Kurz & knapp: Die besten Depots in Deutschland bieten kostenlose Depotführung und Ordergebühren ab 0 EUR. Traders Place überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: ab 500 EUR Ordervolumen fallen über Gettex keine Gebühren an. Für ETF-Sparpläne bieten die meisten Broker kostenlose Ausführung ab 1 EUR Sparrate. Alle Wertpapiere sind als Sondervermögen geschützt – selbst bei einer Broker-Insolvenz gehören sie dir. Stand: Juli 2026
Du suchst das richtige Depot für deine Geldanlage? Dann bist du hier genau richtig. Wir haben über 15 Depotanbieter in Deutschland analysiert – von Neobrokern wie Trade Republic und Scalable Capital bis hin zu Direktbanken wie ING und DKB. Unser Depot Vergleich zeigt dir, welcher Anbieter am besten zu deiner Anlagestrategie passt und wo du am günstigsten Aktien, ETFs und Sparpläne handeln kannst.
14,1 Millionen Deutsche besitzen Aktien, ETFs oder Aktienfonds – so viele wie nie zuvor. Allein 2025 kamen 2 Millionen neue Anleger hinzu, fast 5 Millionen davon unter 40 Jahren. Laut Branchenanalysen können die Kostenunterschiede zwischen dem günstigsten und dem teuersten Depot bis zu 814 EUR pro Jahr betragen – je nachdem, wie häufig du handelst und welchen Anbieter du wählst.
Bei Ordergebühren von 0 bis 1 EUR pro Trade und kostenlosen ETF-Sparplänen gibt es keinen Grund mehr, hohe Depotgebühren bei der Hausbank zu akzeptieren. Die Unterschiede zwischen den Anbietern liegen im Detail – und genau diese Details machen wir transparent.
Die besten Depots im Überblick
Hier findest du die wichtigsten Konditionen der besten Depots auf einen Blick. Alle Angaben basieren auf unseren tagesaktuellen Produktdaten und werden regelmäßig überprüft.
| Anbieter | Depotgebühr | Order (DE) | ETF-Sparpläne | Min. Sparrate | Zinsen | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Traders Place | 0 EUR | 0 EUR ab 500 EUR | 2.500 (2.132 kostenlos) | 1 EUR | 2,00% p.a. (ab 5.000 EUR) | 60 EUR Neukundenbonus, ~40 Börsen |
| Finanzen.net Zero | 0 EUR | 0 EUR ab 500 EUR | 1.776 (alle kostenlos) | 1 EUR | – | Kostenführer im Vergleich |
| Trade Republic | 0 EUR | 1 EUR | 2.500 (alle kostenlos) | 1 EUR | 2,25% p.a. | Vollbanklizenz, unbegrenzt Zinsen |
| Scalable Capital | 0 EUR | 0,99 EUR | 1.920 (alle kostenlos) | 1 EUR | 2,50% p.a. | Vollbanklizenz seit Sept. 2025 |
| Trading 212 | 0 EUR | 0 EUR | 3.600 (alle kostenlos) | 1 EUR | 2,25% p.a. | Fractional Shares, kein autom. dt. Steuerabzug |
| Smartbroker+ | 0 EUR | 4 EUR | 1.670 (alle kostenlos) | 1 EUR | 2,00% p.a. (bis 100.000 EUR) | 1.670 kostenlose Sparpläne |
| JustTrade | 0 EUR | 0 EUR (1 EUR Fremdkosten) | 175 (alle kostenlos) | 25 EUR | – | 3 Handelsplätze |
| ING | 0 EUR | ab 4,90 EUR | 1.198 (alle kostenlos) | 1 EUR | 3,20% p.a. (Aktion) | Vollbank, Junior Depot |
| DKB | 0 EUR* | ab 10 EUR | 1.854 (470 kostenlos) | 25 EUR | 1,00% p.a. | *mit Girokonto, 1% Zinsen |
| Consorsbank | 0 EUR** | ab 9,95 EUR | 7.000 (1.000 kostenlos) | 20 EUR | 3,40% p.a. (Aktion) | **bedingt, größte Sparplanauswahl |
| flatex | 0 EUR | 5,90 EUR flat | 1.837 (alle kostenlos) | 25 EUR | – | Flat-Fee, breite Sparplanauswahl |
Stand: Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.
👉 Unsere Empfehlung: Traders Place bietet im Capitalo Score das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit 0 EUR Ordergebühren ab 500 EUR Volumen, über 2.100 kostenlosen Sparplänen und rund 40 Handelsplätzen weltweit. Für reine Sparplan-Anleger ist Trade Republic mit 2,25% Zinsen auf Guthaben eine starke Alternative.
Das günstigste Depot 2026: Investieren ab 0 EUR
Die günstigsten Depots in Deutschland sind aktuell Finanzen.net Zero, Trading 212 und Traders Place: 0 EUR Depotführung, 0 EUR Ordergebühren (bei Finanzen.net Zero und Traders Place ab 500 EUR Ordervolumen über Gettex, bei Trading 212 generell) und kostenlose ETF-Sparpläne. Wer ausschließlich Sparpläne bespart, investiert auch bei Trade Republic und Scalable Capital ohne Ausführungsgebühren.
| Anbieter | Depotgebühr | Ordergebühr | ETF-Sparpläne |
|---|---|---|---|
| Finanzen.net Zero | 0 EUR | 0 EUR ab 500 EUR | 1.776 (alle kostenlos) |
| Trading 212 | 0 EUR | 0 EUR | 3.600 (alle kostenlos) |
| Traders Place | 0 EUR | 0 EUR ab 500 EUR | 2.500 (2.132 kostenlos) |
| JustTrade | 0 EUR | 0 EUR (1 EUR Fremdkosten) | 175 (alle kostenlos) |
| Trade Republic | 0 EUR | 1 EUR | 2.500 (alle kostenlos) |
| Scalable Capital | 0 EUR | 0,99 EUR | 1.920 (alle kostenlos) |
Stand: Juni 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.
Wichtig: „Günstig“ entscheidet sich nicht allein an der Ordergebühr. Zu den Gesamtkosten zählen auch Sparplankosten, Spreads (besonders außerhalb der Xetra-Handelszeiten) und Fremdwährungsgebühren bei US-Aktien. Bei Anbietern mit 0-EUR-Orders können zudem Fremdkosten des Handelsplatzes anfallen – bei JustTrade etwa 1 EUR pro Order. Wie du Depotgebühren richtig vergleichst, zeigt unser Ratgeber Depotgebühren vergleichen: Was ein Depot wirklich kostet.
Zinsen auf dem Verrechnungskonto: So verzinsen Broker dein Guthaben
Die höchsten Guthabenzinsen zahlen aktuell die Consorsbank (3,40% p.a., Aktion für 5 Monate, bis 1 Mio. EUR) und die ING (3,20% p.a., Neukunden-Aktion für 4 Monate, bis 250.000 EUR). Dauerhaft ohne Aktionsbindung liegen Scalable Capital (2,50% p.a., unbegrenztes Guthaben), Trade Republic (2,25% p.a., unbegrenzt) und Trading 212 (2,25% p.a.) vorn. Stand: Juli 2026.
So funktioniert die Verzinsung: Broker mit eigener Vollbanklizenz – etwa Trade Republic, Scalable Capital, ING oder DKB – halten dein Guthaben direkt als Bankeinlage und verzinsen es selbst; sehr hohe Beträge legen Trade Republic und Scalable Capital teilweise in Geldmarktfonds an (Details in der Sicherheits-Sektion unten). Broker ohne eigene Banklizenz verwahren dein Geld bei einer Partnerbank – Traders Place und Finanzen.net Zero etwa bei der Baader Bank. Zinsen bekommst du dort nur, wenn der Broker sie aktiv weitergibt: Traders Place zahlt 2,00% p.a. auf einem separaten Zinskonto ab 5.000 EUR Guthaben; Finanzen.net Zero, JustTrade und flatex zahlen aktuell keine Guthabenzinsen. Beim Smartbroker+ gelten 2,00% p.a. bis 100.000 EUR (darüber 1,75%).
Steuerlich gilt: Zinsen vom Verrechnungskonto sind Kapitalerträge und unterliegen wie Kursgewinne der Abgeltungssteuer von 26,375% – dein Freistellungsauftrag deckt auch sie ab.
Beachte: Guthabenzinsen sind variabel und oft aktionsgebunden – als alleiniges Auswahlkriterium taugen sie nicht. Wenn du dauerhaft Cash parken willst, vergleiche besser separat auf unserer Tagesgeld-Seite; die Gesamtkosten deines Handelsverhaltens berechnest du oben im Vergleichsrechner.
Neobroker, Direktbanken oder Filialbanken – was passt zu dir?
Die Wahl des richtigen Depots hängt von deinem Anlegertyp ab. Grundsätzlich gibt es drei Kategorien von Depotanbietern, die sich erheblich in Kosten und Leistung unterscheiden.
Neobroker: Günstig und digital
Neobroker wie Trade Republic, Scalable Capital und Finanzen.net Zero sind die günstigste Option für Anleger in Deutschland. Sie bieten Ordergebühren zwischen 0 und 1 EUR pro Trade und kostenlose ETF-Sparpläne ab 1 EUR Sparrate. Die Bedienung erfolgt primär über mobile Apps oder Webplattformen.
Was du allerdings wissen solltest: Neobroker bieten in der Regel weniger Handelsplätze als Direktbanken. Trade Republic handelt ausschließlich über LS Exchange, Scalable Capital über Gettex und Xetra. Für die meisten Privatanleger reicht das völlig aus – wenn du jedoch an exotischen Börsen handeln möchtest, brauchst du einen Anbieter mit größerer Handelsplatzauswahl wie Traders Place oder die Consorsbank.
Einen ausführlichen Vergleich der Neobroker findest du auf unserer Seite Neobroker im Vergleich.
Ideal für: Sparplan-Anleger, Einsteiger, kostenbewusste Anleger
Direktbanken: Die goldene Mitte
ING, DKB, Comdirect und Consorsbank bieten Depot und Girokonto aus einer Hand. Die Ordergebühren liegen typischerweise bei 5 bis 10 EUR pro Trade. Dafür bekommst du breiteren Zugang zu Handelsplätzen, telefonischen Kundenservice und oft ein Junior Depot für Kinder.
Einerseits zahlst du bei Direktbanken mehr pro Order als bei Neobrokern. Andererseits profitierst du von einem ausgereifteren Ökosystem und persönlicherem Service. Wenn du dein Depot langfristig mit wenigen Trades und primär über Sparpläne besparst, können auch Direktbanken eine gute Wahl sein – besonders die ING, bei der alle 1.198 ETF-Sparpläne kostenlos sind.
Ideal für: Anleger mit Girokonto-Bedarf, Familien, Service-orientierte Kunden
Filialbanken: Teuer, aber mit persönlicher Beratung
Sparkassen, Volksbanken und die Commerzbank bieten persönliche Beratung in der Filiale. Diese Beratung hat allerdings ihren Preis: Depotgebühren von 20 bis 90 EUR pro Jahr und Ordergebühren von 15 bis 50+ EUR pro Trade sind keine Seltenheit.
Ein konkretes Beispiel: Bei einer Anlage von 5.000 EUR über zehn Jahre zahlst du bei der Sparkasse München rund 475 EUR an Gebühren (Quelle: Finanztip-Kostenanalyse). Beim Online-Broker Finanzen.net Zero sind es 0 EUR. Das sind 475 EUR, die stattdessen für dich arbeiten könnten.
Ideal für: Anleger, die persönliche Beratung benötigen und dafür höhere Kosten in Kauf nehmen
Entscheidungshilfe: Neobroker oder Direktbank?
Ein Neobroker passt zu dir, wenn:
- ✅ Du möchtest vor allem ETF-Sparpläne besparen
- ✅ Niedrige Kosten sind dir besonders wichtig
- ✅ Du handelst überwiegend über die App
- ✅ Ein Handelsplatz (Gettex, LS Exchange) reicht dir aus
Eine Direktbank passt zu dir, wenn:
- ✅ Du möchtest an Xetra und internationalen Börsen handeln
- ✅ Du benötigst ein Gemeinschaftsdepot oder Junior-Depot
- ✅ Persönlicher Telefon-Support ist dir wichtig
- ✅ Du möchtest Depot, Girokonto und Kreditkarte aus einer Hand
Wenn du gerade erst anfängst und vor allem einen ETF-Sparplan einrichten möchtest, bietet sich ein Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital an. Falls du hingegen viel Wert auf Handelsplatzvielfalt und persönlichen Service legst, empfiehlt sich eine Direktbank wie ING oder DKB.
Depot-Kosten im Detail: Worauf du achten solltest
Der größte Unterschied zwischen Depotanbietern liegt bei den Kosten. Hierbei gibt es vier Kostenarten, die du kennen solltest. Einen umfassenden Überblick bietet unser Ratgeber Depot Kosten erklärt.
Depotführungsgebühren
Bei den meisten Online-Brokern und Direktbanken ist die Depotführung dauerhaft kostenlos. Allerdings gibt es Ausnahmen: Bei der Comdirect ist das Depot nur kostenlos, wenn du mindestens eine Transaktion pro Quartal durchführst oder einen Vermögensbestand von 10.000 EUR hast. Sonst fallen 11,97 EUR pro Quartal an. Prüfe deshalb immer die Bedingungen für die Gebührenbefreiung.
Ordergebühren – der größte Kostentreiber
Es gibt zwei gängige Gebührenmodelle:
- Festpreis-Modell: Trade Republic (1 EUR), Smartbroker+ (4 EUR), flatex (5,90 EUR) – unabhängig vom Ordervolumen
- Prozent-Modell: ING (4,90 EUR + 0,25% des Ordervolumens), Consorsbank (4,95 EUR + 0,25%) – steigt mit dem Volumen
Daher lohnt sich ein Festpreis-Modell besonders bei größeren Orders. Bei 12 Orders à 2.000 EUR pro Jahr zahlst du bei Trade Republic nur 12 EUR, bei der ING hingegen 118,80 EUR. Für besonders aktive Trader lohnt sich ein Blick auf unseren Daytrading Broker Vergleich.
ETF-Sparplan-Kosten
Die gute Nachricht: Fast alle Neobroker bieten kostenlose ETF-Sparpläne an. Bei Traders Place, Trade Republic, Scalable Capital und Finanzen.net Zero fallen 0 EUR Ausführungsgebühren an. Auch die ING hat alle 1.198 ETF-Sparpläne kostenlos gemacht. Teurer wird es bei der Commerzbank (2,50 EUR pro Ausführung) oder der DKB (1,50 EUR außerhalb der Aktions-ETFs).
Versteckte Kosten: Spread und Fremdwährung
Was viele nicht bedenken: Bei Neobrokern kann der Spread – also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs – höher ausfallen, besonders außerhalb der Xetra-Handelszeiten. Wenn du über Gettex oder LS Exchange nach 17:30 Uhr handelst, können die Spreads deutlich steigen. Hierfür empfiehlt es sich, Transaktionen möglichst zwischen 9:00 und 17:30 Uhr durchzuführen.
Bei US-Aktien kommen zudem Fremdwährungsgebühren hinzu. Scalable Capital berechnet beispielsweise eine Währungsmarge, die ING ebenfalls. Achte auf diesen Kostenfaktor, wenn du viel international handelst.
Seit 1. Juli 2026 in Kraft: Das PFOF-Verbot (Payment for Order Flow) gilt durch die EU-MiFIR-Verordnung. Neobroker erhalten keine Rückvergütungen von Handelsplätzen mehr – dafür profitierst du von besserer Orderausführung (Best Execution). Ob und wie sich das auf die Ordergebühren auswirkt, beobachten wir laufend. Wir aktualisieren unseren Vergleich, sobald Broker ihre Konditionen anpassen.
ETF- und Aktien-Sparpläne im Depot-Vergleich
ETF-Sparpläne sind der einfachste Weg, langfristig Vermögen aufzubauen. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind dabei beträchtlich.
| Anbieter | Anzahl ETF-Sparpläne | Kostenlose Sparpläne | Min. Sparrate | Dynamisierung |
|---|---|---|---|---|
| Consorsbank | 7.000 | 1.000 | 20 EUR | Ja |
| Trading 212 | 3.600 | 3.600 (alle) | 1 EUR | Nein |
| Trade Republic | 2.500 | 2.500 (alle) | 1 EUR | Nein |
| Traders Place | 2.500 | 2.132 | 1 EUR | Ja |
| Smartbroker+ | 1.670 | 1.670 (alle) | 1 EUR | Nein |
| Scalable Capital | 1.920 | 1.920 (alle) | 1 EUR | Nein |
| DKB | 1.854 | 470 | 25 EUR | Ja |
| flatex | 1.837 | 1.837 (alle) | 25 EUR | Nein |
| Finanzen.net Zero | 1.776 | 1.776 (alle) | 1 EUR | Nein |
| ING | 1.198 | 1.198 (alle) | 1 EUR | Ja |
💡 Tipp: Wenn dir niedrige Kosten besonders wichtig sind, bieten sich Neobroker mit 0 EUR Sparplangebühren an. Falls du eine breite Auswahl an sparplanfähigen ETFs suchst, hat die Consorsbank mit 7.000 Sparplänen die größte Auswahl – allerdings sind nur 1.000 davon kostenlos.
Einen detaillierten Vergleich der besten ETF-Sparpläne findest du in unserem ETF Sparplan Vergleich. Für Einsteiger empfiehlt sich unser Guide ETF für Anfänger: So startest du.
Aktien-Sparplan: Welcher Broker eignet sich?
Die größte kostenlose Auswahl an Aktien-Sparplänen bieten Trading 212 (6.700, alle kostenlos), Finanzen.net Zero (5.600, alle kostenlos) und Scalable Capital (3.000, alle kostenlos) – jeweils ab 1 EUR Sparrate. Die größte Gesamtauswahl hat Traders Place mit über 8.000 Aktien-Sparplänen bei 0 EUR Ausführungsgebühr. Kostenpflichtig sind Aktien-Sparpläne dagegen bei der ING (1,5% pro Ausführung), Consorsbank (1,50%) und DKB (1,50 EUR). Stand: Juli 2026.
Praktisch für kleine Sparraten: Bei Trade Republic, Scalable Capital, Trading 212 und Finanzen.net Zero kannst du auch Bruchstücke von Aktien kaufen (Fractional Shares) – so läuft ein Sparplan auf teure Einzelaktien schon mit wenigen Euro. Beachte den Unterschied zum ETF-Sparplan: Ein Aktien-Sparplan setzt auf ein einzelnes Unternehmen und trägt damit deutlich mehr Risiko als ein breit gestreuter ETF.
Depot-Vergleich 2026: Drei Kosten-Szenarien
Welcher Broker ist für deine Situation am günstigsten? Wir haben drei typische Anlegerprofile durchgerechnet.
Szenario 1: Einsteiger – 5.000 EUR Einmalanlage
Du möchtest zum ersten Mal investieren und legst 5.000 EUR in einen ETF an.
| Anbieter | Kaufkosten | Depotgebühr/Jahr | Gesamtkosten |
|---|---|---|---|
| Traders Place | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| Finanzen.net Zero | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| Scalable Capital | 0,99 EUR | 0 EUR | 0,99 EUR |
| Trade Republic | 1 EUR | 0 EUR | 1 EUR |
| DKB | 10 EUR | 0 EUR | 10 EUR |
| ING | 17,40 EUR | 0 EUR | 17,40 EUR |
Szenario 2: Sparplan-Anleger – 300 EUR/Monat in 3 ETFs
Du besparst monatlich drei ETFs mit je 100 EUR Sparrate.
| Anbieter | Sparplankosten/Jahr | Depotgebühr | Gesamtkosten/Jahr |
|---|---|---|---|
| Trade Republic | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| Traders Place | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| Scalable Capital | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| ING | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| DKB | 54 EUR (1,50 x 36) | 0 EUR | 54 EUR |
| Comdirect | 90+ EUR | 0 EUR | 90+ EUR |
Szenario 3: Aktiver Trader – 24 Trades à 2.000 EUR/Jahr
Du handelst regelmäßig Aktien mit einem Depotvolumen von 50.000 EUR.
| Anbieter | Orderkosten/Jahr | Depotgebühr | Gesamtkosten/Jahr |
|---|---|---|---|
| Traders Place | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| Finanzen.net Zero | 0 EUR | 0 EUR | 0 EUR |
| Scalable Capital | 23,76 EUR | 0 EUR | 23,76 EUR |
| Trade Republic | 24 EUR | 0 EUR | 24 EUR |
| flatex | 141,60 EUR | 0 EUR | 141,60 EUR |
| ING | 236,40 EUR | 0 EUR | 236,40 EUR |
Das zeigt, was passiert, wenn du einmal die Konditionen vergleichst: Im dritten Szenario sparst du bei einem Wechsel von ING zu Traders Place über 236 EUR pro Jahr – ohne Einbuße bei der Handelsplatzvielfalt.
Sicherheit: Wie sicher ist dein Geld im Depot?
Eine berechtigte Frage, die viele Einsteiger beschäftigt. Hier gibt es einen entscheidenden Faktor, den du kennen solltest.
Wertpapiere als Sondervermögen
Deine Aktien und ETFs im Depot sind als Sondervermögen rechtlich geschützt. Das bedeutet: Sie gehören dir – nicht der Bank. Selbst wenn dein Broker insolvent geht, fallen deine Wertpapiere nicht in die Insolvenzmasse. Du kannst sie jederzeit auf ein anderes Depot übertragen lassen. Das ist eine grundlegende Rechtsgarantie für alle Anleger in Deutschland.
Falls du noch nicht genau weißt, wie ein Depot funktioniert, hilft dir unser Ratgeber Was ist ein Depot? weiter.
Einlagensicherung für Guthaben
Bargeld auf deinem Verrechnungskonto ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 EUR geschützt (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, EdB). Viele Broker sind zusätzlich über freiwillige Sicherungssysteme wie den Bundesverband deutscher Banken (BdB) abgesichert.
Wichtig seit 2025: Trade Republic und Scalable Capital investieren höhere Guthaben in Geldmarktfonds. Diese sind zwar als Sondervermögen geschützt, fallen aber nicht unter die Einlagensicherung. Für die meisten Anleger ist das unproblematisch – bei sehr hohen Guthaben solltest du diesen Unterschied allerdings kennen.
💡 Wenn du dein nicht investiertes Geld getrennt vom Depot sicher parken möchtest, bietet sich ein Tagesgeldkonto als Cash-Reserve an. Alternativ kann Festgeld als sichere Ergänzung im Portfolio dienen.
BaFin-Regulierung als Qualitätsmerkmal
Alle in unserem Vergleich empfohlenen Broker sind durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) reguliert oder lizenziert. Die BaFin überwacht die Einhaltung von Anlegerschutzstandards und veröffentlicht regelmäßig Warnlisten vor unseriösen Anbietern. Prüfe vor der Depoteröffnung immer, ob der Broker eine gültige BaFin-Lizenz besitzt. Wie du Lizenz, Sicherungssystem und Warnsignale Schritt für Schritt selbst prüfst, zeigt unser Ratgeber Broker-Sicherheit: BaFin-Check & Betrugsschutz.
Depot eröffnen: So funktioniert's in 3 Schritten
Die Eröffnung eines Depots dauert bei den meisten Online-Brokern nur wenige Minuten.
Schritt 1: Broker auswählen
Nutze unseren Vergleich und wähle den Broker, der zu deiner Anlagestrategie passt. Achte dabei auf Ordergebühren, Sparplan-Konditionen und Handelsplatzauswahl.
Schritt 2: Online-Antrag und Identifizierung
Fülle den Online-Antrag mit deinen persönlichen Daten aus. Die Identifizierung erfolgt per VideoIdent (5-10 Minuten) oder PostIdent. Du brauchst dafür deinen Personalausweis oder Reisepass.
Schritt 3: Geld überweisen und loslegen
Nach der Freischaltung überweist du Geld auf dein Verrechnungskonto und kannst sofort handeln oder Sparpläne einrichten.
👉 Eine detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung findest du in unserem Guide Depot eröffnen.
Depot wechseln: Kostenlos und einfach
Du hast bereits ein Depot und möchtest wechseln? Der Depotwechsel ist in Deutschland kostenlos – das ist gesetzlich vorgeschrieben. Dein neuer Broker übernimmt den Übertragungsprozess in der Regel vollständig. Die BaFin empfiehlt eine maximale Übertragungsdauer von drei Wochen.
Besonders attraktiv: Einige Broker bieten Wechselprämien für Neukunden an. Traders Place gewährt einen Bonus von 60 EUR in ETF-Anteilen.
Alle aktuellen Wechselangebote findest du in unserem Überblick Depotwechsel Prämien 2026. Den genauen Ablauf erklären wir auf unserer Seite Depot übertragen.
Steuern und Depot: Das musst du wissen
Kapitalerträge aus Aktien, ETFs und Dividenden unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer von 25% zuzüglich 5,5% Solidaritätszuschlag – ergibt eine effektive Belastung von 26,375% (ohne Kirchensteuer).
Sparerpauschbetrag nutzen: Dir stehen 1.000 EUR pro Jahr steuerfrei zur Verfügung (2.000 EUR bei Verheirateten). Richte dafür einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker ein, damit die Bank bis zu diesem Betrag keine Steuer abzieht.
Teilfreistellung bei Aktien-ETFs: Bei ETFs mit mindestens 51% Aktienanteil sind 30% der Erträge steuerfrei. Dadurch sinkt die effektive Steuerlast auf etwa 18,46% – ein deutlicher Vorteil gegenüber Einzelaktien.
Vorabpauschale 2026: Der Basiszinssatz liegt bei 3,20% (Vorjahr: 2,53%). Auf thesaurierende ETFs wird im Januar automatisch eine Vorabsteuer eingezogen. Stelle sicher, dass auf deinem Verrechnungskonto ausreichend Guthaben vorhanden ist.
Führt mein Broker die Steuer automatisch ab?
Alle deutschen Broker in unserem Vergleich – von Trade Republic über Scalable Capital und Finanzen.net Zero bis ING, Consorsbank und flatex – führen die Abgeltungssteuer automatisch an das Finanzamt ab und verrechnen Verluste direkt im Verlusttopf. Du musst dich um nichts kümmern, solange dein Freistellungsauftrag eingerichtet ist.
Die Ausnahme in unserem Vergleich ist Trading 212: Deutsche Kunden werden über die EU-Gesellschaft in Zypern betreut (CySEC-reguliert); Bargeld sichert dort der Entschädigungsfonds ICF bis 20.000 EUR statt der deutschen Einlagensicherung. Vor allem aber zieht der Anbieter keine deutsche Abgeltungssteuer ein: Gewinne, Dividenden und Zinsen musst du selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angeben – inklusive eigener Dokumentation aller Verkäufe. Der Gebührenvorteil erkauft sich also mit jährlichem Steuer-Aufwand. Wenn du dir das nicht zutraust, wähle einen deutschen Broker. Die komplette Anleitung mit allen Schritten für die Anlage KAP findest du im Ratgeber Steuererklärung bei ausländischen Brokern.
Mehr dazu in unserem Ratgeber Depot & Steuern.
Junior-Depot: Für den Vermögensaufbau deiner Kinder
Mit einem Junior-Depot kannst du frühzeitig den Vermögensaufbau für deine Kinder starten. Der steuerliche Vorteil: Jedes Kind hat einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 EUR pro Jahr.
Anbieter mit Junior-Depot: ING, DKB, comdirect, Traders Place, flatex, Consorsbank, Scalable Capital und finanzen.net Zero.
Ab Januar 2027 kommt außerdem die „Frühstart-Rente“: Der Staat zahlt 10 EUR pro Monat für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren in ein Depot ein.
Ausblick: Was bringt 2026/2027?
Der Depot-Markt in Deutschland bleibt in Bewegung:
- Sparkassen bieten seit Anfang 2026 den ETF- und Aktienhandel direkt in der Sparkassen-App an – eine Reaktion auf massive Mittelabflüsse zu Neobrokern.
- PFOF-Verbot seit 1. Juli 2026: Die EU verbietet Payment for Order Flow. Neobroker müssen ihr Geschäftsmodell anpassen – leichte Gebührenerhöhungen oder Abo-Modelle sind möglich.
- Altersvorsorgedepot ab Januar 2027: Neues staatlich gefördertes Depot ohne Garantievorgaben. Zulagenförderung bis 480 EUR pro Jahr (30 Cent pro eingezahltem Euro bis 1.200 EUR Eigenleistung).
- Neobroker mit Vollbanklizenzen: Trade Republic und Scalable Capital bauen ihre Bankprodukte weiter aus – von Depot über Girokonto bis Kreditkarte.
Häufige Fragen zum Online-Depot
Welches ist das beste Online-Depot in Deutschland?
Das hängt von deinem Profil ab. Für ETF-Sparpläne und niedrige Kosten: Trade Republic oder Scalable Capital. Für maximale Handelsplatzvielfalt: Smartbroker+ (30 Handelsplätze, Stiftung Warentest Kostensieger) oder Traders Place. Für den Komfort einer großen Direktbank: ING oder DKB. Stand: April 2026.
Ist ein Online-Depot kostenlos?
Ja, bei fast allen Neobrokern und Direktbanken ist die Depotführung kostenlos. Ordergebühren variieren zwischen 0 EUR (finanzen.net Zero, Trading 212, justTRADE) und ca. 30 EUR pro Trade (Direktbanken). ETF-Sparpläne sind bei den meisten Neobrokern komplett kostenlos.
Wie sicher ist mein Geld im Depot?
Sehr sicher. Wertpapiere (Aktien, ETFs, Fonds) sind gesetzlich als Sondervermögen geschützt – sie gehören dir, nicht dem Broker. Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist bis 100.000 EUR durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Alle deutschen Broker werden von der BaFin beaufsichtigt.
Was brauche ich, um ein Depot zu eröffnen?
Du benötigst: Personalausweis oder Reisepass, deutsche Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID), ein bestehendes Bankkonto (IBAN) und eine E-Mail-Adresse. Die Eröffnung dauert meist 5–10 Minuten per Video-Ident.
Kann ich mein Depot wechseln?
Ja, ein Depotübertrag ist bei fast allen Anbietern kostenlos. Du eröffnest ein neues Depot und beauftragst den neuen Broker mit dem Übertrag. Laut BaFin muss der Wechsel innerhalb von 3 Wochen abgeschlossen sein. Dein altes Depot kannst du anschließend kündigen.
Wie viel Geld brauche ich für einen ETF-Sparplan?
Bei vielen Neobrokern (Trade Republic, Scalable Capital, finanzen.net Zero, Smartbroker+) kannst du bereits ab 1 EUR monatlich in einen ETF-Sparplan investieren. Bei Direktbanken liegt die Mindest-Sparrate meist bei 10–25 EUR.
Welcher Broker ist für Anfänger am besten?
Für Einsteiger empfehlen sich Trade Republic oder Scalable Capital: übersichtliche App, kostenlose ETF-Sparpläne, niedrige Einstiegshürden und Zinsen auf das Verrechnungskonto. Beide bieten eine intuitive Benutzerführung und umfangreiche Lernmaterialien.
Muss ich Gewinne aus dem Depot versteuern?
Ja, auf Kapitalerträge (Kursgewinne, Dividenden, Zinsen) fällt die Abgeltungssteuer von 25% an, plus 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Erträge bis zum Sparerpauschbetrag (1.000 EUR Ledige / 2.000 EUR Verheiratete) bleiben steuerfrei – dafür musst du einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker einrichten.
Welcher Broker eignet sich für einen Aktien-Sparplan?
Die größte kostenlose Auswahl an Aktien-Sparplänen bieten Trading 212 (6.700), finanzen.net Zero (5.600) und Scalable Capital (3.000) – jeweils ab 1 EUR Sparrate und ohne Ausführungsgebühr. Traders Place hat mit über 8.000 Aktien-Sparplänen die größte Gesamtauswahl. Bruchstücke (Fractional Shares) kannst du unter anderem bei Trade Republic, Scalable Capital und Trading 212 kaufen. Beachte: Ein Aktien-Sparplan setzt auf ein einzelnes Unternehmen und trägt mehr Risiko als ein breit gestreuter ETF-Sparplan. Stand: Juli 2026.
Führt mein Broker die Steuer automatisch ab?
Deutsche Broker – von Trade Republic über Scalable Capital und finanzen.net Zero bis ING und flatex – führen die Abgeltungssteuer (26,375 %) automatisch an das Finanzamt ab, inklusive Verlustverrechnung. Die Ausnahme in unserem Vergleich ist Trading 212: Der britische Anbieter zieht keine deutsche Steuer ein, du musst Gewinne, Dividenden und Zinsen selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angeben. Richte bei deutschen Brokern außerdem einen Freistellungsauftrag ein – dann bleiben Kapitalerträge bis 1.000 EUR pro Jahr steuerfrei.
Wie funktionieren die Zinsen bei Neobrokern?
Broker mit eigener Vollbanklizenz wie Trade Republic (2,25 % p.a.) oder Scalable Capital (2,50 % p.a.) verzinsen dein Verrechnungskonto-Guthaben direkt; sehr hohe Guthaben legen sie teilweise in Geldmarktfonds an. Bei Brokern ohne Banklizenz liegt dein Geld bei einer Partnerbank – Zinsen gibt es dort nur, wenn der Anbieter sie weitergibt, etwa bei Traders Place (2,00 % p.a. auf dem Zinskonto ab 5.000 EUR). Die Zinsen sind variabel, Aktionen wie bei der ING (3,20 % p.a. für 4 Monate) oder Consorsbank (3,40 % p.a. für 5 Monate) sind zeitlich begrenzt. Stand: Juli 2026.
Was ist besser: Trade Republic oder Scalable Capital?
Beide sind hervorragende Neobroker. Trade Republic bietet 2% Zinsen auf Guthaben und eine einfachere Benutzerführung. Scalable Capital bietet zusätzlich Zugang zu Xetra, ein Junior Depot und 2,25% Zinsen (bis 50.000 EUR). Für Einsteiger empfiehlt sich Trade Republic, für Fortgeschrittene Scalable Capital.
Depot bei Bank oder Online-Broker?
Online-Broker sind in der Regel deutlich günstiger. Bei einer Anlage von 5.000 EUR über 10 Jahre sparst du bei einem Online-Broker im Vergleich zur Sparkasse bis zu 475 EUR an Gebühren. Online-Broker bieten zudem modernere Apps und breitere Sparplan-Auswahl.
Welcher Neobroker ist der beste?
Das hängt von deinen Prioritäten ab: Trade Republic bietet 2% Zinsen auf Guthaben, Scalable Capital den Zugang zu Xetra und Gettex, Finanzen.net Zero ist Kostensieger bei Stiftung Warentest (12/2025). Einen detaillierten Vergleich findest du auf unserer Seite Neobroker im Vergleich.
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Unsere Bewertungsmethodik
Warum wir anders bewerten
Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score ist eine transparente, nachvollziehbare Bewertung nach über 110 Kriterien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.
Unser Versprechen:
- Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
- Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
- Aktuell: Quartalsweise Anpassung an Marktentwicklungen
- Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben
Bewertungsskala (Schwellenwerte):
- 99-110 Punkte: Hervorragend
- 95-98 Punkte: Sehr gut
- 77-94 Punkte: Gut
- 55-76 Punkte: Befriedigend
- 44-54 Punkte: Ausreichend
- 22-43 Punkte: Mangelhaft
- < 22 Punkte: Ungenügend
Bewertungskategorien
So setzt sich der Capitalo Score zusammen
Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.
7 Kategorien werden objektiv bewertet
Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.






