Studentenkonto

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Christian Bammert | Aktualisiert am 17. August 2022
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Auch Jugendliche mit dem ersten selbst verdienten Geld oder während des Studiums ohne größeres Einkommen wollen und müssen am täglichen Zahlungsverkehr teilnehmen. Das wissen Banken in Deutschland ganz genau und haben spezielle Studentenkonten längst im Angebot. Von Deutsche Bank über Commerzbank und Comdirekt Bank bis DKB und Targo Bank haben junge Kunden hier freie Wahl:

Studentenkonto – viele Extras an Bord

Studentenkonten glänzen daher mit zahlreichen praktischen Extras. Neben Electronic Banking und gebührenfreier Bankkarte oder Visa Card, werden für Studentenkonten dabei meist zahlreiche Specials wie Club-Mitgliedschaften, Ticket-Service, Bonusprogramme oder eine eMobile Versicherung gleich kostenfrei mitgeliefert – maßgeschneidert für den Einsatz auf Handy, Tablet und Laptop.

Achtung Dispo: Vom Prinzip her funktioniert ein Studentenkonto wie das bekannte Girokonto bei Erwachsenen. Meist aber gibt es für das Jugendkonto und Studentenkonto Einschränkungen beim Dispokredit – insbesondere wird bei geringerem oder unregelmäßigem Geldeingang am Konto ein Überziehungsrahmen für den Dispokredit nur für ein gewisses Budget und nach einer gewissen Karenzzeit angeboten.

Kreditkarten mit Guthaben: Vor allem Kreditkarten zum Studentenkonto werden von Banken meist nur auf Guthaben Basis – auch Prepaid genannt – angeboten. So soll eine unnötige Überziehung oder gar eine Verschuldung der Jugendlichen und Studenten schon in jungen Jahren vermieden werden.

Unser Tipp: Um ein Studentenkonto eröffnen zu können, ist häufig eine Immatrikulationsbestätigung notwendig. Diese muss in regelmäßigen Abständen – etwa zu Beginn eines neuen Semesters oder durch die Eltern und Ausbilder – der Bank automatisch vorgelegt werden.

Konto für Studenten – ein Vergleich lohnt sich

Unter den zahlreichen Angeboten von Studentenkonten sollten sich Interessenten aber zuerst in Ruhe umschauen und die einzelnen Features der genau vergleichen – bevor man übereilt ein neues Konto eröffnet.

Denn oft steckt der Teufel im Detail. Auch hier drohen bei unregelmäßigem und zu geringem monatlichen Geldeingang, aber auch bei zu geringen Umsätzen in bestimmten Abständen oft versteckte Gebühren und Zusatzkosten. Diese machen das Studentenkonto unnötig teuer und uninteressant.

Daher gilt: Die vielen Specials oder auch Boni alleine sollten keinesfalls entscheidend sein, sich für die Eröffnung eines Studentenkontos. Grund- und Kartengebühren, Überziehungskosten und der finanzielle Aufwand im Alltag stehen im Vordergrund.

Positiv: Fast alle Studentenkonten deutscher Banken und Sparkassen haben mittlerweile einen Startbonus mit im Gepäck.

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Über den Autor Christian Bammert

Christian Bammert verantwortet Marketing & Vertrieb von CAPITALO und unterstützt unsere Kooperationspartner bei der Vermarktung ihrer Produkte. Christian arbeitet seit vielen Jahren in der Finanzbranche und hat sehr gute Kontakte zu Banken und Medien.

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