Kostenloses Gehaltskonto im Vergleich 

Geschrieben von Christian Bammert
Stand: Dezember 2022
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Wir stellen in unseren Übersichten und Vergleichen alle Banken und Versicherungen dar, die damit einverstanden sind, ihre Konditionen zu veröffentlichen und damit vergleichbar zu machen. Dabei werden keine Unternehmen bevorzugt bzw. bessergestellt. Wir erhalten als Plattformbetreiber eine Tippgebervergütung. Wie wir uns finanzieren, erklären wir Ihnen hier.

Was Sie zuerst wissen sollten

Es ist der Topseller unter den Girokonten und für Verbraucher mit regelmäßigem Lohn- bzw. Gehaltseingang in Deutschland ein Muss – das Gehaltskonto. Anders als beim Privatkonto, brauchen Sie hier keine besonderen Voraussetzungen, die Kontoführung ist in der Regel günstiger oder sogar komplett kostenfrei. Dennoch gilt: Beste Konditionen beim neuen Gehaltskonto bekommen Sie nur per Vergleich.

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Inhalt dieser Seite

    Gehaltskonto – für jeden das passende

    Gehaltseingänge, Überweisungen, Daueraufträge, Auszahlungen an den Geldautomaten: Alles läuft heute bargeldlos per Konto und Karte. Filialbanken und Online-Banken haben heute mehr Angebote im Programm denn je: Vom klassischen Gehaltskonto, über das günstige Renten- und Pensionskonto, bis hin zum völlig kostenlosen Girokonto – auch Sie finden hier Ihr passendes Kontomodell. Das gilt auch für das Jugendkonto und Studentenkonto – schließlich will auch der Nachwuchs heute sein selbst verdientes Geld sofort auf dem eigenen Konto parken und am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen.

    Was ist ein Gehaltskonto?

    Das Girokonto ist also eines der wohl bekanntesten und am meisten genutzten Finanzprodukte in Deutschland. Grundsätzlich handelt es sich beim Gehaltskonto nur um eine besondere Bezeichnung des klassischen Girokontos. Oft auch Sichtkonto genannt, ist es ein von Kreditinstituten geführtes sogenanntes Kontokorrentkonto. Der Unterschied zum normalen klassischen Sparkonto: Das Girokonto kann vorübergehend auch negativ belastet werden – je nach vereinbarten Verfügungsrahmen.

    Fast ausnahmslos bieten alle Banken mittlerweile als Inhouse-Service die Kontoführung dieser Konten per Online-Banking. Auch Girokarte und Kreditkarte sind bei jeder Bank fast immer automatisch mit dabei. Allerdings ist dies alles beim Girokonto oder Gehaltskonto längst nicht immer kostenfrei. Mit einem schnellen Gehalts- und Girokonto-Vergleich können Sie viel Geld sparen.

    Gehaltskonto ohne Gebühren – auch für Sie

    Die Konditionen für Gehaltskonten sind in Deutschland höchst unterschiedlich. Zwar gibt es häufig keine Kontoführungsgebühren mehr, in einigen Fällen sind sogar Girokarte und Kreditkarte, sowie Online- und Smartphone Banking spesenfrei.

    Vielleicht zahlen auch Sie noch Gebühren für Ihr Girokonto bei Gehalt, Rente oder Bafög. Dann heißt es: Vergleichen, wechseln und sparen. Mehrere Hundert Euro pro Jahr können Sie mit einem neuen kostenlosen Gehaltskonto einsparen. Das neue Gratis-Konto steht dabei, dank Online-Abschluss und Kontowechselservice der Banken, innerhalb von ein bis zwei Tagen zur Verfügung – ohne Stress und völlig kostenlos.

    Unser Tipp: Der Gehaltskonto Vergleich bietet Ihnen einen kompletten Überblick über die günstigsten Konten in ganz Deutschland. Konditionen aller Anbieter gratis vergleichen, Konto sofort kostenlos eröffnen und ab morgen schon sparen. Testen Sie uns. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Kontoexperten jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

    Gehaltskonto Vergleich – alle Vorteile nutzen

    Gerade auch beim Gehaltskonto ist es als Kunde nach wie vor schwierig, alle Vor- und Nachteile der Angebote aller einzelnen Banken zu überblicken. Denn auch Gratiskonto-Anbieter unterscheiden sich häufig bei den potenziellen Kosten – beispielsweise in der Kontoüberziehung oder den Gebühren unterschiedlicher Kartenmodelle.

    Zwar werben viele Banken, damit ein kostenloses Gehaltskonto anzubieten. Doch damit dies am Ende auch tatsächlich der Fall ist, müssen folgende Vorteile dabei immer vorhanden sein:

    • Eine ausnahmslos gratis Kontoführung – offline wie online.
    • Eine kostenfreie Kreditkarte – in der Regel Visa Card oder Mastercard.
    • Eine gratis Girokarte – und zwar für alle eingetragenen Nutzer.

    Unterschied zwischen Gehaltskonto und Girokonto

    Das Gehaltskonto ist wohl die typischste und häufigste Form eines privaten Girokontos in Deutschland. Zum klassischen Privatkonto gibt es hier aber durchaus Unterschiede. Wo diese im Einzelnen liegen und was dies für Sie im Alltag bedeutet, zeigt die folgende Tabelle:

     
    Girokonto

    Gehaltskonto
    Gehaltseingang Banken fordern meist keinen Mindestgehaltseingang. Ein regelmäßiger Gehaltseingang wird von Banken vorausgesetzt.
    Spesen für Kontoführung Meist wird eine Kontoführungsgebühr von den Banken erhoben. Kontoführungsspesen sind in der Regel günstiger oder werden gar nicht erhoben.
    Dispo- und Guthabenzinsen Guthabenzinsen gibt es meist keine oder sie sind niedriger. Dagegen werden oft höhere Dispozinsen fällig. Dispozinsen sind in der Regel niedriger, dagegen werden zumindest bei Direktbanken auch Guthabenzinsen auf das Guthabenkonto gezahlt.

    Was ist bei der Wahl eines neuen Girokontos zu beachten

    Wie beim Sparkonto gilt auch in Sachen Girokonto: Wer ein neues kostenloses Konto sucht oder sein bisheriges Girokonto wechseln möchte, trifft bei den einzelnen Anbietern in Deutschland auf höchst unterschiedliche Offerten. Daher unser Rat: Achten Sie beim Kontovergleich unbedingt auf folgende Punkte, bevor Sie ein neues gratis Konto bei der Bank Ihrer Wahl eröffnen.

    Wichtige Punkte Dies sollten Sie bei Abschluss und Wechsel beachten
    Direktbank oder FilialbankDie entscheidende Frage: Möchten Sie Ihr Konto ausschließlich online per PC oder Smartphone führen oder sind Ihnen persönlicher Kontakt und telefonische Beratung nach wie vor wichtig. 
    Unser Tipp: Manche Direktbanken mit Filialcentern bieten oft beides.
    Kontoführungsgebühren und sonstige KostenBei den jährlichen Kontoführungsgebühren sowie Spesen für Transaktionen und Karten lässt sich am meisten sparen. Denn diese können von Bank zu Bank sehr unterschiedlich ausfallen.
    Unser Tipp: Online-Banken erheben generell niedrigere oder gar keine Gebühren und Zusatzkosten.
    Kreditkarten – eine oder zweiDie erste Kreditkarte ist mittlerweile in der Regel kostenlos. Allerdings verlangen viele Banken für die Zweitkarte oder Partnerkarten eine Gebühr.
    Unser Tipp: Auch hier sind die Kosten-Unterschiede oft groß.
    Höhe des ÜberziehungsrahmensEin Überziehungsrahmen bietet finanzielle Freiheit. Die Höhe können Sie mit Ihrer Bank in der Regel frei vereinbaren. 
    Unser Tipp: Mehr als drei Gehaltseingänge sollte dieser zur eigenen Sicherheit nicht umfassen.

    Giro­konto wechseln

    Sie würden gern Ihr Girokonto wechseln, scheuen sich aber vor dem Papierkram? Gute Nachrichten: Das regelt die Bank für Sie! Seit September 2016 gibt es nämlich das sogenannte Zahlungskontengesetz. Das verpflichtet Banken, ihren Kunden beim Kontoumzug zu helfen. Damit sparen Sie sich eine Menge Stress. So funktioniert’s:

    • Sie suchen sich eine neue Bank.
    • Sie eröffnen dort ein neues Girokonto.
    • Sie erteilen der neuen Bank eine Ermächtigung zum Kontoumzug.

    Das war’s erstmal. Jetzt müssen Sie eigentlich nur noch abwarten, denn ab hier regeln die Banken den Kontowechsel unter sich. Gebummelt werden darf dabei nicht: Laut Gesetz haben die Kreditinstitute 12 Tage Zeit, um den Kontowechsel über die Bühne zu bringen – andernfalls haften sie für eventuell entstehende Schäden.

    Die neue Bank fragt innerhalb von 2 Werktagen bei Ihrer alten Bank nach folgenden Dingen:

    • Liste der ausgehenden Daueraufträge und Lastschriftmandate
    • Liste der eingehenden Überweisungen und Lastschriften der letzten 13 Monate

    Ihre alte Bank hat dann 5 Werktage Zeit, um die angeforderten Informationen an Ihre neue Bank und Sie persönlich zu schicken.

    Girokonto Vergleich– sparen ohne Stress

    Als erfahrener Kunde wissen Sie es längst: Vergleichen lohnt sich auch bei Girokonto und Gehaltskonto: Kontoführungsgebühr, Bargeldabhebungen, Mindestgeldeingang, Startbonus – Banken bieten insbesondere Neukunden kostenlose Girokonten zu attraktiven Konditionen an. Doch vor dem endgültigen Abschluss ist guter Rat oft teuer: Einzig ein genauer Vergleich macht die Unterschiede von Angebot zu Angebot im Detail sichtbar. Diese entscheidenden Fragen sollten Sie sich beim Girokonto Vergleich stellen:

    • Ist das Konto völlig kostenlos oder gibt es Kontoführungsgebühren?
    • Wie hoch fallen die Soll- und Haben-Zinsen aus?
    • Sind Online-Banking und Mobile-Banking wirklich gratis?
    • Werden monatlicher Mindestgeldeingang oder Restsalden gefordert?
    • Wie viel kosten Transaktionen, Überweisungen und Kontoauszüge?
    • Besteht ein Dispokredit und wie hoch sind die Überziehungszinsen?
    • Sind Kreditkarten – Visa- oder Mastercard – immer gratis?
    • Wie hoch fallen die Gebühren bei Girokarte und Kreditkarte aus?
    • Erhalten Sie einen Neukunden-Bonus?

    Unser Tipp: Haben Sie sich im Vergleich für ein neues Girokonto entschieden, können Sie dieses im Anschluss direkt online auf der Homepage der jeweiligen Banken problemlos beantragen. Hierzu sind nur wenige Schritte und Angaben nötig. Direktbanken bieten den Abschluss oder Wechsel eines Girokontos mittlerweile sogar meist völlig digital an – von Antrag, über persönlicher Identifizierung bis zur Kontoeröffnung. Dank Kontowechselservice müssen Sie sich auch um Kontopartner, Daueraufträge und Co. nicht mehr selber kümmern.

    Gehaltskonto wechseln – Service inklusive

    Wenn Ihre aktuelle Bank noch Geld fürs Gehaltskonto verlangt, bleibt nur der Kontowechsel! Das funktioniert heute völlig problemlos – die meisten Banken bieten sogar einen gratis Kontowechselservice an. Neben der eigentlichen Kontoeröffnung umfasst er folgende kostenlose Leistungen:

    • Ihr bisheriges Konto wird nach einer bestimmten Frist automatisch geschlossen.
    • Alle aktuellen Zahlungspartner werden über den Wechsel informiert.
    • Derzeitige Spar- und Daueraufträge werden auf das neue Konto automatisch übertragen.

    Unser Tipp: Es ist sinnvoll, altes und neues Girokonto noch eine gewisse Zeit parallel zu führen. So behalten Sie den Überblick über Gehalt, sonstige Kontobewegungen und alle Zahlungspartner. Schließlich bringen vergessene Zahlungen oder Rückläufer bei Überweisungen viel Ärger und unnötige Kosten.

    Ihr Gehaltskonto Check: Diese Punkte müssen Sie beachten

    • Kontoführungsgebühren: Kreditinstitute erheben Gebühren als Aufwandsentschädigung für Kontobereitstellung, Bearbeitung von Kontobewegungen und sonstige Online Services. Bei Direktbanken sind diese erheblich niedriger als bei klassischen Filialbanken. Meist gibt es dort sogar das Konto zum Nulltarif.
    • Überziehungszinsen: Überziehungszinsen und Sollzinsen verlangt jede Bank, sobald Ihr Konto im Minus steht. Diese können teils bis über 10 % ausmachen. Also: Möglichst Angebote mit niedrigen Dispositionskredit wählen.
    • Guthabenzinsen: Oft vergessen – manche Banken zahlen auch Zinsen auf Guthabenkonto, das Sie am Konto liegen haben.
    • Spesen für Bankkarte: Girokonten und Gehaltskonten bieten in aller Regel eine Bankkarte gratis. Allerdings sollten Sie die Gebühren für Einsatz und Bargeldabhebungen im In- und Ausland genau vergleichen. Überall kostenlos Bargeld erhalten ist besonders wichtig.
    • Kosten für Kreditkarte: Auch die erste Kreditkarte ist mittlerweile oft inkludiert. Für Zweitkarte, Partnerkarten oder bei Verlust fallen allerdings in der Regel Gebühren an.
    • Durchschnitt Saldo: Am Gehaltskonto eher selten, wird aber von der ein oder anderen Bank auch heute noch nach einem monatlichen Gehaltseingang oder alternativ einem Durchschnitt Saldo gefragt. Wird dies nicht erfüllt, drohen zusätzliche Gebühren.

    Unser Konto-Tipp für Sie: Gratis Konto Vergleich im Handumdrehen: Bei den Produkt Infos in unserem Gehaltskonto Vergleich erfahren Sie, auf welche Informationen Sie bei der Auswahl fürs günstigste Girokonto oder beim neuen Gehaltskonto als Kunde genau achten sollten. Gratis Konto eröffnen, kostenlos Bargeld ziehen, monatlichen Mindestgehaltseingang oder regelmäßige Eingänge prüfen, VISA Classic oder Mastercard gratis sichern, Kontowechsel organisieren, Monat für Monat ohne Kosten und mit Zins, Service per E-Mail-Adresse oder online. Der Vergleich dieser und weiterer Punkte dauert nur wenige Minuten – das lohnt sich für Ihr neues Gehaltskonto!

    Dieser Ratgeber wurde verfasst von Christian Bammert

    Christian Bammert verantwortet Marketing & Vertrieb von CAPITALO und unterstützt unsere Kooperationspartner bei der Vermarktung ihrer Produkte. Christian arbeitet seit vielen Jahren in der Finanzbranche und hat sehr gute Kontakte zu Banken und Medien.

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