Lexikon

Slippage

Slippage ist die Abweichung zwischen erwartetem und tatsächlichem Ausführungskurs. So entsteht sie und so begrenzt du sie.

Das musst du über Slippage wissen

  • 💡 Definition: Slippage ist die Differenz zwischen dem Kurs, den du bei einem Auftrag erwartest, und dem Kurs, zu dem er ausgeführt wird. Sie kann zu deinen Ungunsten ausfallen (negative Slippage) oder zu deinen Gunsten (positive Slippage).
  • 🎯 Ordertyp entscheidet: Market-Orders und ausgelöste Stop-Loss-Orders werden zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt und können deshalb abrutschen. Eine Limit-Order wird nur zu deinem Limit oder besser ausgeführt, dafür unter Umständen gar nicht.
  • ⚠️ Tauschbörsen: Auf dezentralen Börsen legst du mit der Slippage-Toleranz fest, wie weit der Kurs abweichen darf. Liegt er außerhalb, scheitert der Tausch. Eine hohe Toleranz lockt laut ESMA und EBA Angreifer an, etwa mit Sandwich-Angriffen.
  • 🏦 Pflicht des Anbieters: Broker und Krypto-Anbieter, die deine Aufträge ausführen, müssen das bestmögliche Ergebnis für dich anstreben, soweit du keine ausdrückliche Weisung gibst. Einen bestimmten Kurs garantiert dir diese Pflicht nicht.

Slippage entsteht, wenn sich der Markt vor der Ausführung deines Auftrags bewegt oder zum angezeigten Kurs nicht genug Angebot vorhanden ist. Sie ist keine Gebühr, sondern steckt im Ausführungskurs.

Was ist Slippage?

Das englische Wort slippage bedeutet Abrutschen. Gemeint ist, dass der Kurs zwischen deinem Auftrag und seiner Ausführung wegrutscht. Als erwarteter Kurs gilt meist der Kurs, den dir die Ordermaske anzeigt, bei einer Stop-Order dein Stoppkurs.

Negative Slippage heißt: Du kaufst teurer oder verkaufst billiger als erwartet. Positive Slippage heißt: Du bekommst einen besseren Kurs. In Prozent setzt du die Differenz ins Verhältnis zum erwarteten Kurs.

Vom Spread unterscheidet sich Slippage durch den Zeitpunkt. Den Spread, also den Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, siehst du schon vor dem Auftrag. Slippage zeigt sich erst bei der Ausführung.

Wie entsteht Slippage?

Zu wenig Angebot zum besten Kurs: Im Orderbuch einer Börse stehen Kauf- und Verkaufsaufträge mit unterschiedlichen Preisen. Ist dein Auftrag größer als die Menge, die zum besten Kurs angeboten wird, wird der Rest zum nächsten Preis ausgeführt. Laut Deutscher Börse erhältst du bei einer Market-Order die Stücke sofort, aber möglicherweise zu leicht unterschiedlichen Kursen.

Position Wert
AuftragMarket-Order über 100 Aktien
Angebot zum besten Kurs40 Stück zu 20,00 Euro
Nächste Preisstufe im Orderbuch60 Stück zu 20,05 Euro
Erwarteter Betrag (100 × 20,00 Euro)2.000 Euro
Bezahlter Betrag (40 × 20,00 Euro + 60 × 20,05 Euro)2.003 Euro
Durchschnittlicher Ausführungskurs20,03 Euro
Negative Slippage3 Euro oder 0,15 Prozent

Modellrechnung mit angenommenen Kursen, ohne Ordergebühren. Stand: September 2026.

Der Kurs bewegt sich vor der Ausführung: Zwischen dem Kurs, den deine App anzeigt, und der Ausführung vergeht Zeit. Je schneller sich der Kurs bewegt, etwa nach Unternehmenszahlen oder Wirtschaftsdaten, desto weiter kann der Ausführungskurs abweichen.

Der Kurs springt: Manchmal findet zwischen zwei Kursen gar kein Handel statt. Die BaFin nennt das eine Preislücke: Der Kurs springt plötzlich von einem Niveau auf ein anderes, zum Beispiel nach der Verkündung wichtiger Wirtschaftsdaten. Ein Auftrag, der innerhalb der Lücke greifen sollte, wird erst zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt. Das passiert etwa, wenn eine Aktie nach Nachrichten über Nacht deutlich tiefer eröffnet.

Welche Orderarten dich vor Slippage schützen

Ordertyp So wird ausgeführt Schutz vor negativer Slippage Kehrseite
Market-Ordersofort zum nächsten verfügbaren Kurskeinerder Kurs steht erst nach der Ausführung fest
Limit-Ordernur zum Limit oder besserja, bis zu deinem Limitwird unter Umständen nicht ausgeführt
Stop-Loss-Order (Stop-Market)wird beim Stoppkurs ausgelöst, dann wie eine Market-Order ausgeführtkeiner nach dem AuslösenAusführung kann deutlich unter dem Stoppkurs liegen
Stop-Limit-Orderwird beim Stoppkurs ausgelöst, dann als Limit-Order ins Orderbuch gestelltja, bis zu deinem Limitkeine Ausführungsgarantie, die Position bleibt eventuell offen

Quelle: Deutsche Börse, Ordertypen und -attribute (Xetra) sowie Ordertypen und Zusätze. Stand: September 2026.

Das direkteste Mittel gegen negative Slippage ist die Limit-Order. Der Preis dafür: Erreicht der Markt dein Limit nicht, bleibt der Auftrag liegen. Wie du Ordertyp und Limit eingibst, zeigt unser Ratgeber Aktien kaufen für Anfänger.

Stop-Loss und Stop-Limit

Ein Stop-Loss soll Verluste begrenzen, legt aber keinen Verkaufskurs fest. Laut Deutscher Börse kann der Ausführungspreis bei sehr schnellen Kursbewegungen vom Stoppkurs abweichen.

Ein Modellbeispiel: Du hältst 50 Aktien und setzt einen Stop-Loss bei 45 Euro. Nach schlechten Nachrichten eröffnet die Aktie am nächsten Morgen bei 41 Euro. Der Stop wird ausgelöst, die Order wird zu 41 Euro ausgeführt. Du verkaufst 4 Euro je Aktie unter deinem Stoppkurs, zusammen 200 Euro weniger als geplant.

Eine Stop-Limit-Order verhindert das, weil sie nach dem Auslösen als Limit-Order ins Orderbuch geht. Dafür kann sie im selben Szenario unausgeführt bleiben. Liegt dein Limit bei 44 Euro, wird bei 41 Euro nicht verkauft. Du hältst die Aktie dann weiter, auch wenn der Kurs weiter fällt.

Slippage beim Krypto-Handel

Kryptowerte schwanken stark im Preis, und das begünstigt Slippage. Der Bitcoin-Preis entsteht laut BaFin durch Kauf- und Verkaufsaufträge auf vielen Handelsplätzen und reagiert stark auf große Handelsaufträge, Nachrichten und Marktstimmungen. Die BaFin warnt außerdem vor der möglichen Illiquidität von Kryptowerten: Wird wenig gehandelt, reicht das Angebot zum besten Kurs schneller nicht für deinen Auftrag.

Auf einer zentralen Handelsplattform mit Orderbuch funktioniert Slippage wie an der Börse. Eine Market-Order kann abrutschen, eine Limit-Order begrenzt den Kurs, sofern die Plattform sie anbietet. Die Slippage kommt zu den Gebühren beim Krypto-Handel hinzu.

Slippage-Toleranz auf dezentralen Börsen

Auf einer dezentralen Börse tauschst du direkt aus deiner Wallet gegen einen Liquiditätspool, also einen Vorrat an Kryptowerten, den andere Nutzer bereitstellen. Vor dem Tausch legst du eine Slippage-Toleranz fest: die Abweichung in Prozent, die du höchstens hinnimmst. Liegt der Ausführungskurs außerhalb dieser Spanne, scheitert der Tausch. Erwartest du 1.000 Token und stellst 1 Prozent Toleranz ein, bekommst du mindestens 990 Token, oder der Tausch wird nicht ausgeführt.

Wie weit dein eigener Tausch den Kurs im Pool verschiebt, heißt Preiseinfluss, englisch price impact. Je größer dein Tausch im Verhältnis zum Pool ist, desto stärker verschiebt er den Kurs gegen dich.

Die Toleranz ist eine Abwägung. Laut einem gemeinsamen Bericht von ESMA und EBA scheitern Transaktionen mit niedriger Toleranz eher. Eine hohe Toleranz lockt dagegen Angreifer an, die die Spanne zwischen Toleranz und tatsächlichem Preis abschöpfen, etwa über Sandwich-Angriffe. Dabei sieht der Angreifer deinen noch nicht bestätigten Tausch. Er setzt direkt davor eine Transaktion, die den Preis gegen dich bewegt, und direkt danach eine zweite, die den Gewinn mitnimmt. Laut ESMA sind Händler stark schwankender Meme-Coins ein bevorzugtes Ziel, weil sie oft hohe Toleranzen einstellen.

Tauschst du selbst über eine dezentrale Börse, führt oft kein Anbieter den Auftrag für dich aus. Nach den Erwägungsgründen der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) sollen Dienste, die ganz ohne Vermittler dezentral erbracht werden, nicht unter die Verordnung fallen. Laut ESMA soll MiCA dezentrale Finanzdienste nicht direkt regeln. Die Toleranz ist dann die Grenze, die du selbst ziehst.

Kryptowerte sind eine riskante Anlage. Laut BaFin sind erhebliche Kapitalverluste bis hin zum Totalverlust möglich.

Slippage bei CFDs

Bei CFDs, also Differenzkontrakten, stellt der Anbieter die Kurse selbst. Springt der Kurs des Basiswerts, kannst du deine Position laut BaFin nicht immer zwischen zwei Preisniveaus schließen, um Verluste zu begrenzen. Auch die automatische Glattstellung deiner Positionen durch den Anbieter kann laut ESMA bei einer Kurslücke nicht immer ohne Slippage ausgeführt werden.

Manche Anbieter bieten gegen ein Entgelt einen garantierten Stop an, der auch bei einer Kurslücke zum festgelegten Kurs schließt.

Eine Praxis hat die ESMA ausdrücklich beanstandet: asymmetrische Slippage. Gemeint ist, dass ein Anbieter Verluste aus Kursbewegungen zwischen Auftrag und Ausführung an dich weitergibt, Gewinne daraus aber selbst behält. Wer so vorgeht, ergreift nach Auffassung der ESMA nicht alle angemessenen Maßnahmen gegen Interessenkonflikte.

Für Kleinanleger gilt bei CFDs der Negativsaldoschutz: Du haftest höchstens mit dem Geld auf deinem CFD-Handelskonto. Wie Hebel und Margin zusammenwirken, liest du unter Hebel und Margin bei CFDs.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Was dein Anbieter dir schuldet

Slippage ist nicht verboten. Wer deine Aufträge ausführt, muss aber das bestmögliche Ergebnis für dich anstreben. Für Wertpapiere schreibt das Wertpapierhandelsgesetz vor, dass dein Broker dafür Ausführungsgrundsätze festlegt und dabei Preis, Kosten, Geschwindigkeit und Wahrscheinlichkeit der Ausführung berücksichtigt (§ 82 WpHG). Für Kryptowerte gilt eine entsprechende Pflicht für Anbieter, die Aufträge für ihre Kunden ausführen (Art. 78 MiCA).

Einen bestimmten Kurs garantiert diese Pflicht nicht. Gibst du eine ausdrückliche Weisung, gilt sie im Umfang dieser Weisung als erfüllt.

Zwei Rechte helfen dir, wenn dich ein Ausführungskurs überrascht. Bei Wertpapieren muss dein Broker dir auf Anfrage darlegen, dass er deinen Auftrag nach seinen Ausführungsgrundsätzen ausgeführt hat (§ 82 Abs. 7 WpHG). Will ein Krypto-Anbieter deinen Auftrag außerhalb einer Handelsplattform ausführen, etwa auf einer dezentralen Börse, muss er dich vorher informieren. Er braucht dann deine ausdrückliche Zustimmung, allgemein oder für das einzelne Geschäft (Art. 78 Abs. 5 MiCA).

Quellen: § 82 Wertpapierhandelsgesetz; Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II), Art. 27; Verordnung (EU) 2023/1114 (MiCA), Art. 78 und Erwägungsgrund 22; ESMA, Opinion on broker models (31.07.2024) und Q&A 2711 (08.12.2025). Stand: September 2026.

Wann Slippage dich trifft und wann kaum

Slippage fällt kaum ins Gewicht

  • wenn du ein viel gehandeltes Wertpapier in einer ruhigen Marktphase kaufst
  • wenn du mit Limit handelst: Negative Slippage über dein Limit hinaus ist dann ausgeschlossen
  • wenn du selten handelst und lange hältst

Slippage kann teuer werden

  • bei Market-Orders in wenig gehandelten Aktien oder kleinen Kryptowerten
  • bei Stop-Loss-Orders über Nacht oder vor wichtigen Nachrichten
  • bei großen Tauschaufträgen auf dezentralen Börsen mit hoher Toleranz

Ein Sonderfall ist das Kauflimit über dem aktuellen Kurs. Wer so ordert, um auf jeden Fall zum Zug zu kommen, macht aus der Limit-Order fast eine Market-Order. Das Limit begrenzt die Slippage dann nur bis zu dem Kurs, den du selbst eingetragen hast.

Leg vor jedem Auftrag fest, welchen Kurs du höchstens zahlen oder mindestens erlösen willst, und trag diesen Kurs als Limit ein. Auf einer Tauschbörse übernimmt die Slippage-Toleranz diese Aufgabe.

Unsere Einschätzung: Slippage ist kein Fehler im System, sondern der Preis für eine schnelle Ausführung. Teuer wird sie in schwankenden oder wenig gehandelten Märkten und bei großzügigen Toleranzen. Arbeite mit Limits und lass dir bei auffälligen Abweichungen die Ausführung erklären. Welches Depot zu deiner Art zu handeln passt, zeigt der Depot-Vergleich, für Kryptowerte der Vergleich der Krypto-Börsen.

Häufige Fragen zu Slippage

Was ist Slippage beim Trading?

Slippage beim Trading ist die Differenz zwischen dem Kurs, zu dem du einen Auftrag erwartest, und dem Kurs, zu dem er ausgeführt wird. Sie entsteht, wenn sich der Kurs vor der Ausführung bewegt, wenn zum besten Kurs nicht genug Angebot da ist oder wenn der Kurs springt. Negative Slippage macht deinen Kauf teurer oder deinen Verkauf billiger, positive Slippage wirkt umgekehrt.

Wie kann ich Slippage vermeiden?

Negative Slippage schließt nur eine Limit-Order aus: Sie wird zu deinem Limit oder besser ausgeführt, kann dafür aber liegen bleiben. Außerdem hilft es, zu Zeiten mit viel Handel zu ordern und große Aufträge in einem dünnen Markt aufzuteilen. Rund um wichtige Nachrichten musst du bei Market- und Stop-Loss-Orders mit größeren Abweichungen rechnen. Auf dezentralen Börsen begrenzt eine niedrige Slippage-Toleranz die Abweichung.

Was ist eine Slippage-Warnung?

Eine Slippage-Warnung ist ein Hinweis deiner App oder Tauschplattform, dass der Ausführungskurs deutlich vom angezeigten Kurs abweichen kann. Anlass sind etwa starke Kursschwankungen, wenig Handel oder ein Auftrag, der im Verhältnis zum verfügbaren Angebot groß ist. Auf dezentralen Börsen erscheint sie zum Beispiel bei ungewöhnlich hohem Preiseinfluss deines Tauschs. Prüf vor dem Bestätigen den angezeigten Mindestbetrag oder setz ein Limit.

Was ist eine Stop-Loss-Order und wie funktioniert sie?

Eine Stop-Loss-Order ist ein Verkaufsauftrag, der erst aktiv wird, wenn der Kurs deinen Stoppkurs erreicht. Dann wird er wie eine Market-Order zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt. Er soll Verluste begrenzen, legt aber keinen Verkaufskurs fest: Bei schnellen Kursbewegungen oder einer Kurslücke kann die Ausführung deutlich unter dem Stoppkurs liegen. Eine Stop-Limit-Order setzt eine Untergrenze, wird dafür aber unter Umständen nicht ausgeführt.

Welche Slippage-Toleranz sollte ich einstellen?

Einen richtigen Wert für alle Fälle gibt es nicht. Eine niedrige Toleranz schützt dich vor einem schlechten Kurs, lässt den Tausch aber häufiger scheitern. Eine hohe Toleranz lässt den Tausch eher durchgehen, macht dich laut ESMA und EBA aber zum Ziel von Angreifern, die die Spanne abschöpfen. Stell die Toleranz so eng ein, wie es der Markt zulässt, und prüf vor dem Bestätigen den angezeigten Mindestbetrag.

Was ist der Unterschied zwischen Slippage und Spread?

Der Spread ist der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, den du vor dem Auftrag in der Ordermaske siehst. Slippage entsteht erst bei der Ausführung, wenn der tatsächliche Kurs vom erwarteten abweicht. Beide stecken im Ausführungskurs und kommen zur Ordergebühr hinzu. Oft treten sie gemeinsam auf, weil beide bei wenig Handel und starken Kursschwankungen zunehmen.

Datenstand: September 2026 | Quellen: § 82 Wertpapierhandelsgesetz; Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II), Art. 27; Verordnung (EU) 2023/1114 (MiCA), Art. 78 und Erwägungsgrund 22; ESMA, Opinion on broker models und Q&A 2711; ESMA, Q&A zu CFDs (ESMA35-36-794), Begründung der Produktintervention (ESMA35-43-1000) und Technical Q&A Product Intervention (ESMA35-36-1262); ESMA, Maximal Extractable Value: Implications for crypto markets; ESMA und EBA, Joint Report on recent developments in crypto-assets; BaFin, Allgemeinverfügung zu Differenzgeschäften vom 23.07.2019, Verbrauchermitteilung zu Kryptowerten vom 13.01.2021 und Fachartikel vom 25.08.2026; Deutsche Börse, Ordertypen. Die Beispielrechnungen sind Modellrechnungen. Dieser Eintrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Anlageberatung.

Synonyme

KursabweichungPreisabweichungPrice Slippagenegative Slippagepositive Slippage