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Vermögensverwaltung Kosten: Was Robo-Advisor und klassische Verwalter verlangen

Was dich eine Vermögensverwaltung wirklich kostet: Servicegebühr, Fondskosten, Umsatzsteuer und Staffeln bei Robo-Advisorn, dazu die Preise klassischer Verwalter.

Alexander SengerAlexander Senger
Aktualisiert: 23. Oktober 2026
9 Min. Lesezeit

Vermögensverwaltung Kosten auf einen Blick

  • 💰 Robo-Advisor: 0,56 % bis 0,98 % pro Jahr inklusive Fondskosten bei den 13 Angeboten, die wir für Deutschland bewerten, das sind 140 EUR bis 245 EUR bei 25.000 EUR.
  • 🏦 Klassische Vermögensverwaltung: Einstieg ab 100.000 EUR oder 250.000 EUR, Gebühr nach Vereinbarung, oft zuzüglich Mehrwertsteuer und Erfolgsbeteiligung.
  • 📊 Langfrist-Effekt: 0,42 Prozentpunkte Unterschied kosten im Modell über 20 Jahre rund 9.400 EUR Endvermögen.
  • ⚠️ Steuer: Die Gebühren sind nicht absetzbar, es zählt nur der Sparer-Pauschbetrag.

Eine Vermögensverwaltung kostet in Deutschland bei den 13 digitalen Angeboten im Capitalo-Vergleich 0,56 % bis 0,98 % des Vermögens pro Jahr, bei klassischen Verwaltern beginnt allein der Einstieg bei 100.000 EUR. Die Prozentzahl klingt klein. In Euro und über Jahre gerechnet entscheidet sie darüber, wie viel von deiner Rendite bei dir bleibt. Hier liest du, woraus sich die Kosten zusammensetzen, wo Umsatzsteuer und Staffeln das Bild verändern, was klassische Verwalter verlangen und warum das Finanzamt bei den Gebühren nicht mitspielt.

Was kostet ein Robo-Advisor?

Ein Robo-Advisor kostet in Deutschland im Referenzfall 0,56 % bis 0,98 % pro Jahr, gerechnet für 25.000 EUR Einmalanlage plus 200 EUR im Monat bei ausgewogenem Profil und inklusive Fondskosten. Die niedrigsten Gesamtkosten haben Whitebox mit 0,56 %, quirion Digital und Raisin mit je 0,65 %. Am oberen Ende liegt comdirect cominvest mit 0,98 %.

In Euro sieht die Spanne so aus:

AnlagebetragKosten bei 0,56 % p. a.Kosten bei 0,98 % p. a.Unterschied pro Jahr
10.000 EUR56 EUR98 EUR42 EUR
25.000 EUR140 EUR245 EUR105 EUR
50.000 EUR280 EUR490 EUR210 EUR
100.000 EUR560 EUR980 EUR420 EUR

Die Tabelle rechnet mit dem Satz des Referenzfalls durch; ab 50.000 EUR und 100.000 EUR greifen bei sieben Anbietern Staffeln, die den Satz senken (siehe unten). Welcher Anbieter welche Gesamtkosten, Mindestanlage und Sparrate hat, steht mit Capitalo Score im Robo-Advisor Vergleich.

Servicegebühr und Fondskosten: die zwei Kostenblöcke

Die Gesamtkosten eines Robo-Advisors bestehen aus zwei Blöcken: der Servicegebühr des Anbieters mit 0,35 % bis 0,90 % und den Fondskosten der ETFs mit 0,11 % bis 0,26 % pro Jahr.

KostenblockWas er abdecktSpanne bei 13 AngebotenWie du ihn siehst
ServicegebührVerwaltung, Depotführung und Handel; bei allen 13 Anbietern ohne separate Depot- oder Ordergebühr0,35 % bis 0,90 % p. a.wird vom Verrechnungskonto oder per Anteilsverkauf abgebucht
Fondskosten (TER)laufende Kosten der ETFs im Portfolio0,11 % bis 0,26 % p. a.werden im Fonds verrechnet, mindern den Kurs
ErfolgsbeteiligungAnteil am Gewinn0 % bei allen 13entfällt

Zwei Kosten stehen in keiner Tabelle: Beim Kauf und Verkauf von ETFs entsteht ein Spread, die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Er ist bei breiten Welt-ETFs klein, kostet aber bei jedem Rebalancing. Und wer die Servicegebühr per Anteilsverkauf bezahlt, wie fintego halbjährlich, realisiert dabei kleine Gewinne, die steuerpflichtig sind. Was ein Robo-Advisor genau tut, erklärt der Ratgeber Was ist ein Robo-Advisor?

Umsatzsteuer: inklusive oder zuzüglich?

Acht der 13 Anbieter nennen ihre Servicegebühr inklusive 19 % Umsatzsteuer, fünf lassen offen, ob die Steuer enthalten ist: ING Smart Invest, Ginmon, Scalable Wealth, Raisin und UnitPlus. Das ist kein Detail. Aus 0,75 % Gebühr werden mit Umsatzsteuer 0,89 %, die Gesamtkosten von ING und Scalable stiegen von 0,87 % auf 1,01 %. Bei klassischen Verwaltern ist „zuzüglich Mehrwertsteuer" die Regel: Flossbach von Storch weist darauf hin, dass die Steuer in den genannten Kosten enthalten sein oder zusätzlich in Rechnung gestellt werden kann, das VZ VermögensZentrum nennt seine Gebühr ausdrücklich zuzüglich Mehrwertsteuer.

Vergleiche nur Bruttowerte: Servicegebühr inklusive Umsatzsteuer plus Fondskosten. Nennt ein Anbieter die Umsatzsteuer nicht, rechne 19 % auf die Gebühr drauf.

Staffeln: Wann die Gebühr sinkt

Bei sieben der 13 Robo-Advisor sinkt die Servicegebühr mit dem Anlagebetrag, bei sechs bleibt sie bei jedem Vermögen gleich.

AnbieterGebühr im ReferenzfallErmäßigung abGilt für
growney ETF-Vermögensverwaltung0,68 %50.000 EUR: 0,38 %den gesamten Betrag
ING Smart Invest0,75 %50.000 EUR: 0,65 %den gesamten Betrag
Gerd Kommer Capital0,70 %100.000 EUR: 0,65 %, 250.000 EUR: 0,60 %Staffelstufen
Scalable Wealth0,75 %100.000 EUR: 0,69 %, 500.000 EUR: 0,49 %Staffelstufen
Raisin Digitale Vermögensverwaltung0,46 %100.000 EUR: 0,32 %, 250.000 EUR: 0,29 %, 500.000 EUR: 0,25 %Staffelstufen
fintego Managed Depot0,70 %50.000 EUR: 0,40 %, 1 Mio. EUR: 0,30 % (unter 10.000 EUR: 0,90 %)Staffelstufen laut Preisverzeichnis
Ginmon Invest0,75 %1 Mio. EUR: 0,60 %kombiniertes Anlagevolumen

Ohne Staffel rechnen quirion Digital, Whitebox, bevestor Select, UnitPlus AktienPlus, VisualVest und comdirect cominvest. Hierbei gilt: Eine Staffel lohnt sich nur, wenn du die Schwelle auch erreichst. Bei 25.000 EUR ist Whitebox mit 0,35 % Pauschalgebühr günstiger als jeder gestaffelte Anbieter, ab 50.000 EUR liegt growney mit 0,38 % Gebühr plus 0,13 % Fondskosten, also 0,51 % Gesamtkosten, sogar darunter.

Was kostet eine klassische Vermögensverwaltung?

Eine klassische Vermögensverwaltung beginnt bei der Deutschen Bank ab 250.000 EUR, bei Flossbach von Storch ab 100.000 EUR, und die Gebühr wird individuell vereinbart. Das VZ VermögensZentrum nennt als Beispiel 0,7 % bis 1,4 % pro Jahr je nach Anlagekapital, zuzüglich Mehrwertsteuer. Flossbach von Storch listet auf, was alles anfallen kann: das Honorar des Verwalters (Management Fee), Depot- und Kontoführung, Produktkosten der Fonds und bei manchen Verwaltern eine Gewinnbeteiligung oder Erfolgsvergütung.

Zwei Unterschiede zum Robo-Advisor fallen auf. Erstens kommen die Kosten häufiger in mehreren Posten statt als eine Pauschale, Depotgebühr und Erfolgsbeteiligung können die Prozentzahl auf der Rechnung deutlich übersteigen. Zweitens setzen klassische Verwalter oft aktiv gemanagte Fonds oder Einzeltitel ein, deren Produktkosten über denen von ETFs liegen. Davon zu trennen ist die Vermögensberatung: Dort bekommst du Empfehlungen und entscheidest selbst, die Deutsche Bank bietet sie ab 500.000 EUR an.

Bewerten können wir diese Angebote nicht, weil Gebühr und Portfolio individuell vereinbart werden. Die Zahlen stammen von den Anbieterseiten und zeigen die Größenordnung.

Was die Gebühr über 20 Jahre ausmacht

Im Modell mit 25.000 EUR Einmalanlage, 200 EUR monatlich und 6 % Bruttorendite pro Jahr liegt das Endvermögen nach 20 Jahren bei 0,56 % Kosten um 9.423 EUR höher als bei 0,98 %. Eingezahlt sind in beiden Fällen 73.000 EUR.

Laufende Kosten p. a.BeispielEndvermögen nach 20 Jahren (Modell)
0,20 %ETF-Sparplan selbst, nur Fondskosten166.123 EUR
0,56 %günstigster Robo-Advisor im Vergleich157.531 EUR
0,98 %teuerster Robo-Advisor im Vergleich148.108 EUR

Das Modell rechnet vereinfacht: Die Kosten werden von der Jahresrendite abgezogen, die Raten zur Jahresmitte verzinst, Steuern und Kursschwankungen bleiben außen vor. Die 6 % sind eine Annahme, keine Prognose. Die Richtung ist trotzdem eindeutig: Zwischen dem selbst geführten ETF-Sparplan und dem teuersten Robo-Advisor liegen im Modell 18.015 EUR. Dafür nimmt dir der Robo-Advisor Auswahl, Umschichtung und Disziplin ab. Ob dir das den Betrag wert ist, ist die eigentliche Entscheidung.

Sind die Kosten steuerlich absetzbar?

Nein, die Gebühren einer Vermögensverwaltung kannst du als Privatanleger nicht von der Steuer absetzen. Bei Einkünften aus Kapitalvermögen zieht das Finanzamt pauschal den Sparer-Pauschbetrag von 1.000 EUR ab, bei Zusammenveranlagung 2.000 EUR; der Abzug der tatsächlichen Werbungskosten ist ausgeschlossen (§ 20 Abs. 9 EStG). Das gilt für die Servicegebühr des Robo-Advisors genauso wie für das Honorar eines klassischen Verwalters.

Daher lohnt es sich umso mehr, den Pauschbetrag auszuschöpfen: Lege beim Anbieter einen Freistellungsauftrag ein, bei mehreren Depots aufgeteilt. Wie Abgeltungsteuer, Vorabpauschale und Verlustverrechnung im verwalteten Depot zusammenspielen, erklärt der Ratgeber Depot und Steuern im Überblick.

Ab welchem Betrag lohnt sich eine Vermögensverwaltung?

Ein Robo-Advisor steht ab 0 EUR offen, zwei der 13 Anbieter verlangen keine Mindestanlage, die höchste liegt bei 3.000 EUR, Sparpläne starten ab 1 EUR. Eine klassische Vermögensverwaltung beginnt bei den genannten Anbietern bei 100.000 EUR oder 250.000 EUR. Die Frage nach dem Betrag ist deshalb weniger eine der Zulassung als eine der Verhältnismäßigkeit.

Bei kleinen Beträgen wiegt die Gebühr in Euro wenig: 1.000 EUR kosten bei 0,8 % im Jahr 8 EUR. Ab fünfstelligen Beträgen lohnt sich der Blick auf Staffeln und auf den Unterschied zum selbst geführten Sparplan, ab sechsstelligen Beträgen wird die Umsatzsteuer-Frage zur dreistelligen Summe im Jahr. Wichtiger als der Betrag ist der Horizont: Eine Vermögensverwaltung passt zu Geld, das du mindestens fünf Jahre nicht brauchst.

So drückst du die Kosten

Fünf Hebel senken die Kosten einer Vermögensverwaltung, im Vergleich der 13 Anbieter um bis zu 105 EUR im Jahr bei 25.000 EUR, ohne dass du auf die Verwaltung verzichtest.

  1. Gesamtkosten vergleichen, nicht die Servicegebühr. Raisin nennt 0,46 % Gebühr und liegt mit Fondskosten bei 0,65 %, quirion nennt 0,48 % und liegt ebenfalls bei 0,65 %.
  2. Umsatzsteuer klären. Bei fünf Anbietern fehlt der Ausweis. Frag nach oder rechne 19 % drauf.
  3. Staffeln nutzen. Wer 50.000 EUR oder mehr anlegt, zahlt bei growney, ING oder fintego spürbar weniger, bei growney 0,38 % statt 0,68 %.
  4. Nachhaltige Varianten prüfen. Bei comdirect cominvest kostet die ESG-Variante dasselbe, bei anderen können die Fondskosten höher liegen. Schau in die Kosteninformation vor dem Abschluss.
  5. Die Alternative ehrlich rechnen. Ein ETF-Sparplan im eigenen Depot kostet nur die Fondskosten. Wer die Disziplin aufbringt, spart die Servicegebühr komplett.

Eine Gebühr ist nur dann zu hoch, wenn du die Leistung dahinter nicht brauchst. Zahlst du 0,5 % im Jahr dafür, dass du im Crash nicht verkaufst, war das Geld gut angelegt.

Fazit: Prozent klein, Euro groß

Eine Vermögensverwaltung kostet bei den 13 Robo-Advisorn im Capitalo-Vergleich 0,56 % bis 0,98 % im Jahr, klassische Verwalter beginnen bei 100.000 EUR Einstieg und rechnen Gebühr, Depot, Produktkosten und Mehrwertsteuer oft getrennt. Entscheidend sind drei Fragen: Sind die Gesamtkosten brutto inklusive Umsatzsteuer und Fondskosten ausgewiesen, erreichst du eine Staffel, und brauchst du die Verwaltung überhaupt oder reicht der Sparplan? Absetzen kannst du die Gebühr nicht, den Sparer-Pauschbetrag aber ausschöpfen.

👉 Gesamtkosten aller 13 Anbieter nebeneinander: Robo-Advisor Vergleich nach Capitalo Score

Eine Anlage in Wertpapiere ist mit Risiken verbunden. Der Wert deines Portfolios kann schwanken, Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Die Modellrechnung ist eine Annahme, keine Prognose. Dieser Ratgeber ist keine Anlageberatung.

Quellen

  1. Konditionen der 13 Robo-Advisor: Capitalo-Produktdaten, geprüft gegen Preisverzeichnisse und Kundendokumente der Anbieter.
  2. Deutsche Bank: Vermögensverwaltung und Portfolioberatung (Einstieg ab 250.000 Euro, Vermögensberatung ab 500.000 Euro). https://www.deutsche-bank.de
  3. Flossbach von Storch: Vermögensverwaltung, welche Kosten fallen an? (Einstieg ab 100.000 Euro, Kostenarten, Mehrwertsteuer). https://www.flossbachvonstorch.de
  4. VZ VermögensZentrum: Was kostet die Vermögensverwaltung? (0,7 bis 1,4 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer). https://www.vermoegenszentrum.de
  5. Bundesministerium der Justiz: § 20 Abs. 9 EStG. https://www.gesetze-im-internet.de

Häufige Fragen zu den Kosten einer Vermögensverwaltung

Was kostet ein Robo-Advisor im Jahr?

Bei den 13 Robo-Advisorn im Capitalo-Vergleich zwischen 0,56 % und 0,98 % des Vermögens, inklusive Fondskosten und gerechnet für 25.000 EUR Einmalanlage plus 200 EUR im Monat. In Euro sind das 140 EUR bis 245 EUR im Jahr bei 25.000 EUR und 560 EUR bis 980 EUR bei 100.000 EUR, bevor Staffeln greifen.

Welcher Robo-Advisor ist am günstigsten?

Die niedrigsten Gesamtkosten im Referenzfall hat Whitebox mit 0,56 % pro Jahr (0,35 % Pauschalgebühr inklusive Umsatzsteuer plus 0,21 % Fondskosten), dahinter quirion Digital und Raisin mit je 0,65 %. Bei Raisin ist die Umsatzsteuer nicht ausgewiesen. Ob der günstigste auch der passende ist, entscheiden Einstieg, Nachhaltigkeit und Service, siehe Robo-Advisor Vergleich.

Sind Robo-Advisor günstiger als eine klassische Vermögensverwaltung?

In der Regel ja. Robo-Advisor liegen bei 0,56 % bis 0,98 % Gesamtkosten inklusive Fondskosten, klassische Verwalter nennen Gebühren wie 0,7 % bis 1,4 % zuzüglich Mehrwertsteuer, dazu kommen Produktkosten und teils eine Erfolgsbeteiligung. Dafür bekommst du beim klassischen Verwalter persönliche Betreuung und Einzeltitel, beim Robo-Advisor ein regelbasiertes ETF-Portfolio.

Kann ich die Kosten der Vermögensverwaltung steuerlich absetzen?

Nein. Bei Kapitaleinkünften ist der Abzug der tatsächlichen Werbungskosten ausgeschlossen, es gilt nur der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 EUR, bei Zusammenveranlagung 2.000 EUR (§ 20 Abs. 9 EStG). Das betrifft Servicegebühren von Robo-Advisorn ebenso wie Honorare klassischer Vermögensverwalter.

Wie hoch ist das Mindestvermögen für eine Vermögensverwaltung?

Bei Robo-Advisorn zwischen 0 EUR und 3.000 EUR Einmalanlage, Sparpläne ab 1 EUR bis 100 EUR im Monat. Klassische Vermögensverwalter nennen auf ihren Seiten Einstiegssummen von 100.000 EUR (Flossbach von Storch) bis 250.000 EUR (Deutsche Bank), die Vermögensberatung der Deutschen Bank beginnt bei 500.000 EUR.

Fallen beim Robo-Advisor zusätzlich Depot- oder Ordergebühren an?

Nein, bei allen 13 Anbietern im Vergleich sind Depotführung und Handel in der Servicegebühr enthalten, eine Erfolgsbeteiligung erhebt keiner. Was zusätzlich entsteht, sind die Fondskosten der ETFs von 0,11 % bis 0,26 % und der Spread beim Kauf und Verkauf.

Alexander Senger

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Gründer & Geschäftsführer

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.

Erfahrung

15+ Jahre Finanzbranche

Qualifikation

Diplom-Finanzfachwirt (FH)

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