Direktbank
Eine Direktbank ist eine Bank ohne Filialnetz. Hier liest du, wer sie beaufsichtigt, wie weit dein Geld gedeckt ist und wann sie die Abgeltungssteuer für dich abzieht.
Was du über Direktbanken wissen musst
- 🏦 Direktbank: Eine Direktbank betreut dich ohne Filialnetz über Internet, App, Telefon oder Post; wer im Inland Einlagen annimmt, braucht dafür die Erlaubnis der BaFin nach § 32 Abs. 1 KWG und wird von BaFin und Bundesbank überwacht
- 💰 Einlagensicherung: Gesetzlich sind 100.000 Euro je Einleger und Institut gedeckt; die Grenze gilt für deine Gesamtforderung gegen diese Bank, also für alle Konten zusammen, auch unter zwei Marken
- ✅ Freiwillige Sicherung: Wirkt die Bank am Einlagensicherungsfonds der privaten Banken mit, sind je Privatperson bis zu 3 Millionen Euro gedeckt, höchstens aber 8,75 Prozent ihrer Eigenmittel; einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht
- ⚠️ Steuer: Nur eine inländische auszahlende Stelle zieht die 25 Prozent Abgeltungssteuer ab und berücksichtigt deinen Freistellungsauftrag; sitzt die Bank ohne deutsche Zweigniederlassung im Ausland, erklärst du die Zinsen selbst
Der Begriff begegnet dir in Tagesgeld- und Festgeldvergleichen und immer dann, wenn ein gutes Zinsangebot von einer Bank kommt, deren Namen du noch nie an einer Hausfassade gesehen hast.
Was ist eine Direktbank?
Eine Direktbank wickelt ihre Geschäfte nicht über ein Filialnetz ab, sondern über Internet, App, Telefon und teils Post. Kontoeröffnung, Überweisungen und Sparen erledigst du selbst, Rückfragen klärst du telefonisch, im Chat oder schriftlich.
Rechtlich ist sie eine Bank wie jede andere. Das Einlagengeschäft, also die Annahme fremder Gelder als Einlagen, ist ein Bankgeschäft nach § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG, und wer es im Inland gewerbsmäßig betreiben will, braucht dafür eine Erlaubnis (§ 32 Abs. 1 KWG). Der Unterschied zur Filialbank liegt im Vertriebsweg, nicht im Aufsichtsrecht.
Ohne Filialen fallen Miet- und Personalkosten weg. Das gibt einer Direktbank Spielraum bei Zinsen und Entgelten, verpflichtet sie aber zu nichts. Typisch ist eine Verschiebung statt einer Ersparnis: Die Kontoführung ist oft entgeltfrei oder an einen monatlichen Geldeingang geknüpft, während Bargeldabhebungen, Fremdwährungseinsätze und Papieraufträge einzeln abgerechnet werden.
Viele Direktbanken sind Töchter größerer Banken, manche nur eine zweite Marke eines bestehenden Instituts. Für die Einlagensicherung entscheidet die Erlaubnis, nicht die Marke: Eine eigene Erlaubnis bedeutet ein eigenes Institut mit eigener Deckungssumme.
Direktbank, Filialbank und Neobank: der Unterschied
Filialbank und Direktbank unterscheiden sich im Weg zu dir. Beide brauchen eine Erlaubnis, unterliegen der Bankenaufsicht und müssen einem Einlagensicherungssystem angehören; die Filialbank bietet zusätzlich Beratung und Kasse vor Ort.
Neobank ist ein Marktbegriff für App-Anbieter, kein deutsches Aufsichtsgesetz kennt diese Kategorie. Hinter einer Neobank kann eine Bank mit voller Erlaubnis stehen, dann ist sie aufsichtsrechtlich eine Direktbank. Es kann aber auch ein E-Geld- oder Zahlungsinstitut sein, das ohne Bankerlaubnis arbeitet.
Für dein Guthaben ändert das alles. Ein E-Geld-Institut betreibt kein Einlagengeschäft, dein Guthaben dort ist also keine Einlage, und die Einlagensicherung schützt laut BaFin Kundeneinlagen. Stattdessen muss das Institut die entgegengenommenen Beträge nach § 17 Abs. 1 ZAG sichern: getrennt vom eigenen Vermögen, auf einem gesonderten Konto oder in sicheren liquiden Aktiva.
| Merkmal | Filialbank | Direktbank | Neobank |
|---|---|---|---|
| Kontakt | Filiale, Online-Banking, Telefon | Internet, App, Telefon, Post | App und online |
| Zulassung | Erlaubnis nach § 32 KWG | Erlaubnis nach § 32 KWG | Erlaubnis nach § 32 KWG oder Zulassung als E-Geld- bzw. Zahlungsinstitut |
| Einlagengeschäft | ja | ja | nur mit Erlaubnis nach § 32 KWG |
| Gesetzliche Einlagensicherung | bis 100.000 Euro je Einleger und Institut | bis 100.000 Euro je Einleger und Institut | nur mit Erlaubnis nach § 32 KWG; E-Geld-Guthaben sind keine Einlagen |
Stand: 16.09.2026. Quellen: KWG §§ 1, 32; ZAG § 17; EinSiG § 8; BaFin, „Einlagensicherung und Anlegerentschädigung".
Wer eine Direktbank in Deutschland beaufsichtigt
Hat die Direktbank ihren Sitz in Deutschland, braucht sie die Erlaubnis der BaFin (§ 32 Abs. 1 KWG). Die laufende Aufsicht teilen sich BaFin und Deutsche Bundesbank: Die Bundesbank wertet Unterlagen und Prüfungsberichte aus und führt die bankgeschäftlichen Prüfungen durch (§ 7 Abs. 1 KWG). Als bedeutend eingestufte Banken beaufsichtigt die Europäische Zentralbank direkt (§ 7 Abs. 1a KWG, Verordnung (EU) Nr. 1024/2013).
Hat die Direktbank ihren Sitz in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums, braucht sie keine deutsche Erlaubnis. Die Zulassung in ihrem Herkunftsland berechtigt sie, auch in Deutschland Bankgeschäfte zu betreiben, über eine Zweigniederlassung oder im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr (§ 53b Abs. 1 KWG). Voraussetzung ist, dass die Geschäfte von der Zulassung gedeckt sind und die Behörden des Herkunftslandes die Bank beaufsichtigen. Im Ernstfall ist dann nicht die BaFin deine erste Adresse, sondern die Aufsicht des Sitzlandes. Wo die Bank sitzt, steht im Impressum.
Einlagensicherung: 100.000 Euro gesetzlich, freiwillig mehr
Einlagen bei einer Direktbank sind gesetzlich genauso gedeckt wie bei einer Filialbank: bis 100.000 Euro (§ 8 Abs. 1 EinSiG). Die Deckungssumme bezieht sich auf die Gesamtforderung des Einlegers gegen das Institut, unabhängig von der Zahl der Konten (§ 7 Abs. 3 EinSiG). Entschädigt wird spätestens sieben Arbeitstage nach Feststellung des Entschädigungsfalls, ohne Antrag (§ 14 Abs. 3 EinSiG). Für Sonderfälle wie Geld aus dem Verkauf einer selbst genutzten Wohnimmobilie steigt die Summe sechs Monate lang ab Gutschrift auf bis zu 500.000 Euro (§ 8 Abs. 2 EinSiG).
Gedeckt sind Kontoguthaben, Spareinlagen und Termingeld. Wertpapiere im Depot fallen nicht darunter, bleiben aber dein Eigentum und können im Insolvenzfall übertragen werden.
Welches System zahlt, hängt am Sitz der Bank. Bei einer privaten Bank mit Sitz in Deutschland ist es die gesetzliche Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, und die BaFin stellt den Entschädigungsfall fest. Bei einer Bank aus einem anderen EU-Staat zahlt das System ihres Herkunftsstaates, auch wenn sie hier eine Zweigniederlassung hat.
Viele private Banken wirken zusätzlich am freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken mit. Er deckt seit dem 1. Januar 2025 je Privatperson bis zu 3 Millionen Euro ab, höchstens aber 8,75 Prozent der Eigenmittel dieser Bank; ab dem 1. Januar 2030 sinkt die Grenze auf 1 Million Euro. Zwei Einschränkungen: Einen Rechtsanspruch gibt es nicht, und bei einer kleinen Bank greift eher der Prozentsatz als die 3 Millionen Euro.
Beides, zuständiges System und Sicherungsgrenze deiner Bank, steht im Informationsbogen für Einleger. Die Bank muss ihn dir vor Beginn der Geschäftsbeziehung geben und danach mindestens einmal jährlich, bei Internetbanking elektronisch, auf Wunsch in Papierform (§ 23a Abs. 1 KWG). Im Alltag zeigen das die Ratgeber dazu, wie die Einlagensicherung beim Tagesgeld greift und was bei längeren Laufzeiten gilt.
Konto ohne Filiale: so weist du deine Identität nach
Ohne Schalter läuft der Identitätsnachweis anders. Das Geldwäschegesetz lässt zwei Wege zu: die Prüfung eines vor Ort vorgelegten Dokuments oder ein sonstiges Verfahren mit gleichwertigem Sicherheitsniveau (§ 13 Abs. 1 GwG). Zulässige Mittel sind ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis, der elektronische Identitätsnachweis des Personalausweises und eine qualifizierte elektronische Signatur (§ 12 Abs. 1 GwG); die Online-Ausweisfunktion nutzt du ab 16 Jahren (§ 18 PAuswG).
In der Praxis siehst du drei Varianten. PostIdent heißt: Ausweis in einer Filiale des Dienstleisters vorlegen, also Vor-Ort-Prüfung. Bei VideoIdent identifiziert dich ein geschulter Mitarbeiter im Videogespräch; die Anforderungen hat die BaFin im Rundschreiben 3/2017 (GW) festgelegt, zugelassen ist es nur für natürliche Personen. Dritte Variante ist die Online-Ausweisfunktion mit Ausweis, PIN und Smartphone.
Beim Tages- und Festgeld kommt fast immer ein Referenzkonto dazu: ein von dir benanntes Girokonto, auf das Auszahlungen ausschließlich zurückfließen, selbst wenn jemand deine Zugangsdaten hat.
Steuern: wann die Direktbank die Abgeltungssteuer abzieht
Zinsen auf Bankguthaben versteuerst du mit 25 Prozent (§ 32d Abs. 1 Satz 1 EStG, § 43a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG). Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und, bei Kirchensteuerpflicht, die Kirchensteuer, die den Steuersatz im Gegenzug etwas mindert. Wer abführt, hängt am Sitz der Bank.
Den Abzug nimmt die auszahlende Stelle vor, und das ist nach § 44 Abs. 1 Satz 4 EStG ein inländisches Kreditinstitut. Eine Direktbank mit Sitz oder Zweigniederlassung in Deutschland zieht die Steuer also ab, damit ist die Einkommensteuer auf die Zinsen in der Regel erledigt. Dieselbe Stelle kann vom Abzug absehen, solange deine Kapitalerträge den Sparer-Pauschbetrag nicht übersteigen und du einen Freistellungsauftrag erteilt hast (§ 44a Abs. 1 EStG). Der Pauschbetrag liegt bei 1.000 Euro, bei zusammen veranlagten Ehegatten bei 2.000 Euro (§ 20 Abs. 9 EStG).
Bietet eine Bank aus einem anderen Staat ihre Konten ohne deutsche Zweigniederlassung an, gibt es keine inländische auszahlende Stelle. Dann zieht niemand etwas ab, und ein Freistellungsauftrag läuft dort ins Leere. Du gibst die Zinsen in der Anlage KAP deiner Einkommensteuererklärung an; der Satz bleibt 25 Prozent, der Sparer-Pauschbetrag wird über die Veranlagung berücksichtigt. Modellfall: Bei 400 Euro Zinsen und bereits ausgeschöpftem Sparer-Pauschbetrag fallen 100 Euro Abgeltungssteuer an, plus Solidaritätszuschlag. Die Details stehen in den Einträgen zur Abgeltungssteuer im Detail und dazu, wie du deinen Freistellungsauftrag richtig aufteilen kannst.
Wann eine Direktbank zu dir passt und wann nicht
Eine Direktbank passt
- Du erledigst Überweisungen, Daueraufträge und Sparen selbst online oder per App und vergleichst Konditionen eigenständig
- Die Bank hat Sitz oder Zweigniederlassung in Deutschland: Dann laufen Steuerabzug und Freistellungsauftrag ohne dein Zutun
- Die Bank wirkt am freiwilligen Fonds mit: Dann reicht die Deckung über die 100.000 Euro hinaus
Eine Direktbank passt weniger
- Du willst Beratung von Angesicht zu Angesicht oder zahlst regelmäßig Bargeld ein: Eine eigene Kasse gibt es nicht, Einzahlungen laufen über Partnernetze, oft entgeltpflichtig oder gedeckelt
- Die Bank sitzt im EWR ohne deutsche Zweigniederlassung: Du erklärst die Zinsen jedes Jahr selbst, im Sicherungsfall ist die Aufsicht des Sitzlandes zuständig
- Grenzfall zweite Marke: Führt dieselbe Bank deine Konten unter zwei Namen, teilen sie sich eine Deckungssumme. Bei 70.000 und 50.000 Euro sind 100.000 Euro gedeckt, 20.000 Euro nicht
- Grenzfall E-Geld: Hat der App-Anbieter keine Erlaubnis nach § 32 KWG, ist dein Guthaben keine Einlage und nicht von der Einlagensicherung erfasst
Prüf vor jeder Kontoeröffnung bei einer Direktbank drei Dinge: den Sitz der Bank im Impressum, das zuständige Sicherungssystem samt Sicherungsgrenze im Informationsbogen für Einleger, und ob die Bank die Abgeltungssteuer für dich abzieht.
Eine Direktbank ist eine vollwertige Bank ohne Filialen. Ob sie aus Deutschland oder einem anderen EWR-Staat kommt, ändert nichts an den 100.000 Euro, wohl aber daran, welche Aufsicht und welches Sicherungssystem zuständig sind und ob du die Zinsen selbst erklärst. Bei zweiten Marken und App-Anbietern ohne Bankerlaubnis fällt die Deckung anders aus, als sie zunächst aussieht.
Konkrete Empfehlung: Vergleich zuerst Zinsen und Entgelte, dann prüf Sitz, Sicherungssystem und Steuerabzug. Angebote findest du im Tagesgeld-Vergleich, bei Festgeld mit fester Laufzeit und im Girokonto-Vergleich.
Häufige Fragen zur Direktbank
Unter einer Direktbank versteht man eine Bank ohne eigenes Filialnetz. Sie wickelt ihre Geschäfte über Internet, App, Telefon oder Post ab. Aufsichtsrechtlich ist sie eine vollwertige Bank: Sie braucht für das Einlagengeschäft eine Erlaubnis nach § 32 Abs. 1 KWG, wird von BaFin und Bundesbank überwacht und gehört einem Einlagensicherungssystem an. Viele Direktbanken sind Töchter oder zweite Marken größerer Banken.
Was sind die Nachteile einer Direktbank?Du bekommst keine Beratung am Schalter, und Bargeld kannst du nicht in einer eigenen Filiale einzahlen, sondern nur über Partnernetze, häufig gegen Entgelt. Hat die Bank weder Sitz noch Zweigniederlassung in Deutschland, zieht sie keine Abgeltungssteuer ab, ein Freistellungsauftrag greift dort nicht, und du erklärst die Zinsen selbst. Ist die Direktbank nur die zweite Marke deiner bisherigen Bank, teilen sich beide Konten die gesetzliche Deckungssumme von 100.000 Euro.
Welche Direktbank ist gut?Das hängt davon ab, wofür du sie brauchst: Girokonto, Tagesgeld oder Festgeld. Capitalo bewertet die Angebote in den Vergleichen mit dem Capitalo Score. Prüf zusätzlich drei Punkte, die kein Zinssatz zeigt: den Sitz der Bank, das zuständige Sicherungssystem samt Sicherungsgrenze und ob die Bank den Steuerabzug für dich übernimmt.
Welche Online-Bank ist die sicherste?Diese Frage lässt sich nicht mit einem Namen beantworten. Der gesetzliche Schutz ist für alle Banken mit Erlaubnis gleich: 100.000 Euro je Einleger und Institut. Unterschiede entstehen an drei Stellen: am Sitzland, weil es bestimmt, welche Aufsicht und welches Sicherungssystem zuständig sind; an der Mitwirkung am freiwilligen Fonds, die über die gesetzliche Deckung hinausgeht, aber keinen Rechtsanspruch begründet; und an der Rechtsform des Anbieters, weil ein E-Geld-Institut gar keine Einlagen entgegennimmt.
Ist eine Neobank eine Direktbank?Nur wenn sie eine Erlaubnis nach § 32 KWG hat. Neobank ist ein Marktbegriff für App-Anbieter und kein Rechtsbegriff. Hat der Anbieter die volle Bankerlaubnis, ist er aufsichtsrechtlich eine Direktbank mit Einlagensicherung. Ist er ein E-Geld-Institut, betreibt er kein Einlagengeschäft; sein Kundengeld wird nach § 17 Abs. 1 ZAG getrennt gehalten und fällt nicht unter die Einlagensicherung.
Wie zahle ich bei einer Direktbank Bargeld ein?Eine eigene Kasse hat eine Direktbank nicht. Einzahlungen laufen über Partnernetze, etwa über Geldautomaten kooperierender Banken oder über Kassen im Einzelhandel. Wie viel du je Vorgang und Monat einzahlen kannst und ob ein Entgelt anfällt, regelt jede Bank in ihrem Preis- und Leistungsverzeichnis. Wenn du regelmäßig größere Bargeldbeträge einzahlst, ist das der Punkt, an dem du vor der Eröffnung genau hinsehen solltest.
Rechtsstand: KWG §§ 1, 7, 23a, 32 und 53b, EinSiG §§ 7, 8 und 14, GwG §§ 12 und 13, ZAG § 17, EStG §§ 20, 32d, 43a, 44 und 44a sowie PAuswG § 18 in der tagesaktuellen Fassung (gesetze-im-internet.de, abgerufen am 16.09.2026); Verordnung (EU) Nr. 1024/2013. Quellen: BaFin, „Einlagensicherung und Anlegerentschädigung" und Rundschreiben 3/2017 (GW); Deutsche Bundesbank, „Einlagensicherung"; Statut des Einlagensicherungsfonds § 6 Abs. 8 (Bundesverband deutscher Banken). Das Rechenbeispiel ist eine eigene Modellrechnung.