100.000 € anlegen?
Beträge über 100.000 € sind nur in Sonderfällen (für 6 Monate, z.B. nach einem Immobilienverkauf) bis 500.000 € geschützt. Wer dauerhaft mehr anlegen will, verteilt die Summe auf mehrere Banken. Mehrere Festgeldkonten bei derselben Bank teilen sich dagegen den Schutz von 100.000 € – die Grenze gilt pro Kunde und Institut, nicht pro Konto.
Alles zur Einlagensicherung bei Festgeld
Festgeld bei EU-Banken: genauso sicher?
Ja. In der gesamten EU sind Einlagen bis 100.000 € pro Kunde und Bank gesetzlich geschützt (EU-Richtlinie 2014/49/EU). Entscheidend ist das Sicherungs-Herkunftsland der Bank: Bei Ferratum greift die maltesische, bei HoistSpar die schwedische und bei Bigbank die estnische Einlagensicherung – jeweils bis 100.000 €.
Worauf du bei EU-Banken achten solltest:
- 🏦 Herkunftsland: Im Pleitefall zahlt das Sicherungssystem des Heimatlandes der Bank, nicht die deutsche EdB.
- 📊 Bonität des Landes: Die Sicherung ist nur so stark wie der Staat dahinter. Länder mit Top-Bonität (z.B. Niederlande, Deutschland) gelten als besonders solide.
- 💶 Währung: Die Sicherung gilt in der Währung des jeweiligen Systems – bei Banken außerhalb der Eurozone kann ein Wechselkursrisiko bestehen.
Für die meisten Anleger sind einlagengesicherte EU-Banken eine sichere Wahl – der höhere Zins gleicht das minimal längere Auszahlungsverfahren in der Regel mehr als aus.
Festgeldzinsen und Steuern: Was bleibt netto?
Auf Festgeldzinsen fällt in Deutschland die Abgeltungsteuer von 26,375 % an (25 % Kapitalertragsteuer + 5,5 % Solidaritätszuschlag). Hinzu kommt ggf. Kirchensteuer (8 oder 9 %), die die Gesamtbelastung auf bis zu rund 27,99 % erhöht.
So viel bleibt netto bei 3,00 % p.a. und einem Jahr Laufzeit (ohne Freistellungsauftrag):
| Anlagebetrag | Zinsen brutto | Abgeltungsteuer (26,375 %) | Zinsen netto |
|---|---|---|---|
| 10.000 € | 300 € | 79 € | 221 € |
| 25.000 € | 750 € | 198 € | 552 € |
| 50.000 € | 1.500 € | 396 € | 1.104 € |
Mit einem Freistellungsauftrag bleiben bis zu 1.000 € (Ledige) bzw. 2.000 € (Verheiratete) Kapitalerträge pro Jahr steuerfrei. Bei 3,00 % Zins fällt also erst ab rund 33.000 € Anlagesumme überhaupt Steuer an.
Schützt Festgeld vor Inflation?
Festgeld schützt dein Kapital nominal – real wächst dein Geld aber nur bei einem Zins über der Inflationsrate. Bei 2,6 % Inflation (Verbraucherpreisindex Mai 2026, Statistisches Bundesamt) und 3,00 % Festgeldzins beträgt dein Realzins rund +0,4 %; beim Top-Zins von 3,52 % sind es etwa +0,9 %.
Wohin gehen die Festgeldzinsen? Der EZB-Einlagezins liegt seit dem Beschluss vom 30. April 2026 unverändert bei 2,00 %. Solange der Leitzins stabil bleibt, bewegen sich die besten Festgeldzinsen um die 3 % – wer jetzt abschließt, sichert sich dieses Niveau für die gesamte Laufzeit. Bei künftigen Zinssenkungen profitierst du, weil dein Satz fixiert ist.
Festgeld oder Tagesgeld?
Festgeld bietet höhere Zinsen, bindet aber dein Geld. Tagesgeld ist flexibel, der Zins kann jedoch jederzeit sinken. Brauchst du dein Geld in den nächsten 12 bis 36 Monaten nicht, fährst du mit Festgeld in der Regel besser: 3,00–3,52 % p.a. liegen klar über den Tagesgeld-Dauerzinsen (max. 2,00 %). Für den Notgroschen eignet sich Tagesgeld.
Festgeld oder Tagesgeld? Der große Vergleich
Capitalo-Einschätzung: Für sicherheitsorientierte Sparer ist Festgeld 2026 eine der besten Optionen, um die Inflation zu schlagen. Wer Flexibilität braucht, kombiniert einen kurzen SWK-Aktionszins (3,50 % für 6 Monate) mit einem langen Anker bei Willbe Invest (3,52 % für 10 Jahre) – und sichert sich über die Leiter-Strategie beides: Rendite und Zugriff. Den höchsten Score erhält Bigbank mit „Gut" (3,7 / 5), weil Konditionen, Mindesteinlage und Transparenz zusammenpassen.
Häufige Fragen
Was ist Festgeld?
Festgeld ist eine Sparanlage, bei der du einen Betrag für eine feste Laufzeit (z.B. 12 Monate) zu einem garantierten Zinssatz anlegst. Während der Laufzeit ist dein Kapital gebunden, dafür ist der Zinssatz fixiert und ändert sich nicht.
Wie hoch sind die aktuellen Festgeldzinsen?
Die besten Anbieter zahlen je nach Laufzeit zwischen 3,00 % und 3,52 % p.a. (Stand: Juni 2026). Für 12 Monate führt HoistSpar mit 3,03 % p.a., für 10 Jahre Willbe Invest mit 3,52 % p.a. Ein Sonderfall ist die SWK Bank mit 3,50 % p.a. für nur 6 Monate (Neukunden-Aktion). Der EZB-Einlagezins liegt bei 2,00 %, weshalb Festgeld weiterhin klar über den Tagesgeld-Dauerzinsen rentiert.
Ist Festgeld sicher?
Ja. Festgeld ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 EUR pro Kunde und Bank geschützt. Deutsche Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten über ihre Institutssicherung sogar unbegrenzten Schutz.
Kann ich Festgeld vorzeitig kündigen?
In der Regel nicht. Festgeld ist für die vereinbarte Laufzeit gebunden. Eine vorzeitige Kündigung ist nur in Ausnahmefällen und mit Zustimmung der Bank möglich – oft verbunden mit Zinsverlusten.
Wie wird Festgeld versteuert?
Zinserträge unterliegen der Abgeltungsteuer (26,375 % inkl. Soli). Mit einem Freistellungsauftrag bleiben bis zu 1.000 EUR (Ledige) bzw. 2.000 EUR (Verheiratete) steuerfrei.
Was ist der Unterschied zwischen Festgeld und Tagesgeld?
Beim Festgeld ist der Zinssatz fest und das Geld für eine bestimmte Laufzeit gebunden. Beim Tagesgeld kannst du jederzeit auf dein Geld zugreifen, aber der Zinssatz kann sich jederzeit ändern.
Ab welchem Betrag lohnt sich Festgeld?
Einige Anbieter wie Klarna bieten Festgeld bereits ab 1 EUR an, Bank of Scotland ab 100 EUR. Um spürbare Zinsertrage zu erzielen, empfehlen wir eine Anlage ab 5.000 EUR. Bei 10.000 EUR und 3,00 % Zinsen erhältst du 300 EUR pro Jahr (vor Steuern) – nach Abgeltungsteuer bleiben ca. 221 EUR netto.
Was passiert mit meinem Festgeld am Laufzeitende?
Am Ende der Laufzeit wird dein Kapital plus Zinsen auf dein Referenzkonto überwiesen. Manche Banken bieten eine automatische Verlängerung (Prolongation) an – prüfe die Bedingungen, um ungewollte Verlängerungen zu vermeiden.
Wie wirkt sich die Abgeltungssteuer auf meine Netto-Rendite aus?
Auf Festgeldzinsen fallen 26,375 % Abgeltungsteuer an (25 % plus Solidaritätszuschlag), ggf. zusätzlich Kirchensteuer. Bei 10.000 € zu 3,00 % p.a. sind das 300 € Zinsen brutto, 79 € Steuer und somit 221 € netto. Mit einem Freistellungsauftrag bleiben bis zu 1.000 € (Ledige) bzw. 2.000 € (Verheiratete) Kapitalerträge pro Jahr steuerfrei – bei 3 % Zins fällt also erst ab rund 33.000 € Anlagesumme überhaupt Steuer an.
Ist mein Festgeld bei einer EU-Bank genauso sicher wie bei einer deutschen?
Ja. In der gesamten EU sind Einlagen bis 100.000 € pro Kunde und Bank gesetzlich geschützt (EU-Richtlinie 2014/49/EU). Im Pleitefall zahlt das Sicherungssystem des Herkunftslandes der Bank – bei Ferratum z.B. die maltesische, bei Bigbank die estnische Sicherung. Achte auf die Bonität des jeweiligen Landes; bei Banken außerhalb der Eurozone kann zudem ein Wechselkursrisiko bestehen.
Was passiert mit meinem Festgeld, wenn die Bank pleitegeht?
Geht die Bank pleite, erstattet die gesetzliche Entschädigungseinrichtung deine Einlagen bis 100.000 € pro Kunde und Bank – innerhalb von 7 Arbeitstagen und ohne dass du einen Antrag stellen musst. In Deutschland übernimmt das die EdB; Sparkassen und Genossenschaftsbanken sichern Einlagen über ihre Institutssicherung sogar unbegrenzt ab.
Sind über 4 % Zinsen bei Festgeld realistisch?
Aktuell nicht. Die besten einlagengesicherten Festgeldangebote liegen bei rund 3,5 % p.a. (Stand: Juni 2026). Über 4 % gab es zuletzt 2023/2024, als der EZB-Leitzins bei 4,0 % lag. Beim aktuellen Einlagezins von 2,0 % sind 4 % oder mehr bei seriösen Banken mit EU-Einlagensicherung nicht erreichbar – Angebote deutlich über Marktniveau sind ein Warnsignal.
Schützt Festgeld vor Inflation?
Festgeld schützt dein Kapital nominal, real wächst es aber nur, wenn der Zins über der Inflationsrate liegt. Bei 2,6 % Inflation (Mai 2026) und 3,00 % Festgeldzins beträgt dein Realzins rund +0,4 %, bei 3,52 % etwa +0,9 %. Festgeld schlägt die Geldentwertung aktuell also knapp – steigt die Inflation während der Laufzeit, kann der Realzins jedoch sinken.
Was ist der Unterschied zwischen gesetzlicher und freiwilliger Einlagensicherung?
Die gesetzliche Einlagensicherung garantiert 100.000 € pro Kunde und Bank – EU-weit verpflichtend. Viele deutsche Privatbanken bieten zusätzlich den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bankenverbands (BdB), der weit höhere Beträge absichert, allerdings freiwillig und ohne Rechtsanspruch. Für die meisten Sparer reicht die gesetzliche Sicherung aus.
Kann ich bei einer Bank mehrere Festgeldkonten eröffnen?
Ja, das ist meist möglich. Beachte aber: Die Einlagensicherung von 100.000 € gilt pro Kunde und Bank, nicht pro Konto. Mehrere Festgeldkonten bei derselben Bank teilen sich also denselben Schutz. Wer mehr als 100.000 € absichern möchte, verteilt die Summe auf verschiedene Banken.
So bewerten wir Festgeldkonten: Der Capitalo Score
Unsere Bewertungsmethodik
Warum wir anders bewerten
Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score ist eine transparente, nachvollziehbare Bewertung nach über 125 Kriterien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.
Unser Versprechen:
- Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
- Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
- Aktuell: Quartalsweise Anpassung an Marktentwicklungen
- Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben
Bewertungsskala (Schwellenwerte):
- 113-125 Punkte: Hervorragend
- 100-112 Punkte: Sehr gut
- 88-99 Punkte: Gut
- 75-87 Punkte: Befriedigend
- 58-74 Punkte: Ausreichend
- 50-57 Punkte: Mangelhaft
- < 50 Punkte: Ungenügend
Bewertungskategorien
So setzt sich der Capitalo Score zusammen
Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.
6 Kategorien werden objektiv bewertet
Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.






