Was du über Krypto Apps wissen musst
Das Wichtigste auf einen Blick
- 💰 Niedrigste Gebühren: Robinhood Krypto (0 % Handelsgebühren) und Binance (0,10 %/0,10 %) — laut Frankfurt-School-Studie (März 2026) auch Bitvavo-App mit nur 0,53 % Roundtrip-Kosten an der Spitze
- 🔒 Höchste Sicherheit: Coinbase (98 % Cold Storage, 280 Mio. EUR Versicherung) und 21Bitcoin (100 % Cold Storage)
- 📱 Größte Auswahl: Bitpanda mit 650+ Kryptowährungen und Sparplan ab 1 EUR
- 🔬 Wissenschaftlicher App-Test: Die Frankfurt School hat im Frühjahr 2026 ausschließlich mobile Krypto-Apps getestet — die Bitvavo-App führt das Ranking mit 0,53 % Roundtrip-Gesamtkosten an
- ⚠️ Wichtig: Nur BaFin-lizenzierte oder MiCA-zugelassene Apps nutzen – Krypto-Gewinne nach 1 Jahr Haltefrist steuerfrei (§ 23 EStG)
Der Krypto-Markt in Deutschland hat sich grundlegend verändert. Seit Dezember 2024 gilt die EU-weite MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets Regulation), die klare Standards für Krypto-Anbieter schafft. 32 % der investierenden Deutschen zwischen 18 und 45 Jahren haben bereits in Kryptowerte investiert (BaFin-Verbraucherstudie). Grundsätzlich gilt: Die richtige Krypto App entscheidet über Gebühren, Sicherheit und Funktionsumfang.
In diesem Vergleich analysieren wir 9 Krypto Apps, die für deutsche Nutzer verfügbar sind – basierend auf echten Produktdaten, nicht auf Werbeversprechen. Alle regulierten Anbieter verfügen über eine BaFin-Erlaubnis oder eine EU-MiCA-Lizenz.
Die 9 besten Krypto Apps im Überblick
| App | Gebühren (Maker/Taker) | Kryptos | Sparplan | Staking | Regulierung | App-Rating (iOS) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bitvavo | 0,15 % / 0,25 % | 100+ | Ja (ab 5 €) | Ja | MiCA (NL) | 4,5 ⭐ |
| Bitpanda | 0,99 % / 0,99 % | 650 | Ja (ab 1 €) | Ja | BaFin + MiCA | 4,7 ⭐ |
| Trade Republic | 1 € + Spread | 50 | Ja (ab 1 €) | Ja | BaFin + MiCA | 4,6 ⭐ |
| Kraken | 0,25 % / 0,40 % | 450 | Nein | Ja | MiCA (IE) | 4,7 ⭐ |
| Coinbase | 0,60 % / 1,20 % | 250 | Nein | Ja | BaFin + MiCA | 4,7 ⭐ |
| BISON Krypto | 0 % (provisionsfrei) | 63 | Ja (ab 0,01 €) | Ja | BaFin + MiCA | 4,6 ⭐ |
| Robinhood Krypto | 0 % / 0 % | 65 | Nein | Ja | MiCA (LT) | — |
| Binance | 0,10 % / 0,10 % | 500 | Ja (ab 10 €) | Ja | Teilweise | 4,8 ⭐ |
| 21Bitcoin | 0,79 % / 0,79 % | 1 | Ja (ab 10 €) | Nein | MiCA (AT) | 4,9 ⭐ |
Datenstand: Juni 2026 | Quelle: Capitalo Produktdatenbank, App-Store-Ratings laut iOS App Store Juni 2026
Weitere relevante Krypto-Apps: Neben den hier ausführlich verglichenen Anbietern haben auch justTRADE (Hamburger Broker, Krypto-Handel über klassische Wertpapier-App, MiCA-zugelassen) und N26 (Berliner Neobank mit integriertem Krypto-Modul in der Banking-App) eine Marktrelevanz. Beide Apps wurden in der unten zitierten Frankfurt-School-Studie ebenfalls untersucht und schneiden bei den Gesamtkosten unterschiedlich ab: justTRADE landet auf Platz 2 (0,64 % Roundtrip), N26 auf Platz 6 (4,77 % Roundtrip).
Bitvavo-App – Günstigster Roundtrip im FS-Test, MiCA aus den Niederlanden
Für wen: Kostenbewusste Anleger, die eine breite Coin-Auswahl, Sparpläne und niedrige Gebühren in einer einzigen mobilen App suchen.
Bitvavo ist eine in Amsterdam gegründete Krypto-Börse, die unter MiCA-Lizenz auch deutsche Anleger bedient. Die Bitvavo-App bietet über 100 handelbare Coins, integriertes Wallet, Sparplan-Funktion sowie Limit- und Market-Orders direkt aus dem Smartphone heraus. Laut App-Stores liegt die App-Bewertung bei rund 4,5 ⭐ im iOS App Store und etwa 4,3 ⭐ bei Google Play.
Gebühren: Im Standard-Tarif fallen ca. 0,15 % Maker- und 0,25 % Taker-Gebühren an – das gehört zu den niedrigsten ausgewiesenen Sätzen aller MiCAR-Anbieter. Die Frankfurt-School-Studie (März 2026) ermittelte für die Bitvavo-App durchschnittliche Roundtrip-Gesamtkosten von 0,53 % über alle sechs getesteten Kryptowerte – Platz 1 unter neun MiCAR-zugelassenen Anbietern. Bei einer 500-€-Roundtrip-Order in BTC waren das nur 2,57 €.
Stärken:
- Platz 1 in der Frankfurt-School-Studie (0,53 % Roundtrip-Gesamtkosten)
- Über 100 Kryptowährungen handelbar
- Sparplan-Funktion in der App integriert
- Limit- und Market-Orders direkt aus der App
- MiCA-zugelassen (Niederlande, EU-Passporting für Deutschland)
- Integriertes Wallet
Schwächen:
- App-Oberfläche teilweise englischsprachig dominiert
- Kein deutscher Telefon-Support
- Keine BaFin-Lizenz – Aufsicht liegt bei der niederländischen AFM
- App-Store-Ratings liegen knapp unter dem Spitzenfeld (4,5/4,3 ⭐)
Bitpanda – Der Allrounder mit 650+ Kryptowährungen
Für wen: Anleger, die eine große Auswahl und Zusatzfunktionen wie Aktien und ETFs in einer App wollen.
Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet und hat sich als einer der führenden Krypto-Broker im deutschsprachigen Raum etabliert. Mit über 7 Millionen Nutzern und BaFin-Regulierung bietet die Plattform 650+ Kryptowährungen – deutlich mehr als jeder andere europäische Anbieter (Stand: August 2026).
Gebühren: 0,99 % pro Trade im Standard-Modus. Für aktive Trader gibt es Bitpanda Fusion mit deutlich reduzierten Gebühren ab 0,02 % Maker und 0,25 % Taker. SEPA-Einzahlung ist kostenlos, Kreditkarte kostet 1,80 %.
Stärken:
- 650+ Kryptowährungen – größte Auswahl in Europa
- Sparplan ab 1 EUR für 600+ Coins
- Staking für 50 Coins (1-30 % APY, Stand: August 2026)
- Bitpanda Fusion für Vieltrader
- 95 % Cold Storage, ISO-27001-zertifiziert
- Sofortige KYC-Verifizierung
Schwächen:
- 0,99 % Standard-Gebühren vergleichsweise hoch
- Kreditkarten-Einzahlung mit 1,80 % Aufschlag
- Im FS-App-Test mit 4,99 % Roundtrip-Kosten nur Platz 7 von 9
Trade Republic Krypto – Der Neobroker für Einsteiger
Für wen: Einsteiger, die Krypto und Aktien in einer App verwalten wollen – mit einfachem Gebührenmodell.
Trade Republic ist der bekannteste deutsche Neobroker und bietet seit 2020 auch Kryptowährungen an. Die Berliner Plattform zählt über 10 Millionen Nutzer und hat eine BaFin-Regulierung. Die Kryptoverwahrung übernimmt BitGo Europe GmbH, ebenfalls BaFin-reguliert.
Gebühren: 1 EUR Pauschale pro Trade plus variabler Spread – das ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis, die bei Trade Republic ca. 0,50-2,00 % beträgt. Sparpläne sind komplett kostenlos – nur der Spread fällt an. Für kleine Beträge (unter 100 EUR) ist dieses Modell günstiger als prozentuale Gebühren.
Stärken:
- 1 EUR Pauschale – einfach und transparent
- Kostenlose Krypto-Sparpläne (50 Coins)
- Staking für 5 Coins (1,9-6,2 % APY, Stand: August 2026)
- 100 % Cold Storage
- Aktien, ETFs und Krypto in einer App
- 4,6 ⭐ im App Store (300.000 Bewertungen)
Schwächen:
- Nur 50 Kryptowährungen verfügbar
- Variabler Spread kann bei Volatilität steigen
- Seit November 2025: Transfer auf externe Wallets möglich
Kraken – Die Profi-Plattform mit 450+ Coins
Für wen: Erfahrene Trader, die niedrige Gebühren, Margin Trading und eine große Coin-Auswahl benötigen.
Kraken wurde 2011 gegründet und gehört zu den ältesten Krypto-Börsen weltweit. Die Plattform operiert in Deutschland unter einer MiCA-Lizenz über ihre irische Gesellschaft (Central Bank of Ireland). Mit 450+ Kryptowährungen und Staking-Renditen bis zu 23 % APY richtet sich Kraken an erfahrenere Anleger.
Gebühren: Im Standard-Modus 0,25 % Maker / 0,40 % Taker. Mit Kraken Pro sinken die Gebühren auf 0,16 % / 0,26 %. Gestaffelte Gebühren nach Handelsvolumen machen die Plattform für Vieltrader besonders attraktiv.
Stärken:
- 450+ Kryptowährungen
- Niedrige ausgewiesene Gebühren (0,25 % / 0,40 %)
- Staking für 24 Coins (bis 23 % APY, Stand: August 2026)
- Margin Trading und Futures verfügbar
- 95 % Cold Storage + Hardware-Key-Support (YubiKey)
- Telefonischer Support
Schwächen:
- Keine Krypto-Sparpläne
- Kreditkarten-Einzahlung teuer (3,75 %)
- Benutzeroberfläche komplex für Anfänger
- Im FS-App-Test überraschend nur Platz 8 (5,92 % Roundtrip) – die niedrigen Tarifgebühren werden durch Spreads aufgewogen
Coinbase – Der Weltmarktführer mit BaFin-Lizenz
Für wen: Anleger, die Wert auf maximale Sicherheit und eine etablierte, börsennotierte Plattform legen.
Coinbase wurde 2012 gegründet, ist an der NASDAQ börsennotiert und hat über 120 Millionen Nutzer weltweit. Als erste Krypto-Plattform erhielt Coinbase 2021 eine BaFin-Lizenz für das Kryptoverwahrgeschäft in Deutschland. 98 % aller Kundengelder werden in Cold Storage verwahrt – das bedeutet, die Kryptowerte lagern offline in nicht-internetverbundenen Wallets, geschützt vor Hackerangriffen. Zusätzlich besteht eine Versicherung über 280 Millionen EUR.
Gebühren: Im Standard-Modus 0,60 % Maker / 1,20 % Taker – vergleichsweise teuer. Mit Coinbase Advanced Trade sinken die Gebühren auf 0,25 % Maker / 0,40 % Taker. SEPA-Einzahlung ist kostenlos, Kreditkarte kostet 3,99 %.
Stärken:
- 250 Kryptowährungen
- 98 % Cold Storage + 280 Mio. EUR Versicherung
- BaFin-Lizenz + NASDAQ-börsennotiert
- Staking für 15 Coins (bis 15,13 % APY, Stand: August 2026)
- Coinbase Advanced für Profi-Trader
- 4,7 ⭐ im App Store (1,8 Mio. Bewertungen)
Schwächen:
- Standard-Gebühren hoch (1,20 % Taker)
- Kreditkarten-Einzahlung teuer (3,99 %)
- Kein Sparplan-Feature
- Im FS-App-Test letzter Platz mit 6,45 % Roundtrip-Kosten
BISON – Made in Stuttgart, ideal für Anfänger
Für wen: Krypto-Einsteiger, die eine einfache, deutsche App mit Demomodus und BaFin-Regulierung suchen.
BISON ist ein Produkt der Börse Stuttgart und wurde speziell für Einsteiger entwickelt. Die App erhebt keine klassischen Transaktionsgebühren und handelt provisionsfrei. Die Verwahrung erfolgt über die Boerse Stuttgart Digital Custody, die ebenfalls BaFin-lizenziert ist.
Gebühren: Kein Maker/Taker-Modell – BISON handelt provisionsfrei und erhebt keine Handelsgebühr. Sparpläne sind ab 0,01 EUR möglich – der niedrigste Mindestbetrag aller getesteten Apps.
Stärken:
- Einfachste Benutzeroberfläche aller getesteten Apps
- Sparplan ab 0,01 EUR (63 Coins)
- Demo-Modus mit 5.000 EUR virtuellem Guthaben
- Börse Stuttgart Digital Custody (BaFin-reguliert)
- Sofortige KYC-Verifizierung
- Steuerreport-Export
Schwächen:
- Nur 63 Kryptowährungen
- Staking nur für 1 Coin (2-5 % APY)
Robinhood Krypto – Gebührenfreier Handel
Für wen: Trader, die 0 % Handelsgebühren priorisieren.
Robinhood hat im Oktober 2024 den Krypto-Handel in Deutschland gestartet und bietet 65 Kryptowährungen ohne Handelsgebühren. Die Plattform operiert unter einer MiCA-Lizenz aus Litauen. Das Geschäftsmodell basiert auf Spread-Erlösen.
Stärken:
- 0 % Handelsgebühren
- 65 Kryptowährungen
- Staking verfügbar
- Schnelle KYC-Verifizierung
Schwächen:
- Noch neu auf dem deutschen Markt
- Keine App-Store-Ratings für Deutschland verfügbar
- Geschäftsmodell basiert auf versteckten Spread-Kosten
Binance – Größte Krypto-Börse mit Vorbehalt
Für wen: Erfahrene Trader mit internationalem Fokus, die maximale Coin-Auswahl und niedrigste Gebühren suchen.
Binance ist mit 280 Millionen Nutzern die größte Krypto-Börse der Welt und bietet 500+ Kryptowährungen zu extrem niedrigen Gebühren (0,10 % / 0,10 %). Allerdings besitzt Binance derzeit keine MiCA-Lizenz für den EU-Markt und ist nur teilweise reguliert.
Stärken:
- 0,10 % / 0,10 % Gebühren – extrem niedrig
- 500+ Kryptowährungen
- Staking für 100+ Coins
- 4,8 ⭐ iOS-Rating
Schwächen:
- Keine MiCA-Lizenz
- Teilweise reguliert – höheres Risiko
- Hauptsitz außerhalb der EU (Malta/Cayman Islands)
21Bitcoin – Für Bitcoin-Puristen
Für wen: Anleger, die ausschließlich in Bitcoin investieren und maximale Sicherheit priorisieren.
21Bitcoin aus Salzburg ist ein reiner Bitcoin-Broker mit einem klaren Fokus: Nur Bitcoin, keine Altcoins. Die App bietet 100 % Cold Storage, eine Versicherung über 250 Millionen EUR und ein einfaches Sparplan-Feature.
Stärken:
- 100 % Cold Storage + 250 Mio. EUR Versicherung
- Höchstes iOS-Rating (4,9 ⭐)
- Sparplan ab 10 EUR
- Telefonischer Support
- MiCA-reguliert (AT)
Schwächen:
- Nur Bitcoin – keine andere Kryptowährung
- 0,79 % Gebühren + 1,25 % Spread
- Kleine Nutzerbasis (15.000)
Was zeigt die Frankfurt-School-Studie zu Krypto-Apps?
Die hier gezeigten Tarifangaben sind das eine — wie hoch die tatsächlichen Kosten in der mobilen Praxis ausfallen, das andere. Genau das hat das Frankfurt School Blockchain Center im Frühjahr 2026 untersucht: in einer Studie, die ausschließlich über die mobilen Apps der Anbieter durchgeführt wurde. Damit ist sie für diese Vergleichsseite besonders relevant — es geht nicht um Web-Trading oder Desktop-Tools, sondern genau um das, was du auch in der App siehst und tust. Veröffentlicht wurde die Studie im März 2026, durchgeführt gemeinsam mit den Datenpartnern intas.tech (Erhebung) und statista+ (Auswertung). Getestet wurden 9 MiCAR-zugelassene Anbieter — darunter auch die Bitvavo-App, justTRADE und N26, die auf dieser Seite ergänzend zur Hauptliste eine Rolle spielen.
Die Studie im Überblick:
- Quelle: Frankfurt School of Finance & Management — Frankfurt School Blockchain Center
- Datenpartner: intas.tech (Erhebung), statista+ (Auswertung)
- Zugriff: ausschließlich über mobile Apps der Anbieter (Standard-Accounts, keine Pro-Tarife)
- Methodik: 432 standardisierte Roundtrips (Kauf + sofortiger Verkauf)
- Anbieter: 9 MiCAR-zugelassene Krypto-Apps (Stand Juli 2025)
- Kryptowerte: BTC, ETH, XRP, SOL, LINK, AVAX
- Ordervolumina: rund 100 € und rund 500 €
- Erhebungszeitraum: 14. Januar bis 8. Februar 2026
- Region: Deutschland
Methodik-Hinweis: Ein Roundtrip bezeichnet einen sofortigen Kauf und Verkauf desselben Kryptowerts. Diese Messmethode bildet die realen Gesamtkosten ab, die du als App-Nutzer trägst, wenn du eine Position eröffnest und wieder schließt. 428 der 432 Trades wurden innerhalb einer Minute abgeschlossen — Marktbewegungen sind damit weitgehend ausgeschlossen, die gemessenen Werte spiegeln tatsächlich Handelsgebühren plus Spread wider.
Das Ranking der neun getesteten Krypto-Apps nach durchschnittlichen Roundtrip-Gesamtkosten:
| Rang | App | Ø Gesamtkosten (Roundtrip) | Spannweite je Kryptowert |
|---|---|---|---|
| 1 | Bitvavo | 0,53 % | 0,05 PP (sehr eng) |
| 2 | justTRADE Depot | 0,64 % | 0,09 PP |
| 3 | flatex | 1,21 % | 0,19 PP |
| 4 | BISON Krypto | 2,50 % | 0,13 PP |
| 5 | Trade Republic | 2,77 % | 0,43 PP |
| 6 | N26 | 4,77 % | 1,80 PP |
| 7 | Bitpanda | 4,99 % | 2,83 PP |
| 8 | Kraken | 5,92 % | 0,83 PP |
| 9 | Coinbase | 6,45 % | 0,14 PP |
Was bedeutet das in Euro? Bei einer 500-€-Roundtrip-Order in Bitcoin zahlt ein Anleger laut Studie mit der Bitvavo-App nur 2,57 €, bei der Coinbase-App hingegen 24,33 €. Das ist fast das 10-fache — für exakt denselben Vorgang, einmal Kauf, einmal Verkauf, abgewickelt aus der jeweiligen mobilen App. Im Mittelfeld sind die Abstände ebenfalls deutlich: Trade Republic kostet beim BTC-Roundtrip 10,43 €, Bison 12,34 €, N26 17,15 €. Wer regelmäßig per App handelt, lässt über das Jahr gerechnet bei der falschen App-Wahl mehrere Hundert Euro liegen — nicht durch Marktentwicklung, sondern allein durch die Gebührenstruktur der App.
Ein interessanter Nebenbefund betrifft die Ordergröße: Bei den meisten getesteten Apps spielt das Volumen kaum eine Rolle. Die Streuung zwischen 100-€- und 500-€-Orders liegt bei Bitvavo, justTRADE, flatex und Bison unter 0,1 Prozentpunkten. Die Ausnahme ist die Coinbase-App: Hier sinken die Gesamtkosten von durchschnittlich 7,96 % bei 100-€-Orders auf 4,94 % bei 500-€-Orders — wer Coinbase nutzt, sollte größere Beträge in einer Order zusammenfassen, statt häufige Kleinstkäufe zu tätigen.
Quelle: Frankfurt School of Finance & Management, „Gesamtkosten im Krypto-Handel für Privatanleger – Ein Anbietervergleich", März 2026. Durchführung: intas.tech (Datenerhebung), statista+ (Auswertung). Erhebungszeitraum: 14. Januar bis 8. Februar 2026. Alle Trades ausschließlich über die mobilen Apps der Anbieter.
Gebühren im Detail: Was kostet Krypto kaufen per App?
Die Gebührenstruktur bei Krypto Apps unterscheidet sich fundamental. Es gibt drei Modelle:
- Maker/Taker-Gebühren – Prozentuale Gebühr pro Trade. Maker stellen Liquidität bereit (z. B. Limit-Orders), Taker nehmen sie (z. B. Market-Orders). Maker-Gebühren sind meist niedriger. Beispiele: Kraken, Coinbase, Bitvavo.
- Spread-Modell – Keine sichtbare Gebühr, aber eine Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Je niedriger der Spread, desto günstiger der Handel. Beispiel: Robinhood.
- Pauschale + Spread – Fester Betrag plus variabler Spread. Beispiel: Trade Republic (1 EUR + Spread).
Beispielrechnung: 1.000 EUR Bitcoin-Kauf
| App | Gebühr | Spread (geschätzt) | Gesamtkosten | Effektiv |
|---|---|---|---|---|
| Robinhood Krypto | 0 EUR | ~3-5 EUR | ~3-5 EUR | ~0,30-0,50 % |
| Bitvavo | 2,50 EUR | ~2-3 EUR | ~4,50-5,50 EUR | ~0,45-0,55 % |
| Binance | 1,00 EUR | ~1,00 EUR | ~2,00 EUR | ~0,20 % |
| Kraken | 4,00 EUR | ~3,00 EUR | ~7,00 EUR | ~0,70 % |
| Coinbase Advanced | 4,00 EUR | ~5,00 EUR | ~9,00 EUR | ~0,90 % |
| Bitpanda | 9,90 EUR | inkl. | ~9,90 EUR | ~0,99 % |
| Trade Republic | 1,00 EUR | ~5-20 EUR | ~6-21 EUR | ~0,60-2,10 % |
| BISON Krypto | provisionsfrei | – | ~0 EUR | ~0 % |
| 21Bitcoin | 7,90 EUR | ~12,50 EUR | ~20,40 EUR | ~2,04 % |
| Coinbase Standard | 12,00 EUR | ~5,00 EUR | ~17,00 EUR | ~1,70 % |
Hinweis: Spread-Kosten variieren je nach Marktsituation und Handelsvolumen. Die Werte beziehen sich auf einen einmaligen Kauf (Single-Trade), nicht auf einen Roundtrip wie in der Frankfurt-School-Studie.
Sparplan-Kosten im Vergleich
Wer regelmäßig investieren möchte, sollte auf Sparplan-Gebühren achten:
| App | Sparplan-Gebühr | Mindestbetrag | Coins im Sparplan |
|---|---|---|---|
| Trade Republic | 0 EUR (nur Spread) | 1 EUR | 50 |
| Bitpanda | 0,99 % (+ Spread) | 1 EUR | 600 |
| BISON Krypto | 0 % (provisionsfrei) | 0,01 EUR | 63 |
| Bitvavo | 0,25 % (+ Spread) | 5 EUR | 100+ |
| 21Bitcoin | 0,79 % (+ Spread) | 10 EUR | 1 |
| Binance | 0,10 % | 10 EUR | 200 |
Sicherheit und Regulierung: Welche Krypto App ist sicher?
Sicherheit bei Krypto Apps hängt von drei Faktoren ab – Regulierung, Verwahrung und technische Schutzmaßnahmen.
BaFin-Lizenz vs. MiCA-Zulassung
Seit dem 1. Januar 2020 benötigen Unternehmen in Deutschland eine BaFin-Erlaubnis für das Kryptoverwahrgeschäft (§ 1 Abs. 1a KWG). Seit Dezember 2024 gilt zusätzlich die EU-weite MiCA-Verordnung, die einen einheitlichen europäischen Regulierungsrahmen schafft. Apps mit einer MiCA-Lizenz aus einem anderen EU-Land (z. B. Irland, Litauen, Niederlande, Österreich) dürfen ihre Dienste über das EU-Passporting-System auch in Deutschland anbieten.
| App | BaFin-Lizenz | MiCA-Lizenz | Land der Lizenz |
|---|---|---|---|
| Bitvavo | — | Ja | NL (EU-Passporting) |
| Bitpanda | Ja | Ja | DE, AT, FR, NL, +4 |
| Trade Republic | Ja | Ja | DE, AT |
| BISON Krypto | Ja | Ja | DE |
| Coinbase | Ja | Ja | LU, DE, FR, +4 |
| Kraken | — | Ja | IE, AT, DE, +6 |
| Robinhood Krypto | — | Ja | LT |
| 21Bitcoin | — | Ja | AT |
| Binance | — | Nein | — |
Cold Storage und Versicherungsschutz
Cold Storage bedeutet, dass Kryptowerte offline in nicht-internetverbundenen Wallets gespeichert werden – geschützt vor Hackerangriffen. Je höher der Anteil, desto sicherer die Verwahrung.
| App | Cold Storage | Versicherung | 2FA-Optionen |
|---|---|---|---|
| Coinbase | 98 % | 280 Mio. EUR | TOTP, Hardware-Key |
| 21Bitcoin | 100 % | 250 Mio. EUR | TOTP |
| Trade Republic | 100 % | — | TOTP |
| Bitpanda | 95 % | Ja (undisclosed) | TOTP, Hardware-Key |
| Kraken | 95 % | — | TOTP, Hardware-Key |
| BISON Krypto | 95 % | Ja (Crime-Versicherung) | TOTP |
| Bitvavo | k. A. | — | TOTP, Hardware-Key |
| Binance | 90 % | — | TOTP, Hardware-Key |
Wichtig: Kryptowährungen fallen nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung (100.000 EUR). Euro-Guthaben auf regulierten Plattformen wie Trade Republic sind hingegen durch die Einlagensicherung geschützt. Kryptowerte werden als Sondervermögen verwahrt – im Insolvenzfall des Anbieters hast du Aussonderungsrechte (bei BaFin-lizenzierten Verwahrern).
Krypto Steuern: Das musst du wissen
Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen in Deutschland folgt klaren Regeln, die im BMF-Schreiben vom 6. März 2025 konkretisiert wurden.
Die 1-Jahres-Haltefrist (§ 23 EStG)
Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen sind nach einer Haltefrist von mehr als einem Jahr steuerfrei – unabhängig von der Höhe (§ 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG, BMF-Schreiben 2022). Verkaufst du innerhalb des ersten Jahres, fallen Steuern an, sofern der Gesamtgewinn die Freigrenze von 1.000 EUR pro Jahr überschreitet.
Steuer-Grundregel: Haltefrist > 1 Jahr = steuerfrei. Haltefrist < 1 Jahr = steuerpflichtig (Freigrenze: 1.000 EUR/Jahr). Bei Überschreitung der Freigrenze wird der gesamte Gewinn besteuert, nicht nur der Betrag über 1.000 EUR.
Staking und Lending
Staking-Rewards sind nach § 22 Nr. 3 EStG als sonstige Einkünfte steuerpflichtig – und zwar zum Zeitpunkt des Zuflusses, bewertet zum aktuellen Marktkurs. Die reguläre einjährige Haltefrist für die zugrunde liegenden Coins bleibt bestehen. Eine Verlängerung auf zehn Jahre findet nicht statt (BMF-Schreiben, Randziffern 44 und 48a).
CARF/DAC8 ab 2026: Automatische Meldepflicht
Ab dem 1. Januar 2026 sind Krypto-Börsen verpflichtet, Transaktionsdaten ihrer Nutzer automatisch an die Steuerbehörden zu melden (OECD CARF / EU DAC8). Die ersten Meldungen an deutsche Finanzämter erfolgen bis zum 31. Juli 2027 für das Jahr 2026. Gemeldet werden: Name, Adresse, Steueridentifikationsnummer, Transaktionswerte und beteiligte Kryptowerte.
Was bedeutet das für dich? Alle Krypto-Transaktionen werden dokumentiert. Nutze von Anfang an Steuer-Tools wie Blockpit oder Koinly, um deine Transaktionen lückenlos zu erfassen. Alle hier verglichenen Apps bieten einen Steuerreport-Export an.
Krypto App für Anfänger: So startest du
App wählen
Wähle eine regulierte App. Für Einsteiger empfehlen sich BISON (Demomodus), Trade Republic (einfachste Gebühren) oder Bitpanda (größte Auswahl). Wer auf Gesamtkosten achtet, sollte einen Blick auf Bitvavo werfen — laut Frankfurt-School-Studie der günstigste mobile Anbieter.
Konto eröffnen
Registriere dich mit E-Mail und Personalausweis. Die KYC-Verifizierung (Know Your Customer) dauert bei Bitpanda, Trade Republic und BISON nur wenige Minuten.
Einzahlung per SEPA-Überweisung
Zahle per SEPA-Überweisung ein – das ist bei allen Apps kostenlos. Kreditkarten-Einzahlungen kosten 1,80-3,99 % Aufschlag.
Erste Kryptowährung kaufen
Starte mit einem kleinen Betrag (z. B. 50 EUR) und investiere in Bitcoin oder Ethereum. Alternativ richte einen Sparplan ein.
Sicherheit einrichten
Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) in den App-Einstellungen. Nutze eine Authenticator-App (TOTP), nicht SMS.
Häufige Fragen
Welche Krypto App ist die beste für Anfänger?
BISON eignet sich dank Demomodus und einfacher Benutzeroberfläche besonders für Einsteiger. Trade Republic bietet mit der 1-EUR-Pauschale das transparenteste Gebührenmodell. Beide sind BaFin-reguliert und bieten Sparpläne an.
Welche Krypto App hat die niedrigsten Gebühren?
Robinhood Krypto erhebt 0 % Handelsgebühren (Erlöse über Spread). Unter den etablierten Anbietern hat Binance mit 0,10 % / 0,10 % die niedrigsten Gebühren. Für Vieltrader bietet Bitpanda Fusion ab 0,02 % Maker die günstigsten Konditionen.
Ist der Krypto-Handel per App sicher?
Ja, sofern du eine BaFin-lizenzierte oder MiCA-zugelassene App nutzt. Diese Anbieter sind verpflichtet, Kundengelder als Sondervermögen zu verwahren und Sicherheitsstandards einzuhalten. Kryptowerte selbst fallen allerdings nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung.
Wie werden Krypto-Gewinne in Deutschland versteuert?
Krypto-Gewinne sind nach einer Haltefrist von mehr als einem Jahr steuerfrei (§ 23 EStG). Bei kürzerer Haltefrist gilt eine Freigrenze von 1.000 EUR pro Jahr. Staking-Rewards sind sofort steuerpflichtig (§ 22 Nr. 3 EStG). Ab 2026 melden Krypto-Börsen Transaktionsdaten automatisch an Finanzämter (CARF/DAC8).
Welche Krypto App bietet Sparpläne?
Bitpanda (600 Coins, ab 1 EUR), Trade Republic (50 Coins, ab 1 EUR, kostenlos), BISON (56 Coins, ab 0,01 EUR), Binance (200 Coins, ab 10 EUR) und 21Bitcoin (Bitcoin, ab 10 EUR). Kraken und Coinbase bieten derzeit keine Sparpläne.
Was ist der Unterschied zwischen Krypto-Börse und Krypto-Broker?
Eine Krypto-Börse (Exchange) wie Kraken oder Binance hat ein Orderbuch, in dem Käufer und Verkäufer direkt handeln – mit Maker/Taker-Gebühren. Ein Krypto-Broker wie Bitpanda oder Trade Republic kauft im Hintergrund und verkauft an dich weiter – mit Aufschlag (Spread oder Pauschale).
Kann ich Krypto von der App auf ein externes Wallet auszahlen?
Ja, alle 9 Apps in unserem Vergleich unterstützen Transfers auf externe Wallets (Stand: August 2026). Trade Republic hat diese Funktion im November 2025 eingeführt. Beachte mögliche Netzwerkgebühren für den Transfer.
Welche Krypto App hat eine BaFin-Lizenz?
Bitpanda, Trade Republic, Coinbase und BISON haben eine direkte BaFin-Lizenz für das Kryptoverwahrgeschäft. Kraken, Robinhood und 21Bitcoin operieren unter MiCA-Lizenzen anderer EU-Länder, die in Deutschland anerkannt sind.
Welche Krypto-App hat laut Frankfurt-School-Studie die niedrigsten Kosten?
Die Frankfurt School of Finance & Management hat im März 2026 eine Studie zu den Gesamtkosten mobiler Krypto-Apps veröffentlicht. Untersucht wurden neun MiCAR-zugelassene Anbieter mit insgesamt 432 standardisierten Roundtrips (Kauf + sofortiger Verkauf), durchgeführt ausschließlich über die jeweiligen mobilen Apps. Das Ergebnis: Die Bitvavo-App führt das Ranking mit durchschnittlich 0,53 % Roundtrip-Gesamtkosten an, gefolgt von justTRADE (0,64 %) und flatex (1,21 %). Im Mittelfeld liegen Bison (2,50 %) und Trade Republic (2,77 %). Die höchsten Kosten ermittelten die Forscher bei N26 (4,77 %), Bitpanda (4,99 %), Kraken (5,92 %) und Coinbase (6,45 %). In Euro bedeutet das: Eine 500-€-Roundtrip-Order in Bitcoin kostet bei Bitvavo nur 2,57 €, bei Coinbase hingegen 24,33 € — fast das Zehnfache. Wichtig zu wissen: Die Studienwerte umfassen Handelsgebühren plus Spread und beziehen sich auf Kauf und Verkauf zusammen. Sie liegen damit etwa doppelt so hoch wie reine Einkaufskosten.
Ist die Bitvavo-App auch für deutsche Nutzer geeignet?
Ja, die Bitvavo-App ist für deutsche Nutzer nutzbar. Bitvavo ist eine in Amsterdam ansässige Krypto-Börse, die eine MiCA-Lizenz der niederländischen Finanzaufsicht AFM besitzt und über das EU-Passporting-System auch deutsche Anleger bedient. Konto und Identitätsverifizierung (KYC) lassen sich vollständig aus der App heraus erledigen, SEPA-Einzahlungen in Euro sind kostenlos, und die App unterstützt deutsche Sprache in den wichtigsten Bereichen. Die Bewertungen in den App-Stores liegen laut iOS App Store und Google Play (Stand August 2026) bei etwa 4,5 ⭐ bzw. 4,3 ⭐.
Einschränkungen gibt es trotzdem: Die App-Oberfläche ist an manchen Stellen noch englisch dominiert, ein deutschsprachiger Telefon-Support fehlt — Kundenkontakt läuft hauptsächlich per Chat und E-Mail. Außerdem gibt es keine deutsche BaFin-Lizenz; die Aufsicht liegt bei der niederländischen AFM, was unter MiCA aber für ganz Europa anerkannt ist. Steuerlich relevant: Bitvavo bietet einen Steuerreport-Export, der die Erfassung für die deutsche Einkommensteuererklärung (§ 23 EStG) erleichtert. Für preisbewusste Anleger, die auf möglichst niedrige Gesamtkosten Wert legen, ist die App laut Frankfurt-School-Studie die günstigste mobile Option am deutschen Markt.
So bewerten wir Krypto-Börsen: Der Capitalo Score
Unsere Bewertungsmethodik
Warum wir anders bewerten
Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score für Krypto-Börsen ist eine eigene Bewertungsrubrik mit maximal 120 Punkten in 7 Kategorien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.
Unser Versprechen:
- Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
- Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
- Aktuell: Konditionen täglich aktualisiert, Bewertungskriterien und Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst
- Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben
Von Punkten zu Sternen
Die Sterne ergeben sich aus der Punktzahl geteilt durch 120, mal 5. 96 Punkte sind also 4,0 Sterne.
Bewertungsskala (Schwellenwerte):
- 108 bis 120 Punkte: Hervorragend (ab 4,5 Sterne)
- 104 bis 107 Punkte: Sehr gut (ab 4,3 Sterne)
- 84 bis 103 Punkte: Gut (ab 3,5 Sterne)
- 60 bis 83 Punkte: Befriedigend (ab 2,5 Sterne)
- 48 bis 59 Punkte: Ausreichend (ab 2,0 Sterne)
- 24 bis 47 Punkte: Mangelhaft (ab 1,0 Sterne)
- unter 24 Punkte: Ungenügend
Bewertungskategorien
So setzt sich der Capitalo Score zusammen
Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.
7 Kategorien werden objektiv bewertet
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Alexander Senger
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.
