Capitalo
DE
Deutschland
Produkte
  • Tagesgeld Vergleich
  • Festgeld Vergleich
  • Kreditvergleich
  • Kreditkarten Vergleich
  • Baufinanzierung Vergleich
  • Girokonto Vergleich
  • Depot Vergleich
  • Kreditrechner
  • Anbieterportal
Unternehmen
  • Über uns
  • So bewerten wir
  • Jobs
  • Partner werden
Ratgeber
  • Kredit Ratgeber
  • Depots Ratgeber
  • Tagesgeld Ratgeber
  • Festgeld Ratgeber
  • Kreditkarten Ratgeber
  • Girokonten Ratgeber
  • Geschäftskonten Ratgeber
  • Krypto-Börsen Ratgeber
Wissen
  • Finanz-News
  • Finanzlexikon
  • Gastbeiträge
Rechtliches
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kundeninformation
  • Nutzungsbedingungen (AGB)
Folgen Sie uns
  • LinkedIn
  • Xing
  • Facebook

© 2026 Capitalo. Alle Rechte vorbehalten.

Die Inhalte auf capitalo.de dienen ausschließlich der Information und stellen keine Finanz-, Anlage- oder Versicherungsberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr.

Deutschland
  1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Junior Depot Nachteile: Das solltest du vor der Eröffnung wissen
Junior Depot Nachteile: Das solltest du vor der Eröffnung wissen
Brokerage

Junior Depot Nachteile: Das solltest du vor der Eröffnung wissen

Kinderdepots bei Trade Republic & Co. sind beliebt. Aber sie haben Schattenseiten, die kaum jemand offen anspricht. Hier sind die echten Nachteile.

Alexander SengerAlexander Senger
|
4. Juni 2026
|
6 Min.

Das musst du über die Nachteile eines Kinderdepots wissen

Ein Kinderdepot ist eine der besten Möglichkeiten, früh Vermögen für dein Kind aufzubauen. Trade Republic, Scalable Capital und andere machen die Eröffnung heute in wenigen Minuten möglich. Trotzdem gibt es einige Nachteile, die in den meisten Werbeversprechen untergehen. Wir benennen sie hier offen, damit du mit klarem Kopf entscheidest und nicht in eine vermeidbare Falle läufst.

  • 🔓 Kontrollverlust: Mit 18 gehört das Geld allein deinem Kind, du hast danach keine Handhabe mehr.
  • 👥 Beide-Eltern-Hürde: Bei Trade Republic, Scalable und finanzen.net Zero brauchen beide Sorgeberechtigten ein eigenes Depot beim Anbieter.
  • ⚖️ Trennung: Bei gemeinsamem Sorgerecht kann ein Elternteil grundlegende Änderungen blockieren.
  • 📉 Crash-Risiko: Ein Kurseinbruch kurz vor dem 18. Geburtstag kann viel Geld kosten.
  • 🏛️ Familiengericht: Bei größeren Beträgen kann die Bank für Verfügungen die Zustimmung des Familiengerichts verlangen.
  • 🎓 BAföG: Ein Depot über 15.000 EUR kann den späteren BAföG-Anspruch deines Kindes kürzen.

Grundsätzlich gilt: Die Nachteile machen ein Kinderdepot nicht schlecht. Aber wer sie kennt, plant sie ein und vermeidet böse Überraschungen. Gehen wir sie der Reihe nach durch.

Nachteil 1: Der Kontrollverlust mit 18 Jahren

Das ist der größte und am häufigsten unterschätzte Nachteil. Ein Kinderdepot läuft auf den Namen deines Kindes. Das bedeutet: Dein Kind ist von der ersten Einzahlung an der rechtmäßige Eigentümer des Geldes. Du als Elternteil verwaltest es nur treuhänderisch, also stellvertretend und im Interesse des Kindes.

Solange dein Kind minderjährig ist, hast du die Verwaltung in der Hand. Doch das endet schlagartig am 18. Geburtstag. Mit der Volljährigkeit wird dein Kind voll geschäftsfähig (§ 2 BGB), und die elterliche Vermögenssorge erlischt (§§ 1626 ff. BGB). Das Depot geht automatisch in die alleinige Verfügung deines Kindes über. Es kann ab diesem Tag frei über das gesamte Vermögen entscheiden, und du hast keine Handhabe mehr.

Was aber machst du, wenn dein Kind das angesparte Studienkapital lieber in ein Auto oder eine lange Reise steckt? Rechtlich kannst du nichts dagegen tun. Das Geld gehört ihm.

Es gibt eine Alternative: Du könntest das Depot auf deinen eigenen Namen führen. Dann behältst du die volle Kontrolle, auch über den 18. Geburtstag hinaus. Allerdings verlierst du damit die Steuervorteile des Kindes, denn die Kapitalerträge laufen dann auf dich. Mehr dazu liest du in unserem Ratgeber dazu, wem das Geld im Kinderdepot rechtlich gehört.

Nachteil 2: Die Beide-Eltern-Hürde bei Neo-Brokern

Hier kommt ein Punkt, der bei den beliebten Neo-Brokern viele überrascht. Bei Trade Republic, Scalable Capital und finanzen.net Zero ist es Voraussetzung, dass beide sorgeberechtigten Elternteile selbst ein eigenes, legitimiertes Depot beim jeweiligen Anbieter besitzen, bevor ihr das Kinderdepot eröffnen könnt.

Die versteckte Hürde: Wenn nur ein Elternteil an der Börse aktiv ist, wird es kompliziert: Der andere Elternteil muss erst ein eigenes Depot eröffnen und sich legitimieren, nur damit das Kinderdepot überhaupt freigeschaltet wird. Das ist für viele Familien eine echte Bremse.

Diese Hürde ist eine bewusste Konstruktion der Anbieter und kein Versehen. Trade Republic hat allerdings angekündigt, das Verfahren künftig zu vereinfachen, sodass womöglich nur noch ein Elterndepot nötig ist. Stand heute gilt die Pflicht für beide Sorgeberechtigten aber weiterhin.

Du hast zwei Wege, damit umzugehen. Erstens: Ihr eröffnet einfach beide ein Depot, was sich ohnehin lohnen kann, wenn ihr selbst investieren wollt. Zweitens: Du wählst einen Anbieter, der diese Pflicht nicht hat. Welcher Anbieter welche Voraussetzungen stellt, zeigen wir dir in unserem Überblick der Kinderdepot-Anbieter im Vergleich. Wie der Eröffnungsprozess konkret abläuft, erklären wir dir Schritt für Schritt auf der Seite zum Kinderdepot eröffnen.

Tipp: Mach aus der Not eine Tugend. Wenn ihr ohnehin ein eigenes Depot braucht, eröffnet hier in wenigen Minuten euer kostenloses Trade Republic- oder Scalable-Depot. So erfüllt ihr nicht nur die Voraussetzung fürs Kinderdepot, sondern profitiert selbst von attraktiven Zinsen auf euer nicht investiertes Guthaben.

Nachteil 3: Wenig Flexibilität bei Trennung und Scheidung

Solange in der Familie alles gut läuft, fällt dieser Nachteil nicht auf. Doch bei einer Trennung kann er zur echten Blockade werden. Bei gemeinsamem Sorgerecht bedarf jede grundlegende Änderung am Kinderdepot weiterhin der Zustimmung beider Elternteile (§§ 1629, 1649 BGB). Das gilt für die Eröffnung, aber auch für wesentliche Entscheidungen über das Vermögen.

In zerrütteten Verhältnissen heißt das: Verweigert ein Elternteil die Zustimmung, steht das Depot still. Einzelne Orders, etwa der Kauf eines weiteren ETF-Anteils, werden im Alltag zwar oft vom verwaltenden Elternteil ausgeführt. Die grundlegende Steuerung des Depots tragen aber rechtlich beide Sorgeberechtigten gemeinsam. Wer also vorhat, das Kinderdepot später allein zu führen, sollte sich dieser gesetzlichen Pflicht zur gemeinsamen Vermögenssorge bewusst sein.

Nachteil 4: Das Markt- und Timing-Risiko

Ein Kinderdepot investiert in Wertpapiere, meist in ETFs. Und Wertpapiere schwanken. Über 18 Jahre hinweg ist das kein Problem, im Gegenteil: Lange Laufzeiten glätten die Schwankungen und der Zinseszins arbeitet für dich. Kritisch wird es nur an einem Punkt: kurz vor dem Zieltermin.

Stell dir vor, das Geld soll pünktlich zum 18. Geburtstag fürs Studium bereitstehen, und ausgerechnet dann bricht der Markt ein. Ein Crash im falschen Moment kann einen erheblichen Teil des Ersparten vernichten, weil keine Zeit mehr bleibt, die Verluste auszusitzen.

So senkst du das Crash-Risiko (De-Risking): Schichte das Geld rund drei bis fünf Jahre vor dem geplanten Bedarf schrittweise in sichere Anlagen um, zum Beispiel in Festgeld. So nimmst du die Schwankungen aus dem Depot, bevor der Termin näher rückt. Diese schrittweise Risikoreduzierung ist in der Finanzplanung eine anerkannte Strategie.

Auch ein zu hohes regelmäßiges Einkommen des Kindes aus dem Depot kann Folgen haben, etwa für die beitragsfreie Familienversicherung. Das haben wir separat für dich aufbereitet.

Nachteil 5: Das Familiengericht kann mitreden

Ein Nachteil, der viele Eltern kalt erwischt: Ihr verwaltet das Vermögen des Kindes nicht völlig frei. Bei größeren Beträgen oder bestimmten Verfügungen kann die Bank eine Genehmigung des Familiengerichts verlangen, bevor ihr an das Geld kommt. In der Praxis greift diese Sperrgrenze oft ab einem Depotwert von rund 15.000 Euro oder bei Entnahmen ab etwa 3.000 Euro, die genauen Schwellen unterscheiden sich aber je nach Bank.

Der Hintergrund ist sinnvoll: Der Gesetzgeber will verhindern, dass Eltern das Geld des Kindes zweckentfremden. Im Alltag schränkt es eure Handlungsfähigkeit aber spürbar ein, weil ihr für größere Schritte erst eine gerichtliche Zustimmung einholen müsst.

Nachteil 6: Das Depot kann später BAföG kosten

Weil das Geld rechtlich dem Kind gehört, zählt das Kinderdepot bei einem späteren BAföG-Antrag voll als eigenes Vermögen des Kindes. Übersteigt es den Freibetrag von 15.000 Euro (für unter 30-Jährige), wird der BAföG-Anspruch entsprechend gekürzt oder entfällt ganz. Für viele Eltern ist das ein echter Schock-Moment, wenn ausgerechnet das jahrelang aufgebaute Polster die Ausbildungsförderung schmälert. Wie du das mit rechtzeitigem Umschichten entschärfst, liest du im Ratgeber zu Familienversicherung und BAföG.

Überwiegen die Vorteile? Eine ehrliche Abwägung

Nach diesen Nachteilen die berechtigte Frage: Lohnt sich ein Kinderdepot überhaupt noch? Für die meisten Familien lautet die Antwort Ja, sofern du die Schattenseiten kennst und einplanst.

Vorteile

  • Niedrige oder keine Depotkosten bei den führenden Anbietern
  • Eigener Steuerfreibetrag des Kindes, dadurch oft steuerfreie Erträge
  • Zinseszinseffekt über eine sehr lange Laufzeit
  • Schon kleine, regelmäßige Sparraten bauen über die Jahre echtes Vermögen auf

Nachteile

  • Voller Kontrollverlust am 18. Geburtstag
  • Beide-Eltern-Hürde bei Trade Republic, Scalable und finanzen.net Zero
  • Blockade-Gefahr bei gemeinsamem Sorgerecht nach Trennung
  • Markt- und Timing-Risiko ohne rechtzeitiges Umschichten
  • Mögliche Genehmigungspflicht durch das Familiengericht bei größeren Beträgen
  • Anrechnung aufs BAföG ab 15.000 EUR Depotwert

Wenn du dich für einen Neo-Broker entscheidest, gehören Trade Republic und Scalable Capital zu den stärksten Anbietern am Markt. Im Capitalo Score erreicht das Scalable Capital Depot 95 von 110 Punkten (Bewertung: Hervorragend), das Trade Republic Depot kommt auf 90 von 110 Punkten (Sehr gut). Beide bringen jedoch die genannte Beide-Eltern-Hürde mit. Welcher Anbieter am besten zu deiner Situation passt, findest du in unserem Junior Depot Vergleich heraus.

Die Alternative: ein Depot auf den eigenen Namen

Ist dir der Kontrollverlust mit 18 ein zu großes Risiko? Dann ist ein ganz normales Depot auf deinen eigenen Namen die Alternative. Du verzichtest damit zwar auf den Steuerfreibetrag des Kindes, behältst aber die volle Kontrolle, auch über den 18. Geburtstag hinaus. Du entscheidest dann selbst, wann und wofür dein Kind das Geld bekommt.

Für diesen Weg eignen sich dieselben starken Anbieter wie fürs Kinderdepot, nur eben auf deinen Namen. Den Überblick über die besten Depots für Erwachsene findest du im Depot-Vergleich. Praktisch dabei: Bei einem eigenen Depot, etwa bei ING oder Traders Place, entfällt auch die Beide-Eltern-Hürde komplett.

Häufige Fragen

Was ist der größte Nachteil eines Kinderdepots bei Trade Republic?

Der größte Nachteil ist der Kontrollverlust am 18. Geburtstag. Das Depot läuft auf den Namen des Kindes, und mit der Volljährigkeit erhält dein Kind die alleinige Verfügung über das gesamte Guthaben. Du hast danach keinen Zugriff und keine Handhabe mehr. Hinzu kommt bei Trade Republic die Pflicht, dass beide Sorgeberechtigten ein eigenes Depot besitzen müssen.

Was passiert mit dem Kinderdepot, wenn das Kind 18 wird?

Mit der Volljährigkeit (§ 2 BGB) endet die elterliche Vermögenssorge. Das Depot geht automatisch in die alleinige Verfügung deines Kindes über und wird bei den Anbietern in ein reguläres Depot des nun volljährigen Kindes umgewandelt. Dein Kind kann frei über das Geld entscheiden, unabhängig davon, wofür du es vorgesehen hattest.

Müssen bei Trade Republic und Scalable wirklich beide Eltern ein Depot haben?

Ja. Bei Trade Republic, Scalable Capital und finanzen.net Zero müssen aktuell beide sorgeberechtigten Elternteile ein eigenes, legitimiertes Depot beim jeweiligen Anbieter besitzen, bevor das Kinderdepot eröffnet werden kann. Trade Republic hat angekündigt, das künftig zu vereinfachen, doch Stand heute gilt die Pflicht für beide Sorgeberechtigten.

Kann das Familiengericht beim Kinderdepot mitreden?

Ja. Bei größeren Beträgen oder bestimmten Verfügungen kann die Bank eine Genehmigung des Familiengerichts verlangen, in der Praxis oft ab einem Depotwert von rund 15.000 Euro oder bei Entnahmen ab etwa 3.000 Euro. Die genauen Schwellen unterscheiden sich je nach Bank. Das soll das Kindesvermögen schützen, schränkt eure Handlungsfähigkeit im Alltag aber ein.

Wird das Kinderdepot beim BAföG angerechnet?

Ja. Da das Depot rechtlich dem Kind gehört, zählt es bei einem BAföG-Antrag voll als Vermögen des Kindes. Übersteigt es den Freibetrag von 15.000 Euro (für unter 30-Jährige), wird der BAföG-Anspruch gekürzt oder entfällt. Rechtzeitiges Umschichten oder ein gezielter Verbrauch vor der Antragstellung kann das entschärfen.

Kann ich das Kinderdepot nach einer Scheidung allein verwalten?

Bei gemeinsamem Sorgerecht nicht ohne Weiteres. Grundlegende Entscheidungen über das Kindesvermögen müssen beide Sorgeberechtigten gemeinsam tragen (§§ 1629, 1649 BGB). Verweigert ein Elternteil die Zustimmung, kann das Depot in wesentlichen Punkten blockiert sein. Nur bei alleinigem Sorgerecht entfällt die Zustimmung des anderen Elternteils.

Wie schütze ich das Geld vor einem Crash kurz vor dem 18. Geburtstag?

Indem du rechtzeitig umschichtest. Etwa drei bis fünf Jahre vor dem geplanten Bedarf solltest du das Geld schrittweise aus schwankenden Wertpapieren in sichere Anlagen wie Festgeld übertragen. So sicherst du den erreichten Wert ab, bevor der Termin näher rückt.

Lohnt sich ein Kinderdepot trotz dieser Nachteile?

Für die meisten Familien ja. Die niedrigen Kosten, der eigene Steuerfreibetrag des Kindes und der Zinseszins über viele Jahre sind starke Argumente. Entscheidend ist, dass du die Nachteile kennst und einplanst: den Kontrollverlust ab 18, die Beide-Eltern-Hürde, die gemeinsame Vermögenssorge, das Timing-Risiko sowie die mögliche Genehmigungspflicht durchs Familiengericht und die Anrechnung aufs BAföG.

Alexander Senger

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Gründer & Geschäftsführer

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.

Erfahrung

15+ Jahre Finanzbranche

Qualifikation

Diplom-Finanzfachwirt (FH)

Registrierung

§34c & §34d GewO

Mehr erfahren

LinkedIn-Profil

Inhaltsverzeichnis

  • Das musst du über die Nachteile eines Kinderdepots wissen
  • Nachteil 1: Der Kontrollverlust mit 18 Jahren
  • Nachteil 2: Die Beide-Eltern-Hürde bei Neo-Brokern
  • Nachteil 3: Wenig Flexibilität bei Trennung und Scheidung
  • Nachteil 4: Das Markt- und Timing-Risiko
  • Nachteil 5: Das Familiengericht kann mitreden
  • Nachteil 6: Das Depot kann später BAföG kosten
  • überwiegen die Vorteile? Eine ehrliche Abwägung
  • Die Alternative: ein Depot auf den eigenen Namen

Jetzt vergleichen

Finde das beste Angebot für deine Bedürfnisse in unserem aktuellen Vergleich.

Broker vergleichen

Verwandte Ratgeber

  • Frühstart-Rente 2026: Was die staatliche Förderung fürs Kind wirklich bringt
    Frühstart-Rente 2026: Was die staatliche Förderung fürs Kind wirklich bringt
  • Kinderdepot, Familienversicherung & BAföG: Diese Grenzen 2026 musst du kennen
    Kinderdepot, Familienversicherung & BAföG: Diese Grenzen 2026 musst du kennen
  • Wem gehört das Geld im Kinderdepot? Eigentum, Treuhandpflichten & Schenkungssteuer
    Wem gehört das Geld im Kinderdepot? Eigentum, Treuhandpflichten & Schenkungssteuer
  • ETF für Anfänger: So startest du 2026 mit ETFs
    ETF für Anfänger: So startest du 2026 mit ETFs
  • Was ist ein Depot? Einfach erklärt für Einsteiger
    Was ist ein Depot? Einfach erklärt für Einsteiger
Alle Ratgeber

Jetzt den passenden Anbieter finden

Nutze unseren kostenlosen Vergleich und finde das beste Angebot für deine Bedürfnisse.

Zum Vergleich