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Deutschland
Online Depot Vergleich {month_year_numeric}: Top-Depots in Deutschland im Überblick
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GesternGestern aktualisiert
Stand: 18. März 2026
|
Depotgebühren ab· 0 EUR/Jahr
FMA-reguliert· Ja
Aktualisiert· 03/2026

Online Depot Vergleich 03/2026: Top-Depots in Deutschland im Überblick

Die besten Depots im Vergleich - Ordergebühren ab 0 EUR, kostenlose ETF-Sparpläne & mehr. Trade Republic, Scalable Capital & 28+ weitere Broker im Test.

  • Alle Gebühren transparent
  • Unabhängiger Vergleich
  • Kein Account nötig
Online-Depots jetzt vergleichenJetzt Borker-Finder starten

Online Depot Vergleich 2026: Top-Depots in Deutschland im Überblick

Kurz & knapp: Die Top-Depots in Deutschland bieten kostenlose Depotführung und Ordergebühren ab 0 EUR (Neobroker) bis ca. 10 EUR (Direktbanken). Für ETF-Sparpläne bieten Trade Republic, Scalable Capital und finanzen.net Zero kostenlose Ausführung ab 1 EUR Sparrate. Alle Wertpapiere sind als Sondervermögen gesetzlich geschützt (§ 2 DepotG). 14,1 Millionen Deutsche investieren bereits in Aktien und ETFs. Stand: Februar 2026.

14,1 Millionen Deutsche besitzen Aktien, ETFs oder Aktienfonds – so viele wie nie zuvor. Allein 2025 kamen 2 Millionen neue Anleger hinzu, fast 5 Millionen davon unter 40 Jahren. Der Boom hat gute Gründe: Neobroker haben die Kosten auf ein Minimum gedrückt, ETF-Sparpläne starten ab 1 EUR monatlich und die Depotführung ist bei den meisten Anbietern kostenlos.

Laut Branchenanalysen können die Kostenunterschiede zwischen dem günstigsten und dem teuersten Depot bis zu 814 EUR pro Jahr betragen – je nachdem, wie häufig du handelst und welchen Anbieter du wählst. Daher lohnt sich ein Vergleich.

In unserem Depot-Vergleich findest du die aktuellen Konditionen aller relevanten Broker in Deutschland – von Neobrokern über Direktbanken bis zu Filialbanken. Tagesaktuell und ohne Registrierung.

Die Top-Depots in Deutschland im Überblick

Grundsätzlich gilt: Ein gutes Depot kostet nichts. Zumindest die Depotführung ist bei fast allen modernen Anbietern kostenlos. Die Unterschiede liegen in den Ordergebühren, der Auswahl an ETF-Sparplänen und den zusätzlichen Features.

Top-Anbieter im Vergleich (Stand: Februar 2026)

Anbieter Depotgebühr Ordergebühr ETF-Sparpläne (kostenlos) Zinsen auf Cash Besonderheit
Trade Republic 0 EUR 1 EUR 2.500 (alle kostenlos) 2,00% p.a. Deutschlands größter Neobroker, 8+ Mio. Kunden
Scalable Capital 0 EUR 0,99 EUR 1.920 (alle kostenlos) 2,25% p.a. Eigene Banklizenz seit 2025, Xetra-Zugang
Trading 212 0 EUR 0 EUR 3.600 (alle kostenlos) 2,50% p.a. Höchste Zinsen, komplett gebührenfreier Handel
Smartbroker+ 0 EUR 0 EUR (Gettex ab 500 EUR) 2.500 (alle kostenlos) 1,75% p.a.* Baader Bank als Depotbank, 30 Handelsplätze, Kostensieger Stiftung Warentest 12/2025
Traders Place 0 EUR ab 0 EUR 2.132 (alle kostenlos) 1,75% p.a. 40+ int. Handelsplätze, 60 EUR Neukundenbonus
finanzen.net Zero 0 EUR 0 EUR 1.776 (alle kostenlos) – Komplett kostenfreier Handel über Gettex
ING 0 EUR 4,90 EUR + 0,25% 1.198 (alle kostenlos) – Größte Direktbank Deutschlands, breites Angebot
DKB 0 EUR 10 EUR 1.854 (470 kostenlos) 1,00% p.a. Nachhaltigkeitsbank, Krypto-Handel möglich
comdirect 0 EUR* 4,90 EUR + 0,25% 2.700 (550 kostenlos) 1,75% p.a. Commerzbank-Tochter, umfangreichster Service

*comdirect: Kostenlos bei aktivem Sparplan, Girokonto oder min. 2 Trades/Quartal. Sonst 23,40 EUR/Jahr.

*Smartbroker+: Zinsen erfordern mind. 3 Trades/Quartal.

Neobroker – Die günstigste Option

Wenn du vor allem auf niedrige Kosten achtest und hauptsächlich ETF-Sparpläne besparst, sind Neobroker die erste Wahl. Trade Republic, Scalable Capital, Smartbroker+ und finanzen.net Zero bieten Depotführung und ETF-Sparpläne komplett kostenlos an. Einzelne Orders kosten zwischen 0 und 1 EUR.

Besonders hervorzuheben: Trade Republic und Scalable Capital verfügen mittlerweile über eigene Vollbanklizenzen – dein Geld liegt also direkt bei der Bank und nicht bei einem Drittanbieter.

👉 Neobroker im Detail vergleichen

Direktbanken – Mehr Service, moderate Kosten

Falls du einen breiteren Zugang zu Handelsplätzen benötigst oder Wert auf persönlichen Support legst, bieten sich Direktbanken wie ING, DKB oder comdirect an. Die Ordergebühren liegen zwar höher (ca. 5–30 EUR pro Trade), dafür bekommst du Zugang zu Xetra, Tradegate und internationalen Börsen – plus telefonischen Kundenservice.

Die ING überzeugt mit 1.198 komplett kostenlosen ETF-Sparplänen. Bei der DKB profitierst du zusätzlich von 1,00% Zinsen auf dein Guthaben.

👉 Alle Depots im Vergleich

Filialbanken – Beratung vor Ort

Einerseits bieten Filialbanken wie die Deutsche Bank (maxblue), Commerzbank oder Sparkassen persönliche Beratung und ein Filialnetz. Andererseits zahlst du dafür deutlich mehr: Ordergebühren ab 8,90 EUR, teilweise Depotgebühren und eingeschränkte ETF-Sparplan-Auswahl.

Was kostet ein Depot? Gebühren im Vergleich

Die Kosten eines Depots setzen sich aus drei Bausteinen zusammen: Depotführungsgebühren, Ordergebühren und Sparplan-Kosten.

Depotführungsgebühren

Bei fast allen Neobrokern und den meisten Direktbanken: 0 EUR. Filialbanken verlangen hingegen bis zu 90 EUR pro Jahr. Grundsätzlich gilt: Es gibt keinen Grund, für die reine Depotführung zu zahlen.

Ordergebühren: So viel kostet eine 10.000-EUR-Order

Anbieter Kosten für 10.000-EUR-Order
Trading 212, finanzen.net Zero, justTRADE 0 EUR
Smartbroker+ 0 EUR (Gettex ab 500 EUR)
Trade Republic 1 EUR
Scalable Capital 0,99 EUR
flatex 5,90 EUR
DKB 10 EUR
ING / comdirect ca. 30 EUR

Der Unterschied wird bei regelmäßigem Handel schnell spürbar: Wer 12 Orders pro Jahr ausführt, zahlt bei Trade Republic 12 EUR – bei einer Direktbank hingegen bis zu 360 EUR.

Sparplan-Kosten

ETF-Sparpläne sind bei den meisten Neobrokern komplett kostenlos. Bei Direktbanken fallen oft 1,50 EUR pro Ausführung an – wobei viele Aktions-ETFs auch hier kostenlos bespart werden können. Die Sparrate startet bei vielen Anbietern bereits ab 1 EUR.

👉 ETF Sparplan Vergleich 2026

ETF-Sparplan: Das Herzstück deines Depots

5,3 Millionen Deutsche nutzen bereits einen ETF-Sparplan – Tendenz stark steigend. Und das aus gutem Grund: Regelmäßiges Investieren in breit gestreute ETFs ist eine der effektivsten Methoden für den langfristigen Vermögensaufbau.

Was aber machst du mit der Auswahl an Anbietern? Hier gibt es einen entscheidenden Faktor: die Anzahl der kostenlosen ETF-Sparpläne und die minimale Sparrate.

Top-6 Anbieter für ETF-Sparpläne

  1. Trading 212 – 3.600 ETF-Sparpläne (alle kostenlos, ab 1 EUR)
  2. Trade Republic – 2.500 ETF-Sparpläne (alle kostenlos, ab 1 EUR)
  3. Smartbroker+ – 2.500 ETF-Sparpläne (alle kostenlos, ab 1 EUR)
  4. Traders Place – 2.500 ETF-Sparpläne (2.132 kostenlos, ab 1 EUR)
  5. Scalable Capital – 1.920 ETF-Sparpläne (alle kostenlos, ab 1 EUR)
  6. finanzen.net Zero – 1.776 ETF-Sparpläne (alle kostenlos, ab 1 EUR)

Wenn du mit ETFs starten möchtest, bietet sich ein Neobroker an – kostenlose Ausführung, niedrige Einstiegshürden und eine große Auswahl.

👉 ETF für Anfänger: So startest du

Neobroker oder Direktbank? So findest du das richtige Depot

Für wen eignet sich ein Neobroker?

  • ✅ Du möchtest vor allem ETF-Sparpläne besparen
  • ✅ Niedrige Kosten sind dir besonders wichtig
  • ✅ Du handelst überwiegend über die App
  • ✅ Ein Handelsplatz (Gettex, LS Exchange) reicht dir aus
  • ❌ Du brauchst Zugang zu vielen Börsenplätzen
  • ❌ Du handelst häufig Optionen, Futures oder Anleihen

Für wen eignet sich eine Direktbank?

  • ✅ Du möchtest an Xetra und internationalen Börsen handeln
  • ✅ Du benötigst ein Gemeinschaftsdepot oder Junior-Depot
  • ✅ Persönlicher Telefon-Support ist dir wichtig
  • ✅ Du möchtest Depot, Girokonto und Kreditkarte aus einer Hand
  • ❌ Du brauchst keine niedrigen Ordergebühren unter 5 EUR
  • ❌ Eine reine App-Lösung ohne Telefon-Support reicht dir nicht

Entscheidungshilfe

Wenn du gerade erst anfängst und vor allem einen ETF-Sparplan einrichten möchtest, bietet sich ein Neobroker wie Trade Republic oder Scalable Capital an. Falls du hingegen viel Wert auf Handelsplatzvielfalt und persönlichen Service legst, empfiehlt sich eine Direktbank wie ING oder DKB.

👉 Neobroker im Vergleich

Depot eröffnen: So geht's in 3 Schritten

Die Eröffnung eines Online-Depots dauert bei den meisten Anbietern nur 5–10 Minuten:

  1. Anbieter auswählen – Vergleiche die Konditionen und wähle den Broker, der zu deinem Profil passt.
  2. Online-Antrag ausfüllen – Persönliche Daten, Steuer-ID und Bankverbindung angeben.
  3. Identifizierung – Per Video-Ident (sofort) oder Post-Ident (2–3 Tage).

💡 Tipp: Vergiss nicht, einen Freistellungsauftrag einzurichten. So bleiben Kapitalerträge bis 1.000 EUR (Ledige) bzw. 2.000 EUR (Verheiratete) steuerfrei.

👉 Schritt-für-Schritt: Depot eröffnen

Sicherheit: Wie sicher ist dein Depot?

Eine der häufigsten Fragen – und die Antwort ist beruhigend:

Deine Wertpapiere sind gesetzlich geschützt. Aktien, ETFs und Fonds gelten als Sondervermögen (§ 2 DepotG). Das bedeutet: Selbst wenn dein Broker insolvent geht, gehören die Wertpapiere weiterhin dir. Sie werden getrennt vom Betriebsvermögen des Anbieters verwahrt.

Zusätzlich greift die gesetzliche Einlagensicherung: Guthaben auf dem Verrechnungskonto sind bis 100.000 EUR pro Kunde und Bank abgesichert (EinSiG).

Alle deutschen Broker unterliegen der Aufsicht der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Neobroker wie Trade Republic und Scalable Capital verfügen über eigene Vollbanklizenzen.

Depot wechseln: Depotwechsel leicht gemacht

Du hast bereits ein Depot, möchtest aber zu einem günstigeren Anbieter wechseln? Der Depotübertrag ist bei fast allen Anbietern kostenlos. Laut BaFin muss ein Depotübertrag innerhalb von 3 Wochen abgeschlossen sein.

So funktioniert's: Du eröffnest dein neues Depot und beauftragst den neuen Broker mit dem Übertrag deiner Wertpapiere. Das Formular findest du in der Regel direkt in der App oder im Online-Banking.

👉 Depot übertragen: Anleitung

👉 Depotwechsel Prämien 2026

Junior-Depot: Für den Vermögensaufbau deiner Kinder

Mit einem Junior-Depot kannst du frühzeitig den Vermögensaufbau für deine Kinder starten. Der steuerliche Vorteil: Jedes Kind hat einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 EUR pro Jahr.

Anbieter mit Junior-Depot: ING, DKB, comdirect, Traders Place, flatex, Consorsbank, Scalable Capital und finanzen.net Zero.

Ab Januar 2027 kommt außerdem die „Frühstart-Rente": Der Staat zahlt 10 EUR pro Monat für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren in ein Depot ein.

👉 Junior Depot Vergleich

Ausblick: Was bringt 2026/2027?

Der Depot-Markt in Deutschland bleibt in Bewegung:

  • Sparkassen starten Anfang 2026 den ETF- und Aktienhandel direkt in der Sparkassen-App – eine Reaktion auf massive Mittelabflüsse zu Neobrokern.
  • PFOF-Verbot ab 1. Juli 2026: Die EU verbietet Payment for Order Flow. Neobroker müssen ihr Geschäftsmodell anpassen – leichte Gebührenerhöhungen oder Abo-Modelle sind möglich.
  • Altersvorsorgedepot ab Januar 2027: Neues staatlich gefördertes Depot ohne Garantievorgaben. Zulagenförderung bis 480 EUR pro Jahr (30 Cent pro eingezahltem Euro bis 1.200 EUR Eigenleistung).
  • Neobroker mit Vollbanklizenzen: Trade Republic und Scalable Capital bauen ihre Bankprodukte weiter aus – von Depot über Girokonto bis Kreditkarte.

So bewerten wir Broker/Depot: Der Capitalo Score

Unsere Bewertungsmethodik

Warum wir anders bewerten

Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score ist eine transparente, nachvollziehbare Bewertung nach über 110 Kriterien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben. 

Unser Versprechen:

  • Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
  • Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
  • Aktuell: Quartalsweise Anpassung an Marktentwicklungen
  • Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben

Bewertungsskala (Schwellenwerte):

  • 99-110 Punkte: Hervorragend
  • 95-98 Punkte: Sehr gut
  • 77-94 Punkte: Gut
  • 55-76 Punkte: Befriedigend
  • 44-54 Punkte: Ausreichend
  • 22-43 Punkte: Mangelhaft
  • < 22 Punkte: Ungenügend

Bewertungskategorien

So setzt sich der Capitalo Score zusammen

Maximale Gesamtpunktzahl110 Punkte

Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.

7 Kategorien werden objektiv bewertet

Mehr über unsere Bewertungsmethodik erfahren

Häufige Fragen zum Online-Depot

Welches ist das beste Online-Depot in Deutschland?

Das hängt von deinem Profil ab. Für ETF-Sparpläne und niedrige Kosten: Trade Republic oder Scalable Capital. Für maximale Handelsplatzvielfalt: Smartbroker+ (30 Handelsplätze, Stiftung Warentest Kostensieger) oder Traders Place. Für den Komfort einer großen Direktbank: ING oder DKB. Stand: März 2026.

Ist ein Online-Depot kostenlos?

Ja, bei fast allen Neobrokern und Direktbanken ist die Depotführung kostenlos. Ordergebühren variieren zwischen 0 EUR (finanzen.net Zero, Trading 212, justTRADE) und ca. 30 EUR pro Trade (Direktbanken). ETF-Sparpläne sind bei den meisten Neobrokern komplett kostenlos.

Wie sicher ist mein Geld im Depot?

Sehr sicher. Wertpapiere (Aktien, ETFs, Fonds) sind gesetzlich als Sondervermögen geschützt – sie gehören dir, nicht dem Broker. Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist bis 100.000 EUR durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Alle deutschen Broker werden von der BaFin beaufsichtigt.

Was brauche ich, um ein Depot zu eröffnen?

Du benötigst: Personalausweis oder Reisepass, deutsche Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID), ein bestehendes Bankkonto (IBAN) und eine E-Mail-Adresse. Die Eröffnung dauert meist 5–10 Minuten per Video-Ident.

Kann ich mein Depot wechseln?

Ja, ein Depotübertrag ist bei fast allen Anbietern kostenlos. Du eröffnest ein neues Depot und beauftragst den neuen Broker mit dem Übertrag. Laut BaFin muss der Wechsel innerhalb von 3 Wochen abgeschlossen sein. Dein altes Depot kannst du anschließend kündigen.

Wie viel Geld brauche ich für einen ETF-Sparplan?

Bei vielen Neobrokern (Trade Republic, Scalable Capital, finanzen.net Zero, Smartbroker+) kannst du bereits ab 1 EUR monatlich in einen ETF-Sparplan investieren. Bei Direktbanken liegt die Mindest-Sparrate meist bei 10–25 EUR.

Welcher Broker ist für Anfänger am besten?

Für Einsteiger empfehlen sich Trade Republic oder Scalable Capital: übersichtliche App, kostenlose ETF-Sparpläne, niedrige Einstiegshürden und Zinsen auf das Verrechnungskonto. Beide bieten eine intuitive Benutzerführung und umfangreiche Lernmaterialien.

Muss ich Gewinne aus dem Depot versteuern?

Ja, auf Kapitalerträge (Kursgewinne, Dividenden, Zinsen) fällt die Abgeltungssteuer von 25% an, plus 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Erträge bis zum Sparerpauschbetrag (1.000 EUR Ledige / 2.000 EUR Verheiratete) bleiben steuerfrei – dafür musst du einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker einrichten.

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.

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